Private Hompage von Erich und Gerti
Wir haben viele Ausflüge und Reisen unternommen ohne die  besuchten Orte (Städte) zu erfassen, wir haben keine Übernachtungen bei Campingplätze - Stellplätze geplant, wir fuhren einfach ins Blaue. Wir fanden viele Naturplätze die in keinem Reiseführer beschrieben sind aber unserer Seele gut taten.
Mein Name ist Erich bin 1945 geboren und bin der Kapitän.
Mein Name ist Gerti,  bin Copilot und Mädchen für alles.
ich wurde im April 2002 in Ampflwang geboren und kam Juli 2002 zu meinen Herrchen und Frauchen. Herrchen besuchte mit mir die Hundeschule. Da ich ein kluger Hund bin, machte ich die Prüfungen mit der linken Pfote. BGH 1   98 Punkte BGH 2   87 Punkte  für die BGH 1 bekam ich einen Wanderpokal auf den Herrchen sehr stolz war, obwohl ICH die Prüfung bestand. Wenn ich das genau betrachte habe ich Herrchen auf jeden Fall schon im Sack. Ich bin ein stiller Chef im Laden.
                   Mein Name ist Shila wurde in Ungarn 2005 geboren und bei einer Schmuggelfahrt vom Zoll erwischt. Ich kam in das Tierheim Linz. Mein jetziges Frauchen holte mich aus den Tierheim. Mein neues Herrchen hatte den 60. Geburtstag und ich war für Ihn zum Geburtstag gedacht. Ach ja, da war noch Lilly die sehr eifersüchtig war und immer Chef sein wollte. Auch ich ging mit Herrchen in die Hundeschule und machte die BGH 1 mit 89 Punkte. Für weitere Kurse hatte Herrchen leider keine Zeit. Mit Lilly habe ich mich auch verstanden, obwohl Sie sich immer in meine Angelegenheiten einmischte, vertrugen wir uns  gut. Herrchen und Frauchen sorgten immer für Ausgleich
Mein Name ist Lilly
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Leider ist Lilly im Februar 2013 von uns gegangen, wir Trauern um Sie, wir sind Ihr aber sehr dankbar für die vielen Stunden Freude die Sie uns gegeben hat. Bei unseren Reisen ist Sie immer als stiller Begleiter bei uns.  Lilly ging über die Regenbogenbrücke.
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Italien Sizilien Frühjahr  2007

1.Tag  02.04.2007

Abfahrt  9 Uhr zum ÖAMTC und weiter zum Pusch, wir benötigten noch einige Kleinigkeiten. Weiter fuhren wir über Bad Ischl nach Salzburg. Nach einer Pause ging es weiter nach St. Johann in Pongau wo ich ein gutes Cafe aus meiner Berufstätigkeit kannte und wir kauften uns 2 St. Johanner Kaffeehäferl für die Reise. Unser nächstes Ziel war Kramsach Camping Seehof, wo wir auch übernachteten und gemütlich gut essen gingen. Ein Spaziergang war mit unseren Hunden Lilly und Shila angesagt, wobei wir bei den Tiroler Bauernhöfe Museum vorbeigingen (vierzehn Bauernhöfe aus den verschiedenen Talschaften Tirols )

2.Tag  03.04.2007

Abfahrt 9 Uhr über Imst - Landeck  Nauders - Reschen - Kalterersee. Es lohnt sich auf halber Höhe auf der Steinbrücke kurz in die Haltebucht zu fahren und einen Blick hinab ins Inntal zu werfen, oder bei der Festung Nauders eine kurze Rast einzulegen bevor die Straße aus dem Felsmassiv heraus die grüne Hochebene von Nauders erreicht. Wir erreichten den Ort Reschen mit den gleichnamigen Stausee. Hier wurde eine komplette Siedlung in früheren Jahren unter politisch umstrittenen Umständen umgesiedelt und musste der damaligen Energiepolitik weichen. Heute ragt nur noch der Kirchturm aus dem Stausee heraus.. Wir fuhren über Vinschgau nach Meran, wobei wir kurz Meran 2000 besichtigten, da es aber schon sehr spät war fuhren wir weiter zum Kalterersee, wo wir uns für die Übernachtung auf einen Busparkplatz stellten. Wir gingen noch spät abends bei sehr angenehmen Wetter zwei Stunden mit unseren Hunden spazieren. Um 23:30 Uhr war  Nachtruhe.                                   

3. Tag  04.04.2007

Heute bin ich schon um 6 Uhr aufgestanden und habe einen Cafe genossen, die Stille war wunderbar- Der schöne Sonnenaufgang Frühmorgens verleitet zu einen Spaziergang mit Lilly und Shila. Meine Hunde und ich sind um halb sieben von Womo weggegangen und waren erst um  9 Uhr zurück , Gerti war schon ganz nervös weil wir solange  ausblieben. Wir frühstückten gemütlich bis  10 Uhr 30 Unser nächstes Ziel war der Stellplatz Anita, wir erreichten Nachmittag Ferrara  und gingen in der Altstadt spazieren, da Lilly und Shila bei uns waren konnten wir eine Besichtigung des Schlosses nicht machen. Aber der Rundgang um das Schloss mit seinen Burggraben und Parks war auch ganz schön.  Beim nächsten Besuch von Ferrara werde ich bestimmt einen ganzen Tag einplanen. Um 18 Uhr kamen wir beim Stellplatz Anita an und wurden auch von Besitzern zum Abendessen eingeladen. Es gab : Ravioli mit Sugo, Schinken mit gebackenem Pizzabrot - Kaffee und Kuchen. Nach dem Abendessen haben wir Lilly und Shila gefüttert und besuchten das Vogelparadies,  Gerti ging nach zirka einer Stunde zum Womo zurück. Ich setzte mich bis ca. 22 Uhr auf den Beobachtungsstand um die Wasservögel zu beobachten und zu filmen. Leider sind viele Aufnahmen nicht verwertbar da es doch schon zu dunkel war. Morgen vor unserer Abreise werden wir noch einen  schönen Spaziergang  um das Paradies machen.
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Italien Sizilien Frühjahr  2007

4. Tag  5.04.2007

Ich ging  sehr früh zu den Vogelbeobachtungsstand und machte noch einige Filmaufnahmen. Um 10 Uhr gab es Frühstück, Hunde Füttern  Morgentoilette  und um Uhr  11,30 ging es weiter bei herrlichem Wetter Richtung Rimini. Wir erreichten Nachmittags Ancona  besuchten die Mole Vanvitelliana , gingen im Hafen ein wenig große Schiffe schaun . So ein Hafen mit den riesigen Schiffen ist für einen Festland Indianer immer wieder ein Erlebnis. Mein Womomotor brauchte dringend flüssige Nahrung, das war ein Abenteuer !!! mit diesen Automaten Tankstellen. Die Tankstellen waren alle bis 16 Uhr unbesetzt, daher legten wir eine Mittagspause ein. Unserer nächste Stadion war Rimini , das war nicht unsere Stadt daher steuerten wir unseren Übernachtungsplatz Penne an. Den Stellplatz in Penne haben wir nicht gefunden da unser Navi nur falsche Infos lieferte.  Nachdem es aber schon sehr dunkel war entschieden wir uns für einen  Übernachtungsplatz  inmitten einer Berglandschaft auf der einzigen ebenen Fläche wie mir scheint. Unsere Entscheidung hier zu Übernachten war goldrichtig.  Bilder und Vogelstimmen sagen mehr als tausend Worte. Sehenswert ist in Penne der Dom, in dem sich ein wertvoller Altar aus dem 12.Jhdt. und ein Weihwasserbecken aus dem 15.Jhdt. befinden, sowie die Kirche S.Nicola neben dem Turm der alten Mauern und die Kirche S.Agostino  romanischen Stils mit Verzierungen aus dem Barock. Abfahrt um Uhr 10,30  bei strahlendem Sonnenschein über das Gebirge nach Loreto - Aprutino eine wunderschöne alte Stadt. Ich war ganz begeistert von den vielen Städten und Dörfer in diesen Gebirgszug. Wir fuhren  weiter bis San Marco in Laimes wo ein großes Fest vorbereitet wurde. ( Wie bei uns Erntedankfest, Kränze wurden gebunden, Große Gestelle aus Holz gebaut.) Wir mischten uns unter die Werktätigen und genossen den guten Wein und Gebäck, Brot, Salami, Schinken, und keiner wollte Geld von uns.) Der Wein war so gut das ich meine Funktion als Kapitän Gerti übertrug und ich mich in den Copilot Sessel setzte.) Von Ortana  bis Vasto  entlang der Küste war zwischen Bundesstraße und Meer teilweise  immer  die Eisenbahnschienen dazwischen, da hatten wir keine Lust eine Pause einzulegen.  Nach Vasto waren unsere Hunde aber schon sauer denn Sie mußten einmal, wir suchten uns einen schönen Strand damit die Hunde auch ihre Gaudi hatten. Unser Ziel war San Giovanni Rotondo wo Padre  Pio Kranke und  Arme Menschen aufnahm Sie pflegte und bewirtete. Nach Aufenthalten in verschiedenen Klöstern kam er 1916 in das Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo, in dem er bis zu seinem Tod am 23. September 1968 blieb. Zur Übernachtung besuchten wir den Campingplatz  San Giovanni. Nach dem Aufstellen des Womo erledigten wir alle Arbeiten, Frischwasser auffüllen,  WC und Grauwasser entleeren, Strom , Fernseher einrichten usw. Nach einer ausgiebigen Dusche gingen wir mit den Hunden noch spazieren und dann zum Restaurant beim Campingplatz Essen. Es gab ein Campermenü: 1 .Vorspeise: Salami - Käse -  Aubergine,Zucchini mit Knoblauchbutter. 2. Vorspeise: Teigwaren mit Rucola Tomatensoße und Käse. Hauptspeise: Fleisch und Wurst vom grill mit grünem Salat dazu Mineralwasser und Wein. 1. Nachspeise: Eistorte 2. Nachspeise : Kaffee     Gesamtpreis  €  35.--  da kann man nicht meckern.  ÜN: € 11,50
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5. Tag  06.04.2007

Heute  ist ein wunderschöner Tag kein Wölkchen am Himmel, die Temperatur war morgens um 6 Uhr  etwas frisch. Wir besichtigten soweit es mit den Hunden möglich war die Basilika welche aber auch sehr auf den Fremdenverkehr ausgerichtet war. Abfahrt vom Camping Richtung Bari um Uhr 11.45 In Bari wollten wir den Hafen und die Cathedrale San Sabino besuchen, es war aber so viel Verkehr in der Stadt und kein Parkplatz für unser Womo zu finden  (Osternverkehr) daher fuhren wir weiter nach Palagianello. In Palagiano - Porgetto besuchten wir den Steinbruch wo angeblich die Steine für Rom abgebaut wurden. Die Schluchten und Steinspalten sind für viele Vögel ein Paradies. Unser Stellplatzführer machte uns auf einen Stellplatz neugierig der bei einen WWF Reservat in Policoro ist. Bei unserer Ankunft in Policoro stand vor dem großen Parkplatz aber eine Verbotstafel für Womo´s von 19.00  bis 7.00 Parken verboten. Wir blieben aber doch denn es war ein wunderbarer Platz. Es wurde auch in der Nacht wo wir mit unserem Womo standen von den WWF Leuten das Straßenlicht nicht ausgeschaltet. Wir versorgten unsere Hunde und ich ging noch die Gegend erkunden. Die Nacht war doch etwas unruhig da für ca. 20 Hunde ihr Fressen bei den WWF Gebäude bereitstand, Sie schnüffelten etwas um unser Womo herum, in der Früh waren alle Hunde wieder verschwunden, aber unsere Hunde haben sofort die Spur aufgenommen und die Italienische Hundezeitung gelesen. Obwohl ich morgens bald im Schilfgürtel mit der Kamera unterwegs war habe ich keine exotische Tiere gefunden was ich irgendwie gehofft hatte.
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Italien Sizilien Frühjahr  2007

7. Tag  08.04.2007 Ostersonntag

Ein strahlend schöner Tag, sonnig und warm. Nach dem Frühstück um Uhr 9.45 fahren wir Richtung Falerna Marina, in Sabari fahren wir auf die Autobahn damit wir nicht über das Gebirge mit 1827 Meter  fahren müssen. Wir erkunden  die Umgebung von Falerna Marina, fanden nur einige verfallenen Burgen und Kloster ansonsten ist dieser Ort ein typischer Badeort. Wir fuhren zu unserem nächsten Stellplatz nach Pizzo. Dieser Stellplatz hat kein Wasser und Strom, ein einfacher Strandstandplatz  wobei die Sauberkeit  nicht groß geschrieben wurde. Für die Hunde war der Strand zum spielen und laufen ideal. Gerti hat schon zum kochen angefangen während ich mit den Hunden unterwegs war, Es kam noch ein Deutscher mit seinem Womo mit dem ich einige Zeit sprach  wohin, woher, wie war die Fahrt das übliche halt. Wir haben um 19 Uhr gegessen, Schweinszungerl mit Pürree und Tomatensalat. Dann machten wir uns einen gemütlichen Fernsehabend.
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8. Tag  09.04.2007

Abfahrt in Pizzo Uhr  8,45 zur Fähre nach Sizilien. In Villa San Giovanni konnten wir sofort auf die Fähre nach Messina. Wir fuhren nach Milazzo zum Naturpark aber das war wirklich ein Wahnsinn über diesen Berg zu fahren. Wo nur eine kleine Abstellmöglichkeit war stand ein Italiener mit seinem Auto teilweise war das vorbeifahren bei diesen Fahrzeugen eine Millimeterarbeit. Überall wurde gegrillt und Picknick gemacht. Ostersonntag ist anscheinend ganz Sizilien auf diesen Berg. Diese Art von Picknick hat uns auch gefallen daher stellten wir unser Womo irgendwie auf die Seite und machten es uns auch gemütlich. Späten Nachmittag führen wir nach Oliveri auf einen Stellplatz direkt beim Meer.
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9. Tag  10.04.2007

Es ist ein wunderschöner Tag strahlender Sonnenschein. Wir haben das Frühstück in der Sonne bis Uhr 11.00 genossen und fahren entlang der Küste Richtung Palermo. Palermo hat über 100 Sehenswürdigkeiten und das Womo wäre den ganzen Tag ohne Aufsicht, dieses Risiko wollte ich aber nicht eingehen, unsere Hunde müssten auch den ganzen Tag im Womo sein.In diesem Falle wäre es günstig wenn mehrere Womo Fahrer sind damit einer immer bei den Fahrzeugen bleibt und der Rest ohne schlechtes Gefühl auf Besichtigung gehen kann     San Giovanni degli Eremiti                             San Giuseppe dei Teatini.                                      Wir fuhren zum Campingplatz Scopello, der hoch über der Bucht Castellammari del Golf liegt.
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10. Tag  11.04.2007

Wir sind vom Naturschutzgebiet rund um Scopello weiter über Erice wo wir eine kurze Rast machten weiter nach Trapani. Gerti geht in Trapani Einkaufen und füllt unseren Lebensmittelbestand wieder auf. Trapani war einmal eine der reichsten Städte des Mittelmeers. Ein Reichtum, der auf Salz gebaut war. Man gewann das “Weisse Gold” aus den Salinen vor den Toren der Stadt. Heute ist dieses für einen Massenmarkt viel zu aufwändig. Mittlerweile setzt man daher auf den Tourismus. Mit den Windrädern wurde das Meerwasser in die Salzteiche befördert. Mit dem Reichtum kam auch das Süsswasser aus den Bergen von Erice. Mit dem Salz kam das Geld und plötzlich war auch ein Aquädukt "drin". Es wurde 1342 von einem der mächtigsten sizilianischen Adelshäuser gebaut – der Familie Chiaramonte. Das Aquädukt zapfte Quellen des Monte Erice  an. Er liegt nur wenige Kilometer östlich von Trapani, ist also sozusagen der Hausberg der Stadt. Die Geschichte um Trapani dreht sich alles um Salz und den vergangenen Reichtum. Wir fuhren entlang der Küste weiter nach Montallegro.
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11. Tag  12.04.2007

Der Stellplatz in Montallegro war direkt am Meer, der Strand verführte einen direkt vor der Weiterfahrt einen kleinen Spaziergang entlang des Meeres im weichen Sand zu machen. Gestern abends sind wir nach dem Essen ebenfalls mit unseren Hunden den Strand entlang gegangen und fühlten die angenehme warme salzige Luft des Meeres. Unser selbstgebackenes  Brot ist leider aufgegessen, das Italienische Weißbrot ist ja nicht schlecht aber es kann ein österr. Hausbrot nicht ersetzen. Wir fahren in die Stadt und besorgen einige Lebensmittel frisches Obst und Gemüse. Die Fahrt entlang der Küste ist sehr Kurvenreich und teilweise sehr schmal, die Zeit darf keine Rolle spielen und die Aussicht lädt immer wieder für kleine Pausen ein um die Landschaft mit dem vielen Grün und dem blauen Meer sinnlich aufzunehmen. Wir fahren in die Stadt Ragusa die zur Unesco Weltkulturerbe gehört. Die Alt-Stadt hat leider sehr viele enge Gassen, das Abbiegen an den Kreuzungen mit dem WOMO ist fast unmöglich da die PKW`s bis an den Kreuzungsrand geparkt sind. Wir haben nur einige Kulturstädten im vorbeifahren besucht, ein richtiges entspanntes Parken ist in der Stadt nicht möglich. In der Nähe der Stadt haben wir keinen Stellplatz gefunden um die Stadt per Fuß oder Öfis zu erreichen. Der geplante Stellplatz in Punta Secca war auch noch einige Kilometer entfernt daher setzten wir unsere Fahrt ohne großen Stadtbesuch fort. In Punta Secca wurden wir trotz fortgeschrittener Zeit sehr freundlich aufgenommen und mit Tomaten, Zuchini und Melanzanie beschenkt.  Wir versuchten gleich einmal ob der Stromanschluß unserem Brotbackautomat standhielt. Super es geht die Absicherung war hoch genug, also gibt es wieder gutes Österr, Schwarzbrot und ein ausgiebiges Frühstück mit Schwarzbrot für morgen ist gesichert.
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12. Tag  13.04.2007

                                                    
Es ist wieder ein schöner Tag etwas windig aber voller Sonnenschein, wir haben überlegt ob wir bleiben oder doch weiterfahren sollen. Wir haben uns aber gegen Mittag entschieden unsere Fahrt Richtung Siracusa - Catania fortzusetzen. Der Weg entlang der Küste war einfach wunderschön obwohl die Straßen einiges zum wünschen überlassen. In den  Dörfer und Städte entlang der Küste sind die Straßen sehr eng, links und rechts der Straßen und Gassen ist alles verparkt. Ich habe mich oft gefragt wie im Notfall eine Löschfahrzeug oder ein größeres Einsatzfahrzeug durchkommen soll, dies ist einfach technisch/logisch gesehen gar nicht möglich.
Dieses Straßenbild gehört einfach zu Italien dazu. Auf den Weg nach  Giardini Naxos Richtung Francavilla  kamen wir auf die Idee doch noch vorher auf den Vulkan Ätna zu fahren . An diesen Tag hat der Vulkan Ätna anscheinend etwas gegen Besucher denn er hüllte sich vollkommen in Nebel und Wolken ein.
Es hat keinen Sinn bei dieser Sichtbehinderung näher auf den Ätna zu gehen und fahren nach Giardini Naxos.
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13. Tag  14.04.2007

Um 4 Uhr hat es zum regnen begonnen darum haben wir uns im  Bett  noch einmal umgedreht,  um 8 Uhr kam aber der Stellplatzkassier damit war ein langes schlafen vorbei.  Wir gehen Vormittags in die Stadt und zum Hafen von Giardini Naxos Gerti kaufte einige Ansichtskarten denn das Wetter von heute ist gerade Ideal im gemütlichen Womo den Freunden und Bekannten Ansichtskarten zu schreiben. Mittags beschäftigte sich Gerti mit dem Fisch welchen wir im Hafen gekauft haben. Braten oder Grillen war hier die Frage, beide kennen wir diesen Fisch nicht also Entschied Gerti der Fisch kommt in die Pfanne. Recht hatte Sie, der Fisch schmeckte ausgezeichnet und hatte fast keine Gräten, der Weißwein den wir hatten, stimmte ausgezeichnet zu diesen Fisch. Es regnet leider immer noch, daher blieben wir auf diesen Stellplatz stehen und gingen wieder in Stadt, um die geschriebenen Ansichtskarten der Post zu übergeben. Trotz Regen war der Spaziergang durch die Stadt, entlang des Kais sehr angenehm und erfrischend. Für Morgen wollen wir uns Schweinekotletts besorgen und suchten uns einen Fleischer.  Die Zeit vergeht bei diesen herumlaufen und schauen wie im Fluge. Wir gingen am Abend zu unseren Stellplatz zurück und besuchten ein am Weg liegendes Cafehaus.  Ich bestellte mir eine Mehlspeise nach dem Auge, Super hat sie geschmeckt. Laut Wetterbericht scheint morgen wieder die Sonne.
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14. Tag  15.04.2007

Der Wetterbericht hatte recht, die Sonne scheint ab 6 Uhr schon beim Fenster herein, um  7 Uhr sprang ich aus dem Bett und machte mit Shilla und Lilly die Gassirunde, auch unsere 2 Bellos freuten sich über die Sonne und waren voller Energie und Freude. Über den Ätna war leider noch immer ein Wolkenkranz. Wir Frühstücken bis 10 Uhr und starteten Richtung Ätna da der Wolkenkranz sich anscheinend auflöst. Als wir am Ätna 1880 Meter Parkplatz Nord angekommen sind fällt leider dichter Nebel ein und die Sicht auf den Vulkankrater ist wieder  gleich  Null. Ein Aufsteigen auf den Ätna ohne Führer war bei dieser Sicht nicht ratsam daher begnügte ich mich nur einige Lavafelder zu begehen. Es ist einfach ein anderes Gefühl über die Lavafelder zu gehen wenn mach sich vorstellt dass dieses Gestein eine glühende Masse war. Zwischen den Lavasteinen wächst schon wieder Gras und Blumen, auch die zum Teil verbrannten Bäume haben schon wieder grün. Diese Lavafelder sind einfach eine andere Welt. Wir fuhren den Ätna wieder runter zu der ca. 25 Km entfernten Alcantaraschlucht. Der Alcantarafluß hat sich einen Weg durch das Lavagestein des Ätna gesucht. Die Schlucht selbst ist ca. 5 Meter breit und an manchen Stellen bis 25 Meter Tief. Mit Führer kann man auch die Schlucht durchschwimmen, die Temperatur soll immer gleich um die 12° sein. Ein Stück kann man die Schlucht von der Liftseite noch begehen aber dann wird es Eng und die Schlucht erreicht eine Höhe von ca. 50 Meter. Man kann die Schlucht mit Lift oder über eine Treppe erreichen, Eintritt 6.-- € Das war ein Erlebnis ganz besonderer Art.
Das Basaltgestein hat wunderbare Formen und fühlt sich an wie glatter Marmor. Weiteres vordringen in die Schlucht wäre ohne ortskundigen Führer Leichtsinn.
Wir fuhren wieder zurück zu den uns bekannten Stellplatz nach Giardini Naxos um noch eine Nacht in Sizilien zu bleiben denn morgen wollen wir mit der Fähre wieder auf das Festland wechseln.
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15. Tag  16.04.2007

Der Tag heute beginnt wieder mit leuchtend blauen Himmel und die Sonne schickt schon Ihre Kraft zu uns. Wir fuhren über Taormina nach Messina zur Fähre und bezahlten bei der Rückfahrt 3.-- € weniger als bei der Hinfahrt. Wir fuhren Richtung Pizzo und benutzten aber die Nebenstraßen entlang der Küste, unsere Straßenkarten waren auch nicht die besten, daher war eine Irrfahrt schon wieder vorgegeben, es war aber kein Fehler sondern nur 50 km Umweg, aber sehr schön daher kann ich über das Navi und die Straßenkarten nicht meckern. Bei dieser Gelegenheit konnten wir bei einen Bauern noch günstig, Frisches und Schönes Obst und Gemüse kaufen. Gegen 18:30 Uhr kamen wir bei unserem Ziel Falerna Manina an. Am Parkplatz standen schon ca 20 Franzosen mit Ihrem Womo und hatten eine Besprechung bezüglich der geführten Reise. Der Reiseführer hatte natürlich einen riesigen Concord mit allen Feinheiten aufgestellt. Wir bereiteten uns ein Abendessen und gingen dann noch  2 Stunden den Strand entlang. Da dieser Ort voll auf Toruisten ausgerichtet ist war natürlich um diese Jahreszeit keine Geschäfte oder Restaurants geöffnet. Um 23 Uhr als Ruhe einkehrte gingen wir auch zu Bett. Morgen wollen wir bis Paestum fahren und den Griechischen Poseidontempel besuchen.
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16. Tag  17.04.2007

Die Sonne hat eine besondere Freude uns zu sehen und lachte über das ganze Gesicht. Ich machte mit den Hunden noch einen kleinen Strandlauf während Gerti das Frühstück vorbereitete.  Wir fuhren gegen 10 Uhr los, leider kamen wir entlang der Küste nicht weit, die Straße war gesperrt und wir mussten über das Cilento-Gebirge ausweichen.  Wir sind diese Ausweichrouten schon gewöhnt und hätten uns bestimmt gefehlt. Diese Strecke über das Cliento-Gebirge bot uns alles, Sonnenschein, Regen und einen leichten Hagel. Nach der Durchfahrt einiger Tunnels hatten wir wieder Sonnenschein und einen herrlichen Blick in die Talebene von Salerno und dem blauen Meer.  Wir besuchten den Poseidontempel und den Athena-Tempel. Ich habe im Jahr 2007 noch alle Reisen mit Video festgehalten daher gibt es sehr wenig Fotos.  Am Ende des Reiseberichtes ist ein Link für den Film unserer Sizilien Reise. Wir Übernachteten beim CP Mandella welcher zum Hotel gehörte. Wir machten und das Vergnügen in ein 4 Stern Hotel ein Camper-Menü zu verzehren.  25.-- € pro Person Vorspeise, Fischgericht, Wasser, Wein und Espresso. Der CP ist von der Einfahrt etwas eng aber ansonsten schön ausgestattet, der Nachteil ist für das Duschen muss man extra 2.-- € bezahlen wobei die Zeit sehr kurz ist. Von der Lage zum Strand und in die Stadt ist der CP sehr gut gelegen. Wir wissen noch nicht was wir morgen machen oder weiterfahren.
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17. Tag  18.04.2007

Die Sonne zeigt heute wieder ein strahlendes lächeln und der CP ist sehr ruhig und man fühlt sich wohl, auch Lilly und Shila legten sich in die Sonne und fühlten sich so richtig Pudelwohl. Wir entschieden noch zu bleiben da auch der Stromanschluß für unseren Brotbackautomat ausreichend war.  Wir backten Brot , Wäsche wurde gewaschen, faul in der Sonne gelegen, im Park spazieren gehen, am Strand mit den Hunden spielen  und der Tag war schon wieder vorbei, die Zeit vergeht einfach immer zu schnell. Morgen wollen wir über die Amalfiküste fahren.
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18. Tag  19.04.2007

Heute geht es weiter Richtung Amalfiküste. Nach der Entsorgung des Grauwassers und Auffüllen des Frischwassertank bezahlten wir für 2 Tage 25.-- € CP Gebühr. Entlang der Küste nach Salerno. Vor der Einfahrt der Küstenstraße standen eine Menge Fahrverbotstafeln, aber ich fand kein Verbotstafel für Womo`s und das geschriebene konnte ich nicht lesen daher fuhren wir der Küstenstraße entlang. Die Gegend ist wunderbar aber unsere Freude dauerte nicht Lange. In Mariori standen Carabinerie die hatten einfach etwas dagegen dass wir diese Straße fahren, obwohl unsere Diskussion mit den Beamten freundlich und sachlich war, hatten Sie etwas gegen unsere Weiterfahrt. Ich legte meine Straßenkarte auf die Motorhaube des schönen Polizeiauto und ließ mir ganz genau erklären wie ich fahren soll. Ich war aber ziemlich dumm und fand keine Straße über das Gebirge. Meine Absicht die Küstenstraße wieder zurück zu Fahren wollten Sie aber auch nicht, also rein ins Vergnügen und über das Gebirge die Bergstraße sP2a über Ponte nach Corbara. Da diese Strecke sowieso schlecht und kurvenreich ist fuhren wir sehr gemütlich über den Berg und konnten wieder feststellen wie ungerecht der Wohlstand verteilt ist. Der riesige Überfluß an der Küste und das karge Leben der Bewohner von den Bergdörfern die keinen Fremdenverkehr haben. Von Corbara fahren wir nach Neapel und entlang der Küstenstraße zum Stellplatz Lido Latina, leider wahren sehr viele Herrenlose Hunde bei diesen Hafenstellplatz daher wollten wir hier nicht Übenachten, ansonsten hätten wir die ganze Nacht keine Ruhe gehabt, Lilly war leider Läufig. Wir fahren nach Lugamare Ponito wo wir bei den Stellplatz Lido Capo Portiere übenachteten.  Die Nacht war sehr ruhig und angenehm.  
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Italien Sizilien Frühjahr  2007

19. Tag  20.04.2007

Die Sonne heute morgen zeigt uns ein lächeln aber nicht wolkenlos. Wir fahren zuerst Richtung Rom, dort wollen wir Heidi besuchen die in Rom unter anderem als Fremdenführer tätig ist. Heidi hat uns in Rom schon viele Sehenswürdigkeiten im Jahr 2006 bei unseren Papstbesuch gezeigt. Da unser privater Fremdenführer bis zum Abend beschäftigt war fuhren wir zuerst nach Castel Gandolfo, dieser Ort ist auch das Feriendomizil des amtierenden Papstes. Der Albaner See bei Castel Gandolfo ist ein Krater eines erloschenen Vulkans. Wir verbrachten den Tag mit den Besichtigungen des Castel Gandolfo und einen Spaziergang rund um den Albaner See. Am Abend als Heidi kam gingen wir in ein In- Restaurant das nur einheimische kannten Typisch italienisch essen. Es war ein fünf Gänge Menü bis zum Abschlussespresso. Unser Stellplatz war nicht recht günstig da in der nähe ein Vergnügungspark noch voll im Betrieb war suchten wir uns weiter im Ort einen Parkplatz zum Übernachten.

Winterreise  Italien - Frankreich - Spanien.

14.12.2013 bis  20.03.2014
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Winterreise Spanien 14.12.2013  bis  20.03.2014

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1. Tag  14. Dezember 2013

Heute den 14.12. starten wir unsere Reise nach Spanien, ca. 10.00 Uhr bei starken Nebel. Wir fuhren zur Tierklinik Wels da wir für Shila noch Medikamente wegen dem Herzwurm der in den südlichen Ländern eine Gefahr für Hunde ist. Nach Abholung der Medikamente ging es weiter im Nebel bis kurz vor Seewalchen, ab Seewalchen  lichtet sich der Nebel es folgte herrlicher Sonnenschein, für diese Jahreszeit war die Sonne sehr kräftig und tat der Seele gut. In Salzburger Raum war nicht nur die Sonne sondern auch die schneebedeckten Berggipfel ein Augenschmaus. Ab Spittal an der Drau holte uns der Nebel wieder ein und blieb uns treu bis zu unserem Stellplatz in Valvasone. Teilweise hatten wir nur eine Sicht von 50 Meter. Ca. 18 Uhr 30 kamen wir beim Stellplatz an. Es waren schon zwei  IT Womo am Platz. Nach dem Abendessen ging ich mit Shila noch im Ort spazieren, leider ist Lilly nicht mehr bei uns, Sie musste wegen einen Nasenkrebs eingeschläfert werden, wir wollten Ihr die Schmerzen und Leiden ersparen. Wir denken gerade bei unseren Reisen oft an Sie, auf die gemeinsamen schönen Stunden. Lilly ging über die Regenbogenbrücke.
Asfinag Parkplatz Seewalchen Stellplatz Valvasone Stellplatz Valvasone
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Winterreise Spanien 14.12.2013  bis  20.03.2014

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2. Tag  15.12.2013

Schon am Morgen scheint die Sonne, vom Nebel keine Spur mehr.  Ich ging mit Shilla rund um den Park  ca 2 Km. Wir frühstückten gemütlich da wir heute keine weite Entfernung vor haben, sondern nur bis Soave ca 180 Km fahren wollen. Vor der Abfahrt  habe ich noch das Salz von österreichs Straßen abgewaschen. Um 10 Uhr fuhren wir Richtung Vizenza , es wurde zeit zu tanken daher fuhr ich eine Esso Tankstelle an, alle Tankstellen in einen Sonntag sind auf Selfservice eingestellt.  20 Euro in den Automaten gesteckt aber es kam kein Diesel und die 20 Euro gab der Automat auch nicht zurück. Mit einer netten Italienerin gelang es uns dann einen Beleg auszudrucken für die 20 Euro.  Ergebnis, wir müssen diese Tankstelle noch einmal anfahren um die 20 Euro zu bekommen. Da unser Stellplatz nur mehr 28 km entfernt war führen wir zu den Stellplatz und werden morgen zu dieser Tankstelle fahren. Der Stellplatz in Soave ist wunderbar gelegen direkt vor den Stadtmauern, die Innenstadt ist wirklich noch so wie früher,  die Ortsgeschäfte geben das Stadtbild wieder. Heute am Sonntag war in der Altstadt ein Markt mit allen möglichen Kunstgegenständen sowie Altertümer. Es gab wunderbare antike Möbel, Bilder, Zaumzeug, Hufeisen, Kupferkessel, Wandbilder aus Holz usw. Bei diesen Markt gab es nur einen einzigen Punschstand ansonsten nur Kunst, Keramikteller von groß bis klein in wunderbaren Design von früher. In jeder Gasse sah man eine Weihnachtsgrippe eingebaut in ein Weinfass oder in einen großen hohlen Baum usw.  Die Kreativität der  Weihnachtskrippen - Dekorateure ist bewundernswert. Über diesen Markt und deren Ware könnte man viel berichten. Teilweise mussten die Stadtmauern bei einem Eingang schon mit großem technischen Aufwand wegen Einsturzgefahr gestützt werden.
Stellplatz Soave
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Winterreise Spanien 14.12.2013  bis  20.03.2014

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3. Tag  16.12.2013

Unser nächster Stellplatz ist Le Traversine Vado Ligurie . Wir fuhren morgens zu der Esso Tankstelle um unsere 20.00 Euro. Diese Tankstelle war auch am Montag nicht besetzt. Was nun? Ich ging in das nächstgelegene Cafe und wollte Informationen für diese Tankstelle einholen. Nach kurzen Palaver merkte ich dass diese Dame etwas mit der Tankstelle zu tun haben muss. Ich präsentierte Ihr den Stornobeleg und ich bekam meine 20.00 Euro. Wir fuhren  jetzt in Vicenza auf die Autobahn, erstens haben wir viel Zeit verbraucht und zweitens wollen wir die Autobahn nach Savona sowieso befahren da ich in Ligurien nicht über das Gebirge fahren möchte. Nach vielen Bergfahrten und Tunnel´s erreichten wir um 15 Uhr 30 den Stellplatz in Vado Ligurie Als ich meinen gewohnten Rundgang um das Womo machte bemerkte ich Wasser auf den Boden welches nur vom Kühler kommen konnte. Nach einer Geschmacksprobe konnte es nur Frostschutz sein,also Motorhaube auf und erst einmal lokalisieren wo und warum. Erstes Urteil Wasserschlauch im unteren Kühlerteil gerissen, nach einigen Handgriffen kam die große Freude es hat sich nur der Schlauchbinder gelöst. Mein Handgriff zum Kühlerschlauch wurde sofort bestraft, der Schlauch löste sich ganz vom Kühler und das heisse Kühlwasser konnte ich nur mit dem Gedanken. Ein Indianer kennt keinen Schmerz stoppen. Meine verzweifelten Hilferufe wurden von Gerti sofort verstanden und Sie brachte gleich einen Eimer um das heiße  Kühlwasser aufzufangen.In wenigen Minuten war der Schaden behoben in Ermangelung eines Siebes mußte eine Strumpfhose meiner Frau herhalten um das Kühlwasser sauber in den Kühler zu bringen. Da Shila bei dieser Tour sehr wenig Bewegung hatte gingen wir vom Stellplatz Richtung Stadt damit der Hund auch seine Geschäft machen konnte. (Wir haben immer Hundesackerl dabei. Unser Wahlspruch ist: (Ohne Sacki gibts kein Gacki.)  Aber da standen wir vor ein grossen Problem  überall waren diese Tafel. Nach einigen suchen fanden wir einen Strand der von einheimischen Hunden ebenfalls benutzt wurde. Auch dieser Punkt konnte positiv erledigt werden. Für Womofahrer mit Hunden ist dieser Stellplatz in der Saison sicher nicht zu empfehlen.
Strand Savona
Blick vom Stellplatz zur Werft
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4. + 5.Tag  17.-18.12.2013

Heute ist ein strahlender Tag,die Sonne lacht vom Himmel, daher entschlossen wir uns die Aurellia entlang der Küste zu fahren. Für diese Strecke braucht man viel Zeit, aber die Geduld wird mit wunderbarer Aussicht belohnt. In Imperia machten wir den ersten Cafestop denn die Fahrt war nur im Schneckentempo möglich obwohl keine Sommersaison ist, sind die Straßen verstopft von Autos und jede Menge Motorroller die rechts und links vorbeifahren. Dieser Fahrstil gefällt mir sehr denn es geht alles ohne Zwang, der Verkehr fließt trotz der Dichte immer wieder. Man kann diese Küstenstraße nicht beschreiben, es gibt so viel zu sehen. In jeder Stadt  gibt es einige große Yachthafen, da liegen Boote in Millionenwerten im Wasser. Ich habe aber den Eindruck ,dass jede Stadt entlang der Küste von der vorherigen Stadt kopiert wurde , am Ende gleichen sich die Küstenstädte wie ein Ei dem Anderen.
Küstenstrasse nach Imperia Küstenstrasse nach Imperia
Ein Blick nach Nizza von der Einfahrtsstraße.
Nach diesem anstrengen Tag fuhren wie zum CP Les Cigalis in Mandelieu in la Napoule. Der CP selbst bietet keinen Komfort, die Plätze sind klein und von Bäumen umgeben.  Bei der Dusche muss man sich mit dem Rücken auf den Wasserknopf lehnen da es sonst kein Wasser gab. Heizung des Duschraumes hat auch nicht funktioniert. Restaurant  sind in unmittelbare Nähe. Die Umgebung ist sehr schön ,man kann neben den  Wasserkanäle links und rechts spazieren gehen, Bocciabahnen sind genug vorhanden und unmittelbar daneben ist ein wunderschöner Lehrpark mit Bäumen und Sträucher, alles auch in lateinisch beschriftet. Wasservögel Kunde in französisch. Motorboote gibt es hier in rauhen Mengen. Ich habe mit Shila einen Rundgang gemacht um einen kleinen Überblick über die Umgebung zu bekommen. Camping Einfahrt  Les Cigales. Für Motorbootbesitzer sicher ein guter CP eigene Anlegestellen und direkter  Zugang zum Wasser. Heute machen wir einen Ruhetag in Les Cigales, obwohl der CP nicht unseren Erwartungen entspricht. Die Umgebung von  La Napoule wollen wir ein wenig besuchen. Vormittag gingen wir den Kanal La Siagne entlang und besuchten die Motorbootwerft da ich mir gerne den Winterparkplatz für die Motorboote ansehen wollte. Riesige und kleinere Boote wurden hier auf hohe Regale gelagert, Hubstapler heben die Boote hoch in die  Regale. Transportieren die Boote zum Kanal und lassen die Boote in das Wasser.
Camping Les Cigales Bootshubstabler
Möven machten es sich am Brückengelände gemütlich
Monaco
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6. Tag 19.12.2013

Heute fahren wir über das Esterel Gebirge wo angeblich Rote Steine sind, leider war uns der Wettergott nicht wohlgesonnen und öffnete alle Regenschleusen die er hatte. Es gibt die Roten Steine tatsächlich und merkt man auch bei allen Bauten, die Häuslbauer in diesem Gebiet brauchen ihre  Fasade nicht mehr mit Farbe Verputzen. Der Baustoff (Sand) ist natürlich Rot. In Arles gingen wir einkaufen und kauften einige regionale Lebensmittel Brot, Wurst und Schinken in einem kleinen Lebensmittelgeschäft wo wir mit Händen und Füßen erklärten was wir möchten.  Ja, Ja die Sprache. Zum Wandern und Fotografieren war der Regen zu heftig. Wir fuhren zu den Stellplatz Martigues Porto Caro der direkt am Meer liegt. Jetzt regnet es wieder in Strömen aber die Temperatur war trotz Regen sehr angenehm. Nach einigen Fluchen und Schimpfen ist es mir gelungen den Einfahrtschranken zu bestechen dass er sich öffnet damit ich auf den Stellplatz fahren kann. Ich zog mich Wetterfest an und machte mit Shila einen ausgedehnten Spaziergang und genoss das rauschende Meer und den Regen. Die Nacht war etwas unruhig, die Wellen machten einigen Lärm und Gerti meinte ,wenn die Wellen größer werden brauchen wir zum Atmen Kiemen. Morgen fahren wir in den Nationalpark Camargue und hoffen auf ein besseres Wetter.
Fahrt im Esterelgebirge:
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7. Tag 20.12.2013

Trotz bewegtem See verbrachten wir eine ruhige Nacht. Morgens um 6 Uhr bin ich mit Shila schon zum Meer und sah den Sportfischern zu wie Sie die Fische mit Köder fütterten. Heute ist der Wettergott besserer Laune und lässt die Regenhähne geschlossen. Nach dem Frühstück ca. 9 Uhr ging es los mit dem Ziel die weißen Pferde zu suchen. AHA da sind Sie ja.
Weisse Pferde in der Camargue
Die Pferde sind Optisch nicht mit unseren Lipizzaner zu vergleichen, dafür haben Sie andere Eigenschaften. Die Landschaft ist wunderbar trotz Bewölkung. In der Umgebung gibt es auch Flamingos und diese wollen wir jetzt suchen. Einen sehr gute Hinweis was der Besucher in diesem Park nicht machen soll ist auf dieser Tafel sehr schön und lustig dargestellt. Klick auf das Bild.
Hinweistafel für Camargue Besucher
Ein paar Flamingo bei Futtersuchen denn es war Mittagszeit.
Eine Hütte in Camargue
Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte, eine Landschaft wo die Zeit stehen blieb. Klick auf das Bild.
Wir fahren am Abend zum Stellplatz Narbonne Plage. Ist wirklich nur ein Stellplatz der keine 9.- Euro wert ist es gibt nur Strom ansonsten nichts und einen Ticketautomat mit dem ich auch wieder gestritten habe. Nach meiner Fragen bei den Stellplatzbenutzern gab mir eine nette Französin einen sehr guten Typ wo man gratis Entsorgen und Wasser fassen kann. Es gibt auf diesen Platz aber keinen Strom und ÜN soll auch nicht erlaubt sein. Morgen wollen wir diesen Platz suchen und uns Schlaumachen. Gute Nacht wünsche ich allen !
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8. Tag  21.12.2013

Schönen guten Morgen, heute lacht wieder die Sonne. Wir frühstücken gemütlich und machen uns auf den Weg nach Gruissan wo es den Ver und Entsorgungsplatz geben soll. Dieser Platz war ganz leicht zu finden da viele Wegweiser vorhanden sind. Ein riesiger Platz mit  Ver und Entsorgung und auch ÜN ist möglich, es gibt halt keinen Strom dafür ist alles gratis. Die Koordinaten  vom Stellplatz in Gruissan  sind   43,010303  N    3,09923 O Der Platz bietet für 150  Womo Platz wenn nicht mehr.  Bei der Ver -und Entsorgung kann es sein das man etwas warten muss da nur 2 Entsorgungstellen sind. Da unser Womo Hunger auf Diesel hatte füllten wir unseren Tank bei einer nahen Tankstelle mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft, wo wir auch noch einiges einkauften. Wir fahren die Straße D900 Richtung Figueres - Barcelona  in Ceret passieren wir die Grenze zu Spanien. Bei diesen Grenzübergang reiht sich ein Geschäft und Kiosk nach dem anderen und die Menschen schieben sich auf den Gehsteigen, einen Parkplatz für ein Womo innerhalb der Ortschaft zu finden ist unmöglich. Aber interessant ist auch, dass dieser Ort ein großer Drehpunkt für den Warenverkehr sein muss. Speditionen Lagerhallen und Brummis gab es fast soviel wie PKW bei der Autobahnausfahrt auf spanischer Seite. Wir setzten unsere Fahrt über die N11 Richtung Figueres, Barcelona fort. Wir fuhren zum CP nach Santa Susanna  leider ist dieser geschlossen. Der nächste Punkt den wir ansteuern ist der Stellplatz Parking del Pueplo Espanol in Barcelona,  dieser Parkwächter möchte für die ÜN  30.-- Euro ein reiner Wucher, diesen Preis darf aus Prinzip schon nicht bezahlt werden, daher fuhr ich trotz abendlichen Weihnachtsverkehr aus Barcelona hinaus und steuerte den Campingplatz Vilanovapark in Vilanova i la Geltrü an. Barcelona am Abend in weihnachtlicher Festbeleuchtung. Der erste Eindruck bei der Einfahrt des CP ist schon sehr positiv, Personal war sehr freundlich und deutsch sprechend. ÖCC Schecks als Zahlungsmittel werden angenommen, der Stellplatz ist sehr groß. Heute ist es schon sehr spät denn wir sind erst um 19 Uhr angekommen. Morgen werden wir den CP betrachten und entscheiden wie lange wir bleiben.
Stellplatz in Gruissan  sind   43,010303  N    3,09923 O Stellplatz in Gruissan  sind   43,010303  N    3,09923 O Stellplatz in Gruissan  sind   43,010303  N    3,09923 O Grenzübergang Frankreich Spanien Barcelona Barcelona
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9. Tag 22.12.2013 Sonntag

Heute haben wir einen  Rundgang im CP gemacht um einen kleinen Überblick zu erhalten. Der CP ist sehr groß und hat auch Restaurant, Bar, Lebensmittelgeschäft und Kiosk zu dieser Jahreszeit geöffnet. Unsere Absicht ist vorläufig bis 25.12.2013 zu bleiben. Das WIFI ist bei unseren Standplatz sehr gut, daher ist auch das Skype Telefon genutzt worden, für 10 Stunden WIFI bezahlt man  9.-- Euro was nicht gerade billig ist. Vor dem CP Eingang fährt alle Stunde ein Linienbus in die Stadt, denn das Meer ist schon sehr weit entfernt , die angegeben 800 Meter im Prospekt sind reine Luftlinie.

10 und 11 Tag  23. - 24.12.2013

Diese Tage haben wir für Spaziergänge genutzt um Shila  auch wieder mehr Bewegung zu verschaffen. Es ist sehr lustig bei den Häusern in Spanien Vorbeizugehen denn jedes Haus hat mindesten 2 Hunde oder mehr und wenn ein fremder Hund vorbeikommt geht das Gebell so richtig los. Ansonsten sind die beiden Tage sehr ruhig verlaufen. Heute den 24.12.2013 ist das Restaurant und die Bar geschlossen daher haben wir bei einer Flasche spanischen Wein den Heiligenabend im gemütlichen Womo verbracht.

12. bis 15. Tag 25.12.-27.12.2013

Die Tage beim CP verbrachten wir mit Wandern, Faulenzen und Essen. Am 27.12.2013 sind wir mit dem Womo in die Stadt gefahren um in einer Eisenhandlung einen spanischen Gasflaschenregler zu kaufen, Adapter zu meinem Anschluß habe ich von zuhause mitgenommen.. Es ist wunderbar durch die engen Gassen und Straßen zu fahren, wenn man nicht zu schnell fährt hat man auch Zeit sich die Bauten und Geschäfte anzusehen und das bunte Treiben der Einheimischen zu beobachten. Wir fanden eine Eisenhandlung und kauften einen Gasflaschenregler für Propangas  um 19,80 Euro. Weiter ging die fahrt zu verschiedene REPSOL Tankstellen um eine Propangas Flasche zu erwerben. Butangas ist leichter zu bekommen aber ich möchte meiner Trumaheizung kein Butangas zumuten. Leichter gesagt als getan, ohne Contract gibt es kein Gas. Auch bei den Umschlagplatz REPSOL bekam ich kein Gas. Da wir noch eine volle 10 KG Aluflasche haben ist es nicht notwendig das wir auf Teufel komm raus Gas bekommen, die Temperaturwerte bei Tag sind um die 20 º nachts um 7 -9 º  das ist mit einen kleinen Elektrostrahler leicht zu bewältigen.
CP Vilanova Park CP Villanova Park Villanova Park Villanova Park Villanova Park
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15. Tag  28.12.2013 Samstag

Guten Morgen, was will man mehr ein strahlender Sonnenaufgang um 8,15 Uhr Bis 9.00 Uhr haben wir alles zusammengepackt, wir sind gewaschen, Geschneutzt und Rasiert jetzt kann es weiter gehen. Wir fahren die BV-2115 nach Castellet hoch und fahren dem Stausee entlang Richtung L Arboc, jetzt nehmen wir die N-340 nach Tarragona wo wir einen Media-Markt suchen um einen Internetstick für Spanien zu kaufen. Wir fuhren zuerst in Tarragona zu der Kathedrale  die 12. und 13. Jahrhundert erbaut wurde, die Kathedrale haben wir erreicht aber keinen Parkplatz für unser Womo und Hänger. Daher fuhren wir in der Stadt herum um einen kleinen Eindruck über die Stadt Tarragona zu erhalten. Wir fuhren zum Mediamarkt und kauften um 29.-- Euro einen Internetstick von Orange. Bei der Supermarkt Tankstelle Hipersimply in Vinaros tankten wir unser Womo voll zum Literpreis  1,279 Euro. Wir steuerten den Campingplatz in Peniscola El Eden an. Die Zufahrt entlang des Strandes war wunderbar. Der Campingplatz El Eden der rechts und links der Straße ist, kam für uns überhaupt nicht in Frage, der CP war so eng und überfüllt das man sich hier vorkommt wie eine Sardine in der Dose.
Sonnenaufgang CP Villanova Park Stausee Castellet Castellet  28.12.2013
Peniscola Altstadt Costa del Azahar dort residierte im 15. Jahrhundert der spanische Gegenpapst Benedikt XIII
Urlauberparadies Peniscola
So sieht heute Peniscola aus, ein Hoteltempel neben den anderen, bei den Anblick dieser Hotels kommt mir immer der Vergleich mit einem Hühnerstall in den Sinn. Sorry
Da uns dieser CP El Eden überhaupt nicht zusagte fuhren wir weiter, es gibt in Peniscola noch einige CP und auch Stellplätze bei Landwirtschaftlichen Betrieben. Wir fuhren aber nach Alcossebre wo der CP Ribamar mitten in der Natur sein soll.  Das stimmt der CP ist nur über eine unbefestigte Straße !!!! erreichbar, wir sind diese Schotterstrasse gefahren wobei wir auf den Weg oft umkehren wollten, aber der steinige Weg hat sich nach Ankunft beim CP gelohnt.
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16. Tag 29.12.2013 Sonntag

Guten Morgen liebe Freunde, der CP Ribamar ist wunderbar angelegt, die Sanitäreinrichtungen sind sehr sauber und entsprechen allen Erwartungen. Die Stellplätze sind auf jeden Fall so groß, dass man vom Nachbarn auch mit einem langen Suppenlöffel keine Suppe löffeln kann. Zum Meer sind es ca. 100 Meter, der Strand ist überwiegend steinig, es gibt nur wenige Sandplätze. Für Shila ist es ein Paradies Sie kann laufen, im Meer schwimmen und mit Herrchen spielen ohne andere Camper zu stören.
Shila beim CP Ribamar Wanderweg entlang der Küste Markierung des Küstenweges Shila mit Frauchen am Weg Stein gefunden. Gerti beim Steine suchen Meerblick bei Sonnenschein am 29.12.2013 Wanderweg Die Pflanzenwelt kennt hier keine Pause
Es ist wunderschön hier,  wir werden sicher etwas länger bleiben, der Küstenweg verleitet zu langen Wanderungen und auch die Hügel in der Umgebung sind leicht zu gehen, die Sonne scheint und die Temperaturen während des Tages sind immer um die 20º
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17. Tag  30.12.2013 Montag

Wir sind heute mit  Shuttle Bus des Campingbetreibers nach Alcossebre gefahren um die Stadt etwas zu besichtigen und für den Jahreswechsel Getränke und Lebensmittel zu besorgen. Natürlich durfte auch ein Kaffeehausbesuch nicht fehlen. Wir wollten Meerestiere kaufen konnten uns auf Grund des riesigen Angebotes nicht entschließen welches Meerestier wir essen sollen.
Meerestiere im Supermarkt Vielleicht doch ein Haifischsteak Alcoseebre Supermarkt
Wir blieben doch lieber bei uns bekannten Tieren und überlassen lieber den Köchen im Restaurant die Zubereitung von Meerestieren die wir nicht kennen. Nach dem Einkauf haben wir uns im Kaffeehaus noch lustig auf spanisch english  italienisch und Zeichensprache unterhalten. Der Rest des Tages verbrachten wir mit Faulenzen, am Strand mit Shila spazieren gehen und im (Wald ) die fremden Bäume und Pflanzen zu betrachten.
Baum Zitronenbaum  am 30.12.2013
Unseren Vitamin C bedarf decken wir von diesem Zitronenbaum der direkt vor unserem Stellplatz steht.
Diesen wunderschönen Baum kenne ich nicht.
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18. Tag  31.12.2013 Dienstag

Es gibt nicht viel zu berichten, der letzte Tag des Jahres beginnt mit strahlendem Sonnenschein und angenehmer Temperatur.
Faul in der Sonne zum Jahresausklang 2013 Sandstrand  CP Ribamar Wanderweg entlang der Küste Aufgelassene Häuser im Wald Turm Rabamar Stromverteilerkasten ingendwo in der Prärie.
Der Silvesterabend war sehr ruhig, es gab kein Feuerwerk oder sonstige Knallerei. Es gab ein kleines Treffen beim Campingeingang in einem Extraraum, die ganze Unterhaltung gestaltete sich etwas schwierig auf Grund der verschiedenen Sprachen. Happy New Yaer  war allgemein verständlich und wünschte jeder jeden. Damit hat dass neue Jahr 2014 begonnen, was es bringt wird die Zukunft zeigen.
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19. Tag  01.01.2014  Mittwoch

Allen Freunden und Bekannten ein gutes neues Jahr. Nachts hat es ein wenig geregnet, aber jetzt am morgen ist wieder ein strahlender Sonnenschein. Heute haben wir unsere Fahrräder vom Anhänger genommen und werden die Umgebung etwas erkunden. Die Wäsche ist zum Trocknen aufgehängt jetzt kann es los gehen. Wir fuhren die Schotterstrasse bis Alcossebre um die Stadt ein wenig kennen zu lernen. Wir schoben die Räder über die Seepromenade und genossen auf einer Bank die Ruhe und den Sonnenschein, Shila fand eine Pet Flasche und spielte damit am Sandstrand.
Alcossebre Seepromenade CP Ribamar mit Wäsche CP Ribamar mit Fahrräder Kustenwanderweg Strand von Alcossebre
Wir fanden nirgends Rückstände von Feuerwerkskörper so wie bei uns. Es gab auch keine Knallerei sondern es war einfach friedlich, viele wünschten einfach ein neues Jahr bei der Begegnung, ¡Feliz año nuevo
Alcoseebre CP Ribamar
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20. Tag  02.01.2014 Donnerstag

Der Tag begann bewölkt manchmal gab es leichten Regen,  die Temperatur hat  16º daher sind wir Nachmittags mit den Fahrräder Richtung Peniscola auf einer extrem schlechten Schotterstraße eine Herausforderung für unsere E-Bikes. Nach 2 Stunden Fahrradreiten fuhren wir zurück obwohl Shila erst jetzt richtig Spaß an der Tour hatte. Am Abend gingen wir gemütlich in das Restaurant am Campingplatz essen . Tintenfisch mit Pommes, Salat und eine Flasche Rotwein  für 2 Personen  Euro 22.--   Ein guter Preis für so eine Portion. Geschmacklich sehr gut zubereitet.
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21. Tag  03.01.2014 Freitag

Wir haben die ganzen Zeltvorbauten abgebaut und die Fahrräder am Anhänger verstaut, und sind mit dem Womo nach Torreblanca gefahren. Die CV 142 führte bei Orangen ,Mandarinen und Artischocken Plantagen vorbei. Wir führen zu einem Consum Einkaufen und waren einfach mit dem Womo in der Gegend unterwegs um die Landschaft auf sich wirken zu lassen und meinen Campingplatzkoller etwas abzubauen. Am späten Nachmittag führen wir wieder zum CP zurück. Am Montag werden wir weiter Richtung  Süden fahren.
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22. Tag  04.01.2014 Samstag

Heute morgen bin ich froh das ich gestern noch alle Seitenteile der Markise entfernt habe, in der Nacht regnete es leicht und ein stärkerer Wind wehte um das Womo, es gab bei Windböen immer eine leichte Erschütterung. Der Himmel ist aber morgens wieder ganz klar und die Sonne lacht. Nach dem Frühstück machte ich mich mit Shila auf den Weg, den Berg bei unserem CP zu begehen, mal schaun wo die Wege hinführen.
Bei meinen Wanderungen in diesen Tagen am CP Ribamar habe ich schon herausgefunden das die Wegmarkierungen nicht viel zu sagen haben. Die Entfernung ist in KM angegeben und so schöne Wegmarkierungen und Tafeln mit angaben gibt es hier nicht. Ein kleiner Irrweg ist daher immer einzuplanen.
Das sind keine Strassenkilometer sondern Wanderwegentfernung.
Gutes Schuhwerk ist auf jeden Fall erforderlich.
Man kann auf diesen Wegen wirklich die Natur auf sich einwirken lassen, dass ein Wasserbrunnen in dieser Höhe gebaut wurde ist schon erstaunlich, es gibt keine Weidefläche oder menschliche Behausung, sondern nur Wald und Felsen.  Es waren viele Schmetterlinge zu sehen und (Wespen ?) sahen aus wie unsere Erdwespen und hielten sich bei Wasserstellen im Gestein auf. Dass um diese Jahreszeit wo doch Nachts Temperaturen unter 10º  sind Schlangen unterwegs  sind war für mich und Shila eine neue Erfahrung. Wir kamen nach gute 6 Stunden Gehzeit wieder beim Womo an, ich trank gleich einen Kaffee und Shila legte sich lang ausgestreckt vor dem Womo in die Sonne und schlief wie ein Murmeltier.
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23. Tag  05.01.2014 Sonntag

Wir machen uns heute einen ruhigen Tag denn morgen Montag 6. Jänner wollen wir weiter Richtung Süden fahren. Die nahen Berge mit den Mandarinen Plantagen möchten wir uns gerne ansehen daher werden wir einen Abstecher in die Berge machen. Heute sitzt uns doch der Putzteufel im Nacken, die Kasten und Fächertüren werden geputzt, Fenster geputzt und der Staubsauger konnte auch seinen Beitrag leisten. Einige Camper die wir hier schon kennen lernten haben , gaben uns gute Typs über die Umgebung . Hubert ein Deutscher , verbringt  am CP Ribamar jedes Jahr 6 -7 Wochen Urlaub und kennt daher die Umgebung sehr gut. Das Problem mit der Gasversorgung konnten wir auch lösen und haben jetzt eine spanische Gasflasche. Die benötigte Gummidichtung für den Anschluss  bekam ich von einen Campingnachbar.
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24. Tag  06.01.2014 Montag  Um 7 Uhr haben wir schon gemütlich unser Frühstück verzehrt und freuen uns schon auf den schönen Tag , obwohl es um diese Zeit noch sehr dunkel ist kann man schon die Sonne über den Meer sehen. Wir brauchten jedoch bis 10 Uhr zur Abfahrt.  Wir fuhren wie geplant in die Berge, es ist eine wunderbare Landschaft,  die Dörfer und Städte in den Tälern ist einfach schön. Blick in das Tal Schlangen findet man hier überall.
Vom Meer keine 20 KM entfernt ist man in den schönsten Bergtäler mit den fruchtbaren Boden. Dabei ist die Erde mit Steinen versetzt und fast rot.
Die Schlangen dürften sich in Spanien auch sehr wohl fühlen, Auf den Steinplatten und Wegen trifft man immer wieder auf Schlangen. Leider habe ich keine Ahnung giftig oder nicht, daher muss ich besonders auf Shila aufpassen. Shila bemerkt die Schlangen überhaupt nicht und läuft einfach vorbei.
Mandarinen Baum
Die Verlockung war sehr groß sich einige Mandarinen vom Baum zu pflücken.(Nun habe ich es doch getan) Der Geschmack der Mandarinen ist einfach köstlich frisch vom Baum ohne tausende Kilometer Transportweg.
Die Anfahrt nach Valencia ist einfach ein Erlebnis diese riesigen Mandarinen Plantagen, Obst und Gemüse. Man muss sich das ungefähr so vorstellen die vielfache Größe des Marchfeldes oder des Eferdingerbecken. Valencia ist das wichtigste Obstanbaugebiet Spaniens die Fruchtbarkeit der Landschaft ist auf die künstliche Bewässerung   Huerta de Valencia zurückzuführen. Valencia ist die drittgrößte Stadt Spaniens und liegt im Küstenabschnitt zwischen Katalonien und Andalusien. In Valencia fuhren wir zu den Stellplatz Area-Parking- Car   La Marina   Kein Strom keine Dusche    12.-- Euro  Ver und Entsorgung ist möglich. Die nahe gelegene Straße brachte eine leichte Geräuschkulisse. Mit dem Hund war das Ausgehen gut,den im nahen Wald ist ein schöner betonierter Weg zum Meer. Die Bushaltestelle nach Valencia ist ca 50 Meter entfernt.
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25. Tag  07.01.2014 Dienstag

Unsere heutige Tour führte uns nach Xativa wo die Adelsfamilie der Borgia lebte. Aus der Adelsfamilie gingen zwei Päpste hervor Calixtus III  und Alexander VI .
Tagestour 07.01.2014
Stellplatz Area-Parking-Car La Marina
Xativa Stadtanfang im Hintergrund die Stiftskirche und das Castell der Familie Borgia
Vorschaubild klicken zum Vergrößern
Xativa im Hintegrund Castell.
Unser Route führte über CV 790 über die Berge und weiter über interessante Bergstrassen. Die Eindrücke über diese großen Ortschaften bzw. Städte in den Tälern kann nicht beschrieben werden. Bilder 1+2 Der Brunnen von Xativ Bilder 3 bis 10 Die Kirche mit den Bronze Büsten der 2 Borgia Päpste und das Innenleben der sehr schönen Kirche. Die restlichen 3 Bilder zeigen das emsige Treiben an einem Markttag. Link zu Xativa Geschichte
Von Xativa fuhren wir nach Guadalest
Vorschaubild klicken zum Vergrößern
Wir fuhren von Guadalest zu einen Stellplatz der im ACSI  Campingführer vor Alicante eingetragen ist, den gibt es aber nicht mehr, daher versuchten wir einen CP laut ACSI in Alicante auf.  Auf 3 CP sind wir gefahren, da haben wir auf eine ÜN bei einen CP verzichtet, bevor wir uns als Sardine auf einen CP stellen, ÜN wir lieber auf einen Parkplatz. Wir fanden aber den Stellplatz Santa Pola von Alicante Richtung Elche. Dieser Stellplatz ist sehr sauber und Kostet mit Strom pro Nacht  12.-- Euro , WIFI Gratis. Übernachtung  Santa Pola  vom  07.01.2014  auf  08.01.2014
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26. Tag  08.01.2014 Mittwoch

Der Tag begann mit Sonnenschein, der Tag beginnt hier erst um 9 Uhr, ab 8 Uhr beginnt sich erst der Tag zu lichten. Trotz Dunkelheit  bin ich mit Shila schon in der Umgebung herumgelaufen, damit Sie sich vor der Fahrt noch etwas auslaufen kann. Nach dem Frühstück war es 11 Uhr daher spielten wir mit den Gedanken noch eine Nacht bei diesen Stellplatz zubleiben damit wir uns Alicante noch ansehen bzw. einkaufen mussten wir auch noch. Den Anhänger haben wir am Stellplatz gelassen und stürzten uns in die Verkehrsflut von Alicante. Wir suchten einen Lidl da wir wieder ein anderes Brot als Bougett haben wollten. Wir fanden was wir wollten und machten mit dem Womo einen kleinen Stadtbummel. Diese historischen Bauten sind immer wieder schön aber mit dem Parken ist es wie bei uns “kein Parkplatz”. Daher kein Besuch von den Innengebäuden möglich. Unsere spanische Gasflasche war leer und das Womo hatte auch Durst, daher fuhren wir zu einer Repsol Tankstelle der auch Gasflaschen hatte. Wir füllten die Treibstoffflasche unseres Säufers, aber Propangas bekamen wir nicht, diese Tankstelle führte nur Butan, und für eine Propangasflasche bekommt man kein Butangas. So einfach ist das. Wir fuhren zurück zu unseren Stellplatz Santa Pola. Beim Stellplatz erfuhren wir dass es Richtung Elche ein kleinen Laden gibt der auch Gasflaschen stehen hat. Elche wollten wir uns sowieso anschauen daher fuhren wir nach Elche, wir fuhren in Elche durch die Stadt mit ihren hunderten  Dattelbäumen , diese Stadt ist sehr schön, aber wenn wir bei unserer geplanten Fahrt weiter in den Süden bei jeder Stadt halten kommen wir nicht weiter.  Den Ria  Safariepark  in Elx Elche wollten wir uns ansehen, aber ich finde es unverschämt wenn viele Aktivitäten im Winter nicht angeboten werden aber der selbe Eintrittspreis wie im Sommer verlangt wird. Winteröffnungszeit  10,30 - 18.00 Uhr  verschieden Aktivitäten im Winter nicht in Betrieb.  Eintritt    27.00  Euro Sommerbetrieb   10,30 - 21.00 Uhr  alle Anlagen nutzbar  und Aufenthalt bis 21.00 Uhr möglich   Eintritt  27,00 Euro Warum sollen wir für eingeschränkte Leistung den vollen Preis bezahlen, daher haben wir auf eine Safariereise verzichtet. Bei der Rückfahrt von Elche fuhren wir bei den Laden mit den Gasflaschen vorbei und bekamen unser Propangas und eine zweite spanische - Gasflasche auch noch, jetzt sind wir mit Gas sicher versorgt. Wir fuhren zurück zu unseren Stellplatz und damit war es schon wieder 20 Uhr.  
Briefkastenanlage Briefkastenanlage Reihenhaüser Reihenhäuser
Bei unseren Kreuz und Querfahrten sind wir zu diesen Reihenhäuser gekommen, wobei ich glaube, einen Bericht über den Bauwahnsinn im Fernsehen gesehen zu haben. Der Bericht war irgend ein Bauskandal und Geldverschwendung. Wenn man sich diese Briefkasten ansieht kann man sich die Dimension dieser Siedlung (Stadt) vorstellen. Die Straßen im besten Zustand NEU , da sieht man schon wo das Geld der EU hingeht. Überhaupt kann sich Österreich mit dem geflickten und desolaten Straßen gegen diesen Straßenbau und das Straßennetz verstecken, wir zahlen unser Geld lieber an andere Länder damit die ein gutes schönes Straßennetz haben. Wenn man diese riesigen Firmen in allen Tälern sieht, die Landwirtschaft mit den riesigen Feldern,  die Städte mit ihren riesigen Einkaufscentren die immer von Kunden überfüllt sind, stelle ich mir schon die Frage warum Spanien eine EU Stützung braucht, dieses Land müsste meiner Meinung nach ein EU Nettozahler sein und kein Stützungsempfänger die EU Kommissare sollten einmal mit einen Womo durch das Land fahren und Ihr Land mit diesem Land vergleichen.
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27. Tag  09.01.2014 Donnerstag

Stellplatz Santa Pola
Stellplatz Santa Pola bei Alicante
Tagestour Santa Pola - Cabo de Gata Tagestour  Santa Pola  nach Cabo de Gata.
Abfahrt in Santa Pola um 10.00 Uhr mit dem Vorsatz den Stellplatz Vera anzufahren. Es kommt aber immer anders als man denkt.
Wir fuhren die A7 Richtung Vera und machten bei einem schönen großen Parkplatz halt. Nach einiger Zeit stellte sich vor uns ein PKW mit spanischem Kennzeichen vor uns hin. Der Fahrer stieg aus und kam zu unserem Womo auch die Beifahrerin stieg aus. Ich öffnete nicht die vorderen Türen sondern die Tür des Womo´s, der Fahrer fragte mich in sehr gutem Deutsch als Ausländer nach den Weg nach Madrid. Der Mann machte nur einen Schritt Richtung Tür da hat ihn Shila so richtig angebellt dass er den Schritt wieder zurückging. Seine Frage ob der Hund gefährlich sei beantwortete ich mit “Noch nicht.” Jetzt wollte er einen Kugelschreiber, da einige Kugelschreiber immer links neben der Tür stecken war es leicht ihm den Kugelschreiber zu geben ohne dass Shila und ich die Tür verlassen mussten. Er ging mit dem Kugelschreiber zu seinen Auto fummelte mit einer Straßenkarte herum ohne ernstlich darauf zu schauen, er und die Frau blickten immer wieder zu uns, Gerti und ich beobachten diese Personen durch die Windschutzscheibe. Er klappte umständlich die Straßenkarte zusammen und lächelte immer wieder zu uns her. Er brachte mir den Kugelschreiber zurück, er blieb aber im Abstand von der Tür wegen Shila stehen der Mann sagte er habe seiner Frau gesagt dass dieser Hund gefährlich sei. Er fragte auch mich wieder ob der Hund gefährlich sei. Ich lachte und sagte zu im  vielleicht, darauf hin ist er vor zu seinen Auto gegangen beide Personen stiegen in das Auto und fuhren mit Tempo ab und hinterher gleich ein weißer Kastenwagen. Gerti und ich haben über diesen Vorfall noch diskutiert, war das der Straßenkartentrick oder nicht, oder war es nur ein harmloser Autofahrer. Was uns nachher noch eingefallen ist, dass wir unsere Film-Kamera bei der Windschutzscheibe montiert haben aber nicht eingeschaltet war,  aber auf Grund der 4 Kontrollleuchten Rot/Grün könnte man meinen die Kamera sei in betrieb. Weiter ging die Fahrt zum Stellplatz Vera, unser Navi lotste uns auf eine Schotterstraße, manche Stellplätze haben wir schon auf Schotterstraßen angefahren daher war es nicht extrem ungewöhnlich. Wir landeten aber beim Anfang eines großen Gemüsefeldes, der Weg war nicht so schlecht und trocken war es auch also sind wir diesen Weg gefahren, ist einmal etwas anderes mit dem Womo über einen Gemüsefeldweg. Vom Gemüse -Weg aus konnte ich den Stellplatz in ca . 200 Meter Entfernung auf der anderen Seite der Schlucht sehen. Wir entschieden uns doch nicht voll in die Prärie zu fahren noch dazu kam eine Ziegenherde in den Weg. Nach kurzer Beratung fuhren wir die 78 KM weiter zum CP Cabo de Gata wo wir sowieso ein oder zwei Wochen bleiben wollen.  
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, jeder kann sich seine eigene Meinung bilden.
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28. Tag  10.01.2014 Freitag

Heute ist der erste Tag in Capo de Gata, nach einen Rundgang am CP stellte ich fest dass sich seit unserem letzten Aufenthalt im Jahr 2009 nichts geändert hat. Ich ging mit Shila etwas in die Steppe damit Sie lernt welche Sträucher für Sie nicht gut sind, es gibt ganz kurze Pflanzen Bodendecker würden wir bei uns sagen. Die werfen ganz kurze spitze Dornen ab. Dass Sie um diese Pflanzen einen Bogen machen muss hat Sie schnell begriffen nach einigen Dornen in den Pfoten. Diese Dornen gehen nur ein wenig unter die Haut weil Sie sehr kurz sind und nach der Spitze sofort dicker werden. Ansonsten haben wir an diesen Tag nichts unternommen. Cabo de Gata ist ein in der Provinz Almería im Südosten Spaniens gelegener ca. 33.663 ha großer Landstrich, der als Naturpark ausgewiesen ist. Der Parque Natural de Cabo de Gata-Níjar beginnt unmittelbar nach dem Retortenort (urbanizacion) Retamar (einige Kilometer westlich des Flughafens Almería), zieht sich über das Cabo de Gata hinweg und endet kurz vor dem Hafen von Carboneras. Das es in diesem Gebiet nur ca 25 Tage im Jahr Regen gibt und die Naturschutzgebiete mit seinen Pflanzen einer Halbwüstenflora gleichkommt ist ein Grund für einen längeren Aufenthalt. Wetter schön aber etwas windig  ca 22º
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29. Tag  11.01.2014 Samstag

Heute ist wieder ein schöner Tag und wir fuhren nach Almeria um Einzukaufen, die Parkplätze rund um die Einkaufscenter waren voll bis zum letzten Platz. Es war nicht  notwendig ,dass wir heute an einen Samstag wo auch  alle Spanier einkaufen  unbedingt einkaufen mussten,. wir fuhren in Almeria in der Stadt herum und schauten uns auch den Flughafen an. Dann fuhren wir  nach Capo de Gata Ort und weiter zu der Anlage, mit der Salz aus dem Meer gewonnen wird. Dies machten auch die Römer schon in diesem Gebiet. Wir kennen schon das Ende der Capo de Gata Küste mit seinen steilen Klippen und Leuchten darum verzichteten wir auf diese Fahrt und gingen lieber im Naturschutzgebiet zu den Beobachtungshütten, wobei es möglich ist, aus guter Deckung die Vögel und Flamingos zu beobachten. In unmittelbarer Nähe sieht man schon dass der Planet Plastik in diesem Gebiet sehr weit fortgeschritten ist gegenüber 2009 und immer mehr Tomatenplantagen entstehen, welche die die Umgebung mit Plastik zudecken.
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30. Tag  12.01.2014  Sonntag

Den Vormittag verbrachte wir mit zusammenstellen der Einkaufsliste , wo wir als nächstes hinfahren usw. Nachmittag ging ich alleine mit Shila nach Capo de Gata , den Gerti wollte den Nachmittag mit Lesen und Facebook verbringen. Shila und ich gingen über den Strand nach Capo de Gata  wobei die Sonne sehr kräftig war, aber vom Meer kam eine starke Brise das die Ohren ganz kalt waren. Trotz kaltem Wind war es sehr schön, wir brauchten 2 Stunden bis zum Ort. Nach einer kleinen Cafepause vor einem Restaurant gingen wir einen Weg zurück den ich von 2009 kannte, vieieicht gibt es noch diese Hunde bei der Plantage die wir 2009 als junge Welpen sahen. (Siehe Film 2009)
Capo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014 Cabo de Gata 2014
Ob dieser Hund noch von den kleinen Hunden 2009 ist, lässt sich schwer sagen.
Shila schaut in die leeren Gassen von Cabo de Gata
Flamingos
Shila verfolgt wieder eine Spur
Sind diese Spuren von Wildschweinen? Es sind auf jeden Fall Paarhufer.
Wildtauben bei der Futtersuche.
UPS, jetzt haben Sie mich entdeckt.
Im Hintergrund sieht man den Campingplatz.
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31. Tag  13.01.2014 Montag

Heute fahren wir schon um 9 Uhr nach Almeria um bei Carrefour einzukaufen, wir haben auch gleich einen Parkplatz gefunden und  Shila übernahm die Womo Wache. Der Eingang ist schon ein Erlebnis. Bevor man die Verkaufsfläche von Carrefour betritt sind viel Verkaufsshops so ähnlich wie bei uns. Telecom Anbieter, Schmuck, Spezialgeschäfte Wäsche, Lotto  usw. Bei dem Drehkreuz stehen private Sicherheitsleute bewaffnet und mit Handschellen ausgestattet, diese Leute sind auch bei den Verkaufsflächen immer wieder anzutreffen. Die Verkaufsflächen sind sehr übersichtlich und deutlich zu erkennen wo was zu finden ist. Im Markt sind einige Sitzbänke aufgestellt wo Mütter Ihre Babys Füttern oder Senioren sich hinsetzen können. Ich musste mir dann noch die Elektroabteilung anschauen, die Abteilung war hier so groß als bei uns ein kleiner “Bin doch nicht Blöd “ Markt. Interessant und meiner Meinung nach eine positive Einrichtung ist der Kassenbereich. Man stelle sich vor, einen Bankschalter wo zum vorigen Kunden ein gewisser Abstand eingehalten werden soll. Ca. 1,5 Meter vor den Kassen ist ein Absperrband vorhanden mit Durchgängen, für jeden Durchgang gehören ungefähr 5 Kassen. Der Kunde stellt sich bei diesem Absperrband in einer Reihe an, es erfolgt eine Durchsage und eine Leuchttafel mit der Kassennummer zu der der Kunde dann gehen muss. Erst wenn der  Kunde seine Ware vom Band genommen hat wird der nächste Kunde zu dieser Kassa aufgerufen. Auf den Rückweg zum CP sind wir wieder einen anderen Weg gefahren um von der Gegend etwas zu sehen. Sonnenuntergang  um 18,24 Uhr beim Campingplatz.
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32. Tag 14.01.2014 Dienstag

Heute war es sonnig aber windig so wie fast jeden Tag, daher habe ich einen Seitenteil  eingezogen damit ich im Windschatten in der Sonne liegen kann.  Die Temperatur im Windschatten ist sehr angenehm. Vormittag war noch Wäschewaschen angesagt, Gerti kümmerte sich um die Wäsche und ich ging Geschirr abwaschen. Wenn mehrere Männer beim Geschirrwaschen zusammentreffen entsteht meistens eine Diskussion bei uns würde man sagen ” Die Männer Tratschen.” Nein, Nein es sind wichtige Beiträge für das Camping leben. Nachmittag wanderten wir Richtung Meer, nach der Geräuschkulisse die ich hörte muss das Meer ziemlich bewegt sein.
Strand Capo de Gata Jänner 2014 Strand Capo de Gata Jänner 2014 Tomatenplantagen Capo de Gata
Der Wind treibt die Wolken auf das Meer hinaus.
Faulenzen in der Sonne liegen, wandern, Geschirrwaschen usw. ist momentan der Tagesverlauf.
Planet Plastik, im Hintergrund die Tomatenplantagen.
Wetter war heute bewölkt, heiter, bewölkt, sonnig so richtig gemischt und windig.
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33. Tag  15.01.2014 Mittwoch

Heute war ein sonniger Tag mit etwas Wind der in Cabo de Gata ständig vorhanden ist. Es gibt nichts neues man geht spazieren sitzt faul herum und lässt den Tag vorübergehen. Die Tomatenbauern dürfen Ihre Plantagenrückstände Planet Plastik einmal im Jahr am 15. Jänner (angeblich) in Ihren Feld verbrennen. Abend’s  stiegen riesige schwarze Rauchwolken in den Himmel und der Geruch von verbrannten Plastik war in der Luft. Umwelt wo sind Deine Sünder. Die Landschaft ist sehr schön, aber egal wo man hingeht in der Stadt auf Wegen oder auf Wegen in den Naturschutzgebieten Überall liegt Mist, von Papier (das geht ja noch) Plastikflaschen in Mengen, Bauabfälle, Plastikrohre, Getränkedosen alles was es an Abfall gibt liegt in der Landschaft. Um Spanien von den Unrat der in der Landschaft liegt zu säubern wären viele Menschen Jahrelang beschäftigt. Man sieht immer wieder das Autofahrer ihren Müll einfach beim Fenster hinauswerfen ohne Rücksicht auf Umwelt oder andere Verkehrsteilnehmer. Wo bleibt hier die EU mit Ihren Umweltbestimmungen. 
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34. Tag  16.01.2014 Donnerstag

Heute Donnerstag ist es wie gestern Mittwoch nichts neues , nur in der Früh hat es gerochen als wären einige Häuser abgebrannt. Der Gestank war bis Mittag vorhanden, hier ist der Wind wieder gut um die stinkende Luft zum nächsten Ort zu blasen.  Das Wetter ist  einmal bewölkt, einmal Sonne aber ständig der Wind. Ich muss nur Gerti überzeugen dass wir wieder weiterfahren. Dieser windige Zustand bringt mir jeden Tag einen Schnupfen. Ich wusste vom Jahr 2009 dass diese Ecke ein windiger Landstrich ist. Aber im Jahr 2009 waren wir im März hier, jetzt wissen wir dass es im Jänner auch windig ist. Der CP ist ja gut, der Stellplatz ist groß, die Sanitäranlage ist alles bestens, man kann mit dem Hund weit spazieren gehen, Radfahren und im Schutzgebiet Tiere beobachten. Es gibt eigene Beobachtungsplätze mit einer Hütte. Nur der Wind, der Wind nervt.
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35. Tag  17.01.2014 Freitag

Heute müssen wir etwas Sinnvolles machen trotz Wind, wir fahren mit den Rädern über die Feldwege der Tomatenbauern nach Cabo de Gata  und weiter zu einer Beobachtungsstation. Es sind sehr viele Wasservögel vorhanden aber ohne gutem Tele- Objektiv nicht zu erreichen. Mit dem Fernglas waren viele Tiere zu beobachten. Wir blieben ca 2 Stunden und fuhren wieder gemütlich in den Ort und schauten uns die Ortschaft einmal genauer an, der Ort Cabo de Gata selbst war sehr sauber, die Straßen gekehrt an den Häusern wurde geputzt und gearbeitet, vom Ort war der Eindruck sehr gut. Verlässt man den Ort ist der Dreck da.
Vogelbeobachtungsstation Flamingos Flamingos Cabo de Gata Strandpromenade
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36. Tag  18.01.2014 Samstag

Heute fuhren wir mit den Rädern nach Cabo de Gata zum Markt, um frisches Obst und Gemüse zu kaufen.
Shila kommt vom Strand Marktstand Capo de Gata Markt
Gerti beim Einkaufen bei einen Stand der regionale eigene Produkte führte.
Einige Marktstände Cabo de Gata
Shila in der Prärie
Shila kommt vom Strand zurück.
In der Prärie darf Shila die Leine selber Tragen.
Am Abend schaute die Wetterlage nach starken Wind aus , daher habe ich den Vorbau abgebaut und die Markiese eingezogen. Der Wind mit starken Regen kam in der Nacht. Mein Bauchgefühl bezüglich Wetter war wieder richtig.
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37. Tag  19.01.2014 Sonntag

Der Tag beginnt mit Grau in Grau, überall stehen die Wasserpfützen.  Durch den ständigen Wind werden die Wolken wieder schnell verschwinden. Die Wolken zogen vom Meer in die Bucht und blieben bei den Bergen hängen, dieses Wolkenfeld sah aus wie eine riesig stehendes Raumschiff (fliegende Untertasse) durch den blauen Himmel über dem Meer und die dunklen Wolken über den Festland bis zu den Bergen. Ein sehr schönes Naturschauspiel das man nicht immer sehen kann. Die Wolken kommen einen nicht so hoch am Himmel vor, optisch sieht es aus als würden die Wolken gerade einige Hundert Meter über den Kopf schweben. Ansonsten verbrachten wir den Tag ruhig und faul, gut das Shila einige Male Ihren Stuhlgang hat, daher sind zwangsläufig (Gott sei dank) einig Spaziergänge fällig. Die Lufttemperatur ist im laufe des Tages auch wieder gestiegen.
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38. Tag  20.01.2014 Montag

Der heutige Tag begann mit strahlendem Sonnenschein aber etwas kühl das sich bis 10Uhr aber komplett änderte und den Thermometer auf 20º klettern lies. Wir fuhren nach Almeria um einzukaufen, wollten aber diesmal ein anderes Einkaufscenter suchen weil wir Carrefour schon kennen. Ein großes Einkaufscenter ist in Almeria das Mediterraneo  so ähnlich wie Plus-City bei uns.
Medirerraneo Eingang Verkaufsfläche Alcampo Almeria
Die Verkaufsfläche ist riesig lang und man braucht Zeit.
Rolltreppe in den 1. Stock mit vielen kleinen Shop’s
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Einfacher wäre es gleich mit Rollschuhe einzukaufen.  Alcampo Markt Almeria. Nach dem Einkauf fuhren wir nach Tabernas  über die Sierra Alhamilla zu der Filmstadt Texas Hollywood. Im Filmstudio Fort Bravo wurden viele Westernfilme gedreht. Die Bühnenbilder sind noch so erhalten als Sergo Leone die Wüste von Tabernas in den 70er entdeckte und seine Kassenschlager zu drehen begann. Heute werden noch Werbefilme und Videoclips in dieser Westernstadt und Landschaft gedreht. Das Fort Bravo ist nur über eine Schotterstraße erreichbar, bei dieser Fahrt muss man sich statt dem Womo eine Kutsche vorstellen. Die Landschaft mit Rinder, Cowboys und Indianer geistig vorstellen, ist man von der Landschaft her auf jeden Fall im wilden Westen. Billy the Kid haben wir leider nicht angetroffen. Träume und Fantasie versüßen das Leben.
Tagestour 20.01.2014 Hintergrund Schneebedeckte Berge Minihollywood Tierpark Ford Bravo Einfahrt zum Fort Bravo Heidelberger Sternwarte Schneebedeckt
Gerti in der Wüste von Tabernas, aber Sie fand auch hier Blumen.
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39 Tag  21.01.2014 Dienstag

Der Tag war morgens schon sonnenklar, wobei ich aber nach dem Frühstück mit Gerti und Gassi gehen mit Shila wieder in das Bett hüpfte und bis 10 Uhr meine Schönheit pflegte. Inzwischen machte Gerti im Womo Klarschiff wobei ich mich heute vor den Geschirr spülen mit den Schachzug wieder ins Bett zugehen drückte. Gewonnen. Mittags gingen wir Richtung Naturpark und Meer ohne bestimmte Vorstellung, wir gingen einfach los und genossen das warme schöne Wetter. Shila lernte einen jungen lieben schwarzen Hund kennen und ein tolles Spielen folgte.                                       
Wir gingen in den Naturpark wo eine versteckte Bucht ist mit nicht so salzhaltigem Wasser wie das Meer, da sahen wir junge Flamingos, diese sind noch fast grau.
Beim Landeanflug konnte man sehen das Sie unter dem Flügel schon ein leichtes rot haben. Die Flügel sind noch grau.
Flamingos in Naturpark   Cabo de Gata
Wir gingen einige Kilometer den Strand entlang und beim zurückgehen haben wir Shila noch in das Wasser gelassen da Sie unbedingt spielen wollte.  Es machte richtig Spaß wie Shila den Spaziergang genoss vergnügt und voller Freude spielte.
rechts im Bild ist die Ortschaft Retamar und El Toyo
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40. Tag  22.01.2014 Mittwoch

Heute ist der Himmel leicht bewölkt,daher entschlossen wir uns entlang der Küste Richtung Roquetas de Mar zu fahren, denn da  gibt es einige CP die wir uns ansehen möchte. In Almeria fuhren wir beim Fährhafen vorbei. Entlang der Küste war es etwas beschwerlicher zu fahren aber die Landschaft und Bauten waren wunderbar. Im Castell del Rey schlängelten wir uns durch die engen Gassen, man glaubt nicht wo überall Hotels stehen. In dieser Bucht ist ein großer Jachthafen und viele Ferienhäuser. In Roquetas de Mar sahen wir ein großes Einkaufscenter das wir uns anschauten, denn ich suchte noch immer einen Orange Laden wo man englisch oder deutsch spricht. Interessant ist, dass die Verkäufer von solchen Läden meisten an einen Kunden keine Interesse haben. Das junge Fräulein sitzt bei Ihren Tisch und schreibt SMS und hat keine Interesse, dass ich den Laden betreten habe. Nach meinen Freundlichen hola bekam ich nach einiger Zeit ein hola zurück und Sie SIMSte weiter. Auf meine Frage ob Sie englisch oder deutsch spricht kam ein NO, ich zeigte Ihr den Orange Internetstick, kam wieder ein NO und Sie SIMSte weiter. Nja so etwas gibt es bei uns auch. Also weiter mit einen Orange Internetstick der keine Verbindung zustande bringt. Neben den EKZ sahen wir einen Lidl den wir aufsuchten denn unsere bayrischen Weißwürste mit süssem Senf sind schon lange alle.  Auch die Würstel die unseren Frankfurter gleichkommen fanden wir im Regal. Es waren soviele Deutsche im Laden, dass man eigentlich nicht das Gefühl hatte in Spanien zu sein. Aber hier sollen einige CP´s sein wo viele den Winter verbringen. Einen CP haben wir uns angesehen, aber diese Stadtcamping sind einfach nicht unser Fall. Am späten Nachmittag fuhren wir über die Autobahn zurück diese führte in den Bergen teilweise entlang der Küste. Der Ausblick auf die Küste und das Meer von hoch oben war wirklich sehenswert, leider konnte ich keine Fotos machen da der Akku erschöpft war. Es nutzte sowieso nichts da ich auf der Autobahn nicht zum fotografieren halten konnte.
Tagestour 22012014
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41. Tag  23.01.2014 Donnerstag

Heute gibt es nichts zu berichten, wir verbrachten bis auf eine paar Spaziergänge mit Shila beim CP. Wäsche waschen, Wäsche aufhängen und den Tag in der Sonne liegen.
Ruhetag
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42. Tag  24.01.2014 Freitag

Der Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein und die Temperatur stieg rasch auf 20º Nach dem Frühstück, es war schon 10 Uhr starteten wir zu eine kleinen Ausflug. Unser Ziel war das Naturschutzgebiet Nijar. An der Straße von Almería nach Murcia liegt dieses hübsche, ehemals maurische Dorf auf einem Hügel über der landwirtschaftlich genutzten Ebene Campo de Níjar. Kleine weiße Häuser und steile Gassen machen den Reiz von Níjar aus. Das Dorf ist bekannt für seine blauen und grünen Keramiken und seine jarapas, dicke, handgewebte Stoffe, die für die Herstellung von Ponchos, Umschlagtüchern, Decken oder Teppichen Verwendung finden.
Tagesausflug 24012014 Gerti kaufte einen Poncho Nijar am 24.01.2014
Die Pfarrkirche beim Hauptplatz wurde im 15. Jh. erbaut. Auf dem Glockenturm ist das Wappen von König Philipp II. (doppelköpfiger Adler) zu sehen. Die Kirche birgt in ihrem Inneren eine schöne artesonado-Decke, eine Kassettendecke im Mudéjar-Stil (Stil maurischer Handwerker, die für die Christen arbeiteten
Nijar mit ihren weißen Häuser  im Hintergrund .  
Gerti kaufte sich einen Poncho.
Orangenbaum mit voller Frucht.   Jetzt merkt man schon daß die Natur antreibt überall wird es Grün und die Blumen haben schon Knospen oder fangen an zu blühen.
Diese Infotafel ist bei der Kirche und eine ähnliche Tafel gibt es bei der ehmaligen Staumauer.
Dieses Messgerät steht in der Kirche und hat vielleicht mit dem Wasserstauraum etwas zu tun.
Altar Nija
Orangenbaum mit Frucht und Blüte
Planet Plastik Nijar
Dieses Bild zeigt eine andere Seite, das im Hintergrund leuchtende weiss  ist kein Meer sonder Treibhausgewächshäuser in Plastik gebaut. Interresant ist auch die Geschichte um den Staudamm in diesem Gebiet.
Wir besuchten noch San Jose und fuhren nach einen kleinen Rundgang wieder zum CP zurück.
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43. Tag  25.01.2014 Samstag

Heute beginnt der Tag mit Sonnenschein wobei am Meereshorizont leichte Wolken zu sehen sind und diese bringen, so wie ich bis jetzt feststellen konnte einen leicht bedeckten Himmel. Heute Samstag fahren wir sowieso nach Cabo de Gata zum Markt da muss es nicht gleich 20º haben. Frisches Obst und Gemüse wartet hier auf uns. Die Händler bieten wirklich Produkte vom Feld an und kein Obst aus dem Kühlhaus. Nach dem Einkauf wollen wir zum Leuchtturm in El Corralete fahren.
Gerti beim Einkaufen
Marktplatz Cabo de Gata 25.01.2014
UPS Gerti kommt,  Wagerl ist voll.
Auf dem Weg zum Leuchtturm über die AL-1064 (La Almadraba)
Gerti bei einer Fußwäsche
Gerti will nicht mehr raus ! Ist das Wasser  so warm ?
Bei der Rückfahrt treffen wir unseren Campingnachbar bei der Vogelbeobachtungsstation. Da wir alle schon Hunger hatten entschieden wir uns gemeinsam in einen kleinen Restaurant Tapas  zu essen, wir hatten mit diesen Speisen noch keine Erfahrung daher stürzten wir uns mit Neugierde auf diese angeblichen Köstlichkeiten. Na ja meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber der Wein war super, leider aber ich Mobil, daher konnte ich diesem göttlichen Getränk nicht die verdiente Aufmerksamkeit schenken. Wir fuhren wieder auf unseren CP.
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44. Tag  26.01.2014 Sonntag

Heute war ein strahlender Tag, der Himmel war richtig schön blau und keine Wolke weit und breit, die Fernsicht war ausgezeichnet die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada waren deutlich sichtbar. Bis Mittag lag ich in der Sonne und genoss die Wärme, ab Mittag kam aber wieder der Wind, hola aber nicht wenig. Dieser Wind bläst nicht gleichmäßig sondern ist ein richtiger Stoßwind. So verbringen wir nachmittag’s im WOMO und mit Shila gehen wir in die Prärie wenn Sie muss, ansonsten liegt Sie trotz Wind gerne vor dem WOMO.
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45. Tag  27.01.2014 Montag

Heute war wieder ein strahlender Tag, genau wie gestern mit Sonne pur Bis Nachmittag lag ich in der Sonne und genoss die Wärme, ca. 15 Uhr kam aber wieder der Wind. Ich baute beim WOMO den Heizungsschlauch unter der Sitzbank vorne aus und verlegte den Schlauch in das Fahrerhaus, der Mensch muss beschäftigt sein. Wenn Shila Lacki muss, geht Sie auch nicht recht weit,  gerade eine halbe Stunde in die Prärie, dann will Sie die Leine nehmen und geht zum CP zurück. Sie mag den Wind in der Prärie nicht da immer ein leichter Sandstaub in der Luft ist, dabei erhält uns dieser Wind den Sonnenschein. Ein Engländer ist vor einigen Tagen von hier weggefahren und ist heute wieder zurückgekommen da hier die Sonne doch am meisten scheint. Das WOMO ist durch die Sonne angenehm warm und wird von mir als Wintergarten genutzt.
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46. Tag  28.01.2014 Dienstag

Heute war wieder ein strahlender Tag, der Himmel war richtig schön blau und keine Wolke weit und breit. Nachmittags kam wieder wie immer der Wind. Wir zögern noch, unsere Reise weiter in Richtung Süden fortzusetzen, denn von der Sonne sind wir in Cabo de Gato verwöhnt und auf der sicheren Seite laut Statistik .
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47. Tag  29.01.2014 Mittwoch

Heute beginnt der Tag im hellen grau, Wolken am Himmel und die Sonne scheint nur spärlich durch. Dieses Wetter ist ein guter Grund, nach dem Frühstück und den WC-Ausgang mit Shila sich wieder in der Bettdecke einzudrehen und noch eine Runde zu schlafen.  Gegen Mittag wurde das Wetter etwas besser daher machte ich mit Shila, bewaffnet mit Fernglas und Fotokamera einen kleinen Ausflug in die Prärie und zum Meer.
Shila sucht Wüstenhasen. Alles ist vergänglich.
Im Hinertgrund ist das bewegte Meer zu sehen.
Der Wind lässt auch das Meer schäumen.
Wir zogen unsere Spuren im geglättetem Sand wie Robinson Cruso.
Alle Fährten wurden wieder gelöscht.
So sah an diesen Tag der Himmel aus
Ich wollte besonders Nahe und schöne Fotos über die Wellen machen. Alls ich eine gute Hocke Position hatte kam eine Welle die Größer als alle Anderen gewesen ist und sehr schnell war. Wanderschuhe voller Wasser. Hose bis zu den Knien nass und dazu der Hosenboden der hing nämlich tiefer als die Welle. Kamera Nass. Nun solche kleine Unfälle gehören einfach dazu ,aber bis ich wieder beim WOMO war, ist bis auf die Schuhe alles schon wieder trocken.
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48. Tag  30.01.2014 Donnerstag

Der heutige Tag begann mit sehr starker Bewölkung und das war Anlass genug für Erich sich nach dem Frühstück und Duschen wieder ins Bett zu legen und bis Mittag zu schlafen.Hunger hat ihn aufgeweckt. Nach einem kleinem Imbiß legte er sich in die Sonne welche wieder seit 11 Uhr vom Himmel strahlte. Der übliche Wind am Nachmittag hat Erich ins Womo getrieben. Naja warum sollte ich ihm die paar Faulenzertage nicht gönnen solange wir am Campingplatz stehen ,er muß ja ab nächste Woche wieder fahren und ich sitze fast entspannt daneben. Er setzt sich um 14 Uhr  an den Computer um unsere Tour für nächste Woche zu planen .Ich hab heute Pizza mit Speck - Schinken - Mozzarella und noch mehr Käse sowie grünem Salat mit Tomaten ,Gurken und Oliven gemacht .Shila ist fast genauso faul wie Erich ,sie will auch nur ganz schnell Gassi gehen und schwupp di wupp sofort zurück zum Womo .Erich geht wie jeden Tag nach dem Essen noch abwaschen und dann arbeitet er noch an seiner Webseite weiter bis 21 Uhr. Heute durfte ich einmal einen Tag verewigen,da er man könnte fast sagen “den Tag verschlafen hat” Meine Meinung muss sich mit diesen Artikel nicht decken. Erich
z z z
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49. Tag  31.01.2014 Freitag

Heute nichts neues, der Tag  ist  sonnig und windig. Habe meinen Stellplatznachbarn seinen Computer gerichtet und bin mit Shila ein wenig herumgelaufen. Voraussichtlich werden wir am Montag nach Granada fahren, daher stelle ich gerade die Tour bis Gibraltar zusammen.
In Österreich laut Wetterbericht
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50. Tag  01.02.2014 Samstag

Heute am Samstag fahren wir vormittag’s wieder nach Cabo de Gata zum Gemüsemarkt um Obst und Gemüse zu kaufen. Leider waren heute nicht soviel  Marktstände wie vorher, daher war das Marktleben nicht so interessant. Wir sprachen mit einigen Campingnachbarn und machten ein Treffen zum Tappas Essen aus.  Auf dem Parkplatz, siehe da, sehen wir seit langem wieder ein Österreicher mit Donbirner Kennzeichen. Wir fuhren zu dem vereinbarten Restaurant  um wieder einige uns unbekannte Tapas zu kosten. Gerti bestellte sich aber  Calamares  Fritto. Ich bestellte mir einige Tapas ohne zu wissen was kommt, aber das war egal es schmeckten alle. Ein spanischer Blanco Wein durfte auch nicht fehlen. Die Zeit vergeht bei solchen Treffen ja immer sehr schnell daher sind wir sehr spät am CP angekommen. Das Wetter heute war schön und super warm, sonnig und nur leicht bewölkt, so gegen Abend setzte wieder der Wind ein, diesmal nicht so kalt aber schön stark  laut Anzeige  30Kmh.  Wir haben es uns im WOMO gemütlich gemacht, eine Flasche Wein geöffnet eine Packung Knabbergebäck  geleert  und im Fernsehen die Wetterberichte von Österreich angesehen. Dabei ist uns wieder eingefallen wie froh wir sind, momentan nicht in Österreich sein.
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51. Tag  02.02.2014 Sonntag

Heute nichts neues, der Tag  ist  sonnig und windig. Den ganzen Tag gefaulenzt, mit Shila in die Prärie gegangen.  Im Spanischen Reisebuch gelesn.
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52. Tag  03.02.2014 Montag

Wie schon gewohnt wieder Wind aber dieses mal sehr stark und kühl. In der Nacht bzw. um 4 Uhr ist uns das Gas ausgegangen und bis 8 Uhr wurde es dann schon kalt im Womo . Selbst Shila kuschelte sich zu uns ins Bett. Erich hat dann sofort eine neue Flasche angeschlossen und innerhalb von 10 Minuten war es wieder wohlig warm. Ich habe uns dann frisches Weißbrot geholt und dann mit Erich gemütlich gefrühstückt bis 10 Uhr. Wir haben beschlossen noch bis zum 10.02.  zu bleiben denn dadurch ersparen wir uns € 120.--  Trotz allem bin ich schon froh wenn wir weiter fahren, denn 4 Wochen auf einem Platz wird mit der Zeit etwas fade.
Unsere heutige Hauptmahlzeit war ein Paar Bratwürste mit Bratkartoffeln und Grünem Salat. Superlecker.
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53. Tag  04.02.2014 Dienstag

Hier wechseln Sonne, Wolken und Wind im Stundentakt, aber heute wehte wenigsten kein so kalter Wind. Erich wurde gestern wieder einmal vom Wind angeblasen und er ist schon wieder verschnupft . Nachdem er 3 Päckchen Taschentücher verbraucht und eine Wick Daymed Tablette intus hatte wurde es besser. Sonst gibt es aber nicht viel Neues außer dem Essen heute hab ich Tapas gemacht mit Fisolen-Karottensalat.
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54. Tag  05.02.2014 Mittwoch

Naja wie gesagt heute gab es wieder Wind pur, fast kein Camper war im Freien. Wir auch nicht, außer wenn Shila musste. Sonst war für Erich und Shila Schlaftag angesagt. 1. weil es ihm viel zu windig war (Schnupfengefahr) und 2.) vorschlafen weil die kommenden Wochen noch anstrengend werden. In Ermangelung von Kulturellen Foto´s gibt es nur Schlaf-Foto´s. 
Wie der Herr so das Gscher !
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55. Tag  06.02.2014 Donnerstag

Oh herrlich ein strahlend schöner Tag kein Wölckchen am Himmel und leichter Wind erst wieder ab 14 Uhr. Habe heute Buntwäsche gewaschen. Es ist immer ein Kampf um die Waschmaschine wenn ein schöner Tag ist. Natürlich war heute wieder ein längerer Spaziergang mit Shila angesagt. Sie hatte ihren Spaß mit einigen Feldhasen oder so etwas Ähnlichem. Unser schwarzer Freund (Hund) hat uns auch ein Stück des Weges begleitet und Shila immer wieder zum Spielen aufgefordert. Habe heute Pizza mit Tomatensalat gemacht.
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56. Tag  07.02.2014 Freitag

Heute beginnt der Tag mit so einer strahlenden Sonne, dass  wir über das Land fahren, nach dem Frühstück fuhren wir zu einer Tankstelle und entfernten mit dem Dampfstrahler einmal gründlich den Wüstensand.  Wahnsinn wenn ich bei uns das WOMO wasche kostet das minimum  8.-- €  hier kostet das ganze  3.-- € Wir fuhren in den Hafen von Almeria und schauten uns die Fährschiffe an die nach Marokko fahren. Weiter ging die Fahrt über die Küstenstrasse nach Aguadulce, nach der Ortsdurchfahrt fuhren wir auf einer ganz engen Straße nach Roquetas de Mar einkaufen. Dabei kamen wir bei´den CP vorbei den wir uns schon immer anschauen wollten. Das Thema von diesem CP ist für mich erledigt denn es sind Sardinen Stellplätze. Zurück fuhren wir über die Autobahn den wir gingen noch zu einen Baumarkt da wir eine Wäschespinne bräuchten. Gab es nicht. Auch in den riesigen Sportsupermarkt hatten  wir keinen Erfolg. Aber dieser Sportsupermarkt muss man gesehen haben, diese Dimension von Sortiment findet man bei uns nicht.
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57. Tag  08.02.2014 Samstag

Heute brauchen wir nicht auf den Markt nach Cabo de Gata, wir haben gestern schon alles eingekauft.  Am Montag werden wir weiter fahren und mal sehen wie das Wetter woanders ist. Wir verstauen alles auf den Anhänger und setzen den Putzteufel in Bewegung. Teppiche raus, und den Boden vom Sand der immer wieder vorhanden ist zu befreien , werden wir feucht auf wischen. Teppiche, Heizungsraum, Badezimmer-Klo alles wird geputzt und nach dem Teppich saugen wieder eingeräumt. Für die Fahrerkabine, Tachometer die ganzen Schalter und Lichter beanspruchten 2 Stunden Putzzeit. Der feine Staub ist eine ungebetener Gast und schwer zu beseitigen. Jetzt habe ich mir eine Dose Bier verdient und setze mich in die Sonne wobei die herrliche Wärme der Sonne immer wieder von den Windböen getrübt wird. Ich möchte schon noch einmal in die Prärie gehen und da der Wetterbericht für morgen nicht so schlecht ist, verschieben Shila und ich alles auf morgen und gehen heute nur ein kleines Stück und besuchen noch einmal unser Hundefreunde bei den Tomatenplantagen.
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58. Tag  09.02.2014 Sonntag

Obwohl heute die Wetterlage nicht viel  besser ist als gestern, sind Shila und ich in die Prärie gegangen. Der Wind war nicht so stark ,dass Sandwolken geflogen sind. Das Naturschutzgebiet rund um den Campingplatz ist schön und jeden Tag interessant gerade nach dem Regen sieht man wieder andere Pflanzen aus dem Sand kommen. Auch sind viele Haserl mit langen Ohren unterwegs. Die Wolken über dem Meer sehen sehr bedrohlich aus und ziehen mit hoher Geschwindigkeit am Himmel dahin. Trotzdem war der Spaziergang wundervoll und ich habe die Umgebung mit den Pflanzen den Sanddünen mit den Höhen und Tälern genossen.
Der Campingplatz Gabo de Gata hat sehr viel Sonnentage, aber der Wind macht den Aufenthalt im Freien oft sehr ungemütlich besonders wenn der Wind vom Meer kommt. Das Personal ist sehr freundlich und bemüht sich die Wünsche des Campers zu erfüllen.  Das Restaurant lässt zu wünschen übrig, die Speisekarte ist sehr klein und eine Schnellküche von Tiefgefrorenen in die Pfanne. Die Engländer essen jeden Sonntag ihre Chips und Fisch im Restaurant,(Sonderpreis um die  6.-- Euro) da ist es für jeden anderen Besucher ein Ohrenschmerzender Aufenthalt. Die Lautstärke der Stimmen liegt weit über einen Luftdruckhammer. Wie bei uns die Kartenspieler am Stammtisch.
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59. Tag  10.02.2014 Montag

Wir wollten eigentlich um 9 Uhr den CP verlassen, aber es wurde wieder später als gedacht, um 10:30 waren wir fertig und fahren über die Autobahn Richtung Granada.  Von der Autobahn sahen wir noch einmal die von uns schon besuchte Westernstadt. Die wüstenähnliche Landschaft änderte sich allmählich da wir in die Berge fuhren. Bei den Parkplätzen ! und Autobahn Aus und Auffahrt standen Schneepflüge mit Blinklicht. An Rande der Autobahn sah man den Schnee, aber nicht nur Schnee es sind auch Erdrutsche zu sehen. Daher glauben wir dass ein Unwetter gewesen sein muss. In Guadix verlasse ich die Autobahn um zu tanken. Beim Tanken erfuhr ich dass ein gewaltiger Regen niedergegangen ist, daher auch die lehmigen Flüsse. Ich fuhr nach dem Tanken auf den Parkplatz den ich von 2009 wusste. Hier konnte Shila wieder ihre Spuren hinterlassen und sich etwas auslaufen. In Guadix haben wir die Häuser in der Erde schon 2009 besucht und in einen Restaurant im Berg gegessen. Das Wetter ist auch nicht so schön das wir in die Stadt gehen. Wir fahren nach der Pause weiter nach Granada. In Granada fahren wir zum Mediamarkt denn mein Orange Internet geht nicht mehr. Die Verkäuferinnen waren sehr freundlich und haben sich sehr bemüht uns zu helfen. Mit Übersetzungsprogramme per Internet konnten wir es so weit klären , dass ich den Orangen Netzbetreiber nicht verwende. Man kann sich einen Bon kaufen und über Telefon den Bon aktivieren so wie bei uns. Den Versuch mit einen spanisch sprechender Computeranlage zu sprechen bzw. die Bonnummer anzusagen ist von Haus aus ohne spanisch zu sprechen nicht möglich. Auch der Tarif 3 Tage Internet € 25.-- pro Tag bis 250 MB ist einfach auch zu teuer. Dieses Thema war für mich erledigt, fast alle CP´s haben heute schon WIFI . Beim Preis pro Tag kann aber ein gewaltige Unterschiede sein. Der billigste CP war bis jetzt € 1.00 pro Tag und der teuerste  € 8.00 pro Tag. Von der Verbindung mit dem Internet ist es aber sehr abhängig wo man am CP steht den der Ganze CP ist in der Regel nicht abgedeckt. Von Media Markt fuhren wir zum CP Raina Isabel, als ich meine ASCI Karte vorlegte wurde gleich darauf aufmerksam gemacht das Bar bezahlt werden muss. (Dieser CP hat aber schon den höchsten ACSI Preis  € 18.-- ) Nach der zugewiesenen Stellplatz Besichtigung verging mir einmal alles, dieser Platz war so schmal das ich dabei sicher Platzangst bekommen hätte. Ich ging zur Rezeption und sagte dem Herren der nur telefonierte dass ich lieber auf einen Parkplatz Übernachte als in diese Lücke zu stellen. ( Ich hatte den Eindruck das im die ASCI Camper so ziemlich egal sind.) Ich sagte im welchen Platz ich möchte etwas anderes ist für mich nicht annehmbar, nach einigen Diskussion war er damit einverstanden. Für eine Vorbestellung der Eintrittskarte Alhambra per Internet,  wollte er für diese paar Klicks  € 5.-- haben. (Frechheit.) Wobei er mit meiner Kreditkarte bezahlen würde. Wir hatten schon 2009 bei dieser Besichtigung Probleme mit der Zeiteinteilung auf der Karte, wir verzichteten auf einen Alhambra-Rundgang und entschlossen uns diesmal auch wegen den kalten Wetter nicht in Granada zu bleiben. Der Besuch des Restaurant mit der Hoffnung gut zu Essen war auch ein totaler Flopp. Meine persönliche Einschätzung für diesen CP wäre nach der Skala 1 - 5 eine glatte 4
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60. Tag  11.02.2014 Dienstag

Obwohl ich mich auf diesen CP nicht wohl fühlte habe ich gut geschlafen, wir Frühstückten gemütlich. Nach dem Frühstück ging Gerti bezahlen und ich machte alles reisefertig. Unser nächstes Ziel war der Stausee Embalse de Los.
Von Alhama Fluss wird das Wasser durch ein Tunnel zum Sumpf Bermejales geleitet. Wir fuhren weiter Richtung Alhama um die Schlucht des Rio Alhama zu besichtigen. Wir konnten von unseren Standort auf der Strasse die Schlucht teilweise sehen, leider wurde aber der Nieselregen immer Stärker der nicht gerade einladend ist , in die Schlucht zu wandern. Im Zentrum der Stadt bei der Tankstelle ist momentan eine riesige Baustelle und daher ein Parkplatzmangel. Den Parkwächter am Platz brachte ich fast zum weinen weil ich mein WOMO mit Hänger über einige Parkplätze stellte und teilweise die Strasse noch enger machte. Da ich gerne spanisch hören wollte haben wir uns lustig mit Händen und Füssen unterhalten und habe mir einen Parkplatz in der Nähe erklären lassen. Habe selbstverständlich jedes Wort verstanden. Wir fuhren aber weiter da der Nieselregen einfach nicht aufhören wollte, obwohl die Sonne immer wieder hervorschaute.
Der Weg zu unseren geplanten Stellplatz führte über viele Hügel die voll waren mit Oliven und teilweise blühenden Mandelbäume. Leider spielte einfach das Wetter nicht mit, wie man auf den Bildern sehen kann. Trotz Bewölkung und teilweise Nieselregen war die Fahrt von der Landschaft her sehr schön. Wir kamen ca. um 16 Uhr in Archidona  bei den Stellplatz an.  N 37°09040 W 4°38912 Es waren schon 4 WOMO da, wie immer möchte jeder viel Platz, daher wurde es für mich und Hänger ein bisschen eng aber mit Gehsteig Benutzung für den Anhänger kam ich auch noch unter. Gerti brauchte noch Brot und einige Kleinigkeiten daher gingen wir gemütlich in den Ort einkaufen trotz leichten Regen. Während Gerti einkaufte machte ich mit Shila einen kleinen Rundgang im Ort. Es ist auch hier so, viele kleine Läden haben geschlossen und die Auslagen mit Papier verhängt. Das Aussterben von kleinen Läden die einfach das A und O eines Ortes oder Stadt ausmachen ,ist auch hier deutlich spürbar. Die kleinen Läden werden überall weniger. Auf den Hügel vor dem Ort ist eine Burganlage die eigentlich bei Schönwetter und guter Sicht interessant wäre. Im Ort selbst gibt es einige Wandbilder und eine Kirche dessen Turmuhr pünktlich schlägt, aber der Zugang zur Kirche selbst war versperrt.
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61. Tag  12.02.2014 Mittwoch

Das Wetter heute morgen schaut etwas besser aus daher wollen wir in den Nationalpark El Torcal fahren. Bei der Fahrt durch das Gebirge und je höher die Strasse mit engen steilen Serpentinen hinaufführte um so schlechter wurde das Wetter. Jetzt haben wir auch noch Nebel und die Sicht wurde weniger. Vor der Einfahrt in den Nationalpark ist ein Schöner großer Parkplatz wo wir eine Stunde warteten. Der Nebel wurde etwas heller daher fuhr ich die Strasse zu den Felsformationen hoch, auf halben weg setzte wieder Regen und starker Nebel ein. Aus. Schluß, Fertig. Umdrehen: Wir fuhren die 10 KM bis zur Kreuzung nach Alora zurück. Ein Link zu der Laune der Natur bei diesen Steinen. Wir fuhren über viele kleinere Berge und sahen einige Bäche die wegen des Regens ganz braunes Wasser hatten. Ich habe immer so kleine Bäche mit breiten  Flussbett gesehen und mich immer gefragt warum das Flussbett so breit ist. Jetzt weiß ich das auch, diese Flussbette füllen sich bei Regen sehr schnell zu breiten Flüssen ohne das Sie gefährlich aussehen. Um 15 Uhr kamen wir beim CP an und machten Pläne für Morgen sollte das Wetter mitspielen. Ronda Besuch ist für Morgen geplant.
Campingplatz El Sur bei Ronda, sehr schöner CP ist aber nicht bei ASCI Preis ohne Strom  €  18,50 mit Strom  €  23,50  bei Aufenthalt von 3Tagen  Preis € 60.-- Personal ist sehr freundlich und spricht gut deutsch. Kein Gasflaschenkauf am Campingplatz möglich. Es gibt in der Nähe ein Repsol-Depot  N 36°4550  W 5°0703 da wird die Gasflasche sogar zum WOMO getragen.
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62. Tag  13.02.2014 Donnerstag

Heute ist der Himmel bewölkt aber es sieht so aus als würden die Wolken aufhellen. Nach dem Frühstück fuhren wir durch Ronda zu dem Repsol Depot um unseren Gasvorrat wieder aufzufüllen, die Nächte liegen immer noch so um die 10 Grad und beim Frühstück will ich ein warmes gemütliches WOMO haben. Das Navi führte mich in Ronda direkt in die Fuzzo, nach einigen Wendeaktionen konnte ich aus der Stadt wieder herausfahren, obwohl das Fahren in den engen Gassen immer wieder richtig Spaß macht. Ich habe ja Zeit. In meiner Berufslaufbahn konnte ich das nie sagen. Nachmittag gingen wir in die Stadt um die Brücke über die Schlucht von Rio Guadalevin anzusehen.
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Heute sind wir erst Nachmittags nach Ronda gegangen und haben auch Shila mit daher konnten wir keine Museum besichtigen. Museum gibt es genug, die Kirchen sind nur zu bestimmten Zeiten geöffnet und nur mit Eintrittsgeld zu besichtigen. Da platzt mir schon der Kragen wenn jemand für einen Kirchenbesuch bezahlen muss. Wir setzten uns gemütlich am Plazza de Espana und verzehrten unser Mc Donald Menü. Gegen 17 Uhr zogen wir wieder unsere Spur zum Campingplatz. Am Abend gingen wir beim CP El Sur in das Restaurant gemütlich essen. Morgen werde ich alleine noch einmal nach Ronda gehen um die Stierarena zu besichtigen, obwohl man diesen Kult der Tierquälerei ablehnen sollte. Aber ich möchte mir im Museum selbst ein Bild über den Kult machen.
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63. Tag  14.02.2014 Freitag

Die Sonne lacht, und wir haben nach den Fußmarsch gestern gut geschlafen. Mit Shila machte ich um 7 Uhr gleich eine grössere Runde um den CP, denn neben den CP ist eine Olivenplantage durch die man schön gehen kann. Nach dem Frühstück  so nach 10 Uhr zog ich nach Ronda los. Gestern beim Rückweg habe ich einen Steig unter der Stadtmauer gesehen wo ein Einheimischer gegangen ist, diesen Weg nahm ich auch. Man sieht hier andere Bilder als wenn man den Touristenpfad folgt.
Es waren sehr viele verfallene Häuser und kleine Werkstätten zu sehen eine Pferdekoppel, Schafe und Ziegenherden aber alles auf sehr engen Raum gehalten.
Diese Fotos sind außerhalb des Touristenviertel, hier wird gearbeitet und die LKW Fahrer fahren über diese alten Steinbrücken ohne Schweißausbrüche.
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Neben der Stierarena besuchte ich verschiedene Museen, Uhren - Foto - Geschichte Andalusien usw. bei vielen ist das  Fotografieren verboten.  Es ist nicht möglich alle Fotos und persönlichen Eindrücke hier unterzubringen. Nach meiner Rückkehr werde ich die restlichen Foto in mein Webalbum stellen.
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64. Tag 15.02.2014 Samstag

Heute fahren wir nach Gibraltar über Gaucin , da ist eine Fahrt über die Berge schon im Programm, schön war die Fahrt, die vielen Dörfer,  Burgen und Schlösser. Auf den Bergen konnten wir trotz Nebel die Umgebung sehen nur zum Fotografieren war die Luft zu grau. Wir hatten aber von der Nebelfahrt her keine Probleme nur die Straße war teilweise so schlecht und löchrig dass wir für die 94 KM 3 Stunden brauchten. Wir steuerten den CP in La Linea  Sur Europa an.  Die Anfahrt zum CP war schon schwierig und führte uns in eine Gasse die sehr schmutzig und Slum mäßig aussah. Wir fanden eine schmale Toreinfahrt vor,  die zu einen Schranken und einem Kasernen ähnlichen  Wächterhäuschen führte. Das typische Bild eines CP fehlte komplett, man zweifelt ob dies die Einfahrt zu einen CP ist. Bei dem Einfahrt-Schranken spielten minimum 10 Katzen herum, die Tür zum Wächterhhaus öffnete sich bevor ich dort ankam. Ein Herr mit einer Warnweste kam heraus und ein Herr mit Behinderung blieb unter der Tür stehen und sagte weil er Shila auf den Fahrersitz sitzen sah sofort ohne Höflichkeit oder Bergrüssung “ NO DOG” und schloss wieder die Tür. Es währe sinnvoll solche Hinweise vor der Einfahrt anzubringen. Der Herr mit der Warnweste zuckte mit den Schultern und bedauert anscheinend diese Vorgangsweise. Es war sehr beschwerlich den Anhänger Rückwärts durch das schmale Tor auf die Gasse zu fahren. Wir fuhren die paar Kilometer weiter in das Stadtzentrum von La Linea und fanden einen großen schönen Parkplatz ca. 800 Meter vom Grenzübergang nach Gibraltar entfernt wo schon einige WOMO’s standen. Wir waren über die Abweisung vom CP Sur Europa sehr froh, hier hatte Shila einen riesengroßen Park mit viel Gras und ich brauchte nicht immer auf Shila schauen wegen der CP Katzen. Auf diesen Parkplatz stand auch ein Österreicher aus Leibnitz.  Der zweite Österreicher den wir in den 64 Reisetagen trafen. Wir sprachen auch über das Wetter, der Campingkollege fährt seit 1999 immer über den Winter nach Spanien und hatte noch nie so ein schlechtes Wetter wie dieses Jahr. Also spielt auch das Wetter in Spanien verrückt nicht nur in Österreich. Hier in La Linea war es am Abend angenehm warm und fast keinen Wind.
Zum Abschied die Einfahrt des CP  Ronda El Sur   Regionsbezogene Skulpturen
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65. Tag 16.02.2014 Sonntag

Morgens um 7 Uhr ging ich mit Shila in den angrenzenden Park spazieren, der Himmel war um diese Zeit noch bewölkt. Nach dem Frühstück ca 10 Uhr gingen wir alle drei gemütlich nach Gibraltar. Passkontrolle selbstverständlich, es war Interessant die Gefühle im Körper zu spüren wenn man durch so ein Kontrollsystem geht. Es ist einfach etwas anderes wenn  man die Länder wechselt mit oder ohne Kontrolle. Auf den Weg in die Stadt müssen wir die Landebahn des Flughafens überqueren. Auf der rechten Seite der Fahrbahn ist ein Schranken mit Rotlicht und einen Police-Man. Auf der Gegenfahrbahn legt ein Police-man eine Nagelkette über die Fahrbahn. Der ganze Verkehr steht bis das Flugzeug gelandet ist. In Gibraltar wird rechts gefahren nicht so wie in England links.
Der Felsen von Gibraltar von der Spanischen Seite.
Grenzübergang Spanien-Gibraltar
Willkommen Monument
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66. Tag 17.02.2014 Montag

Als ich heute mit einen Blick aus dem Womofenster aufwachte und mich wegen den Wetter schlau machte, wusste ich noch nicht welchen lustigen Blödsinn ich heute zusammenbrachte. Nach dem üblichen täglichen Tätigkeiten machte ich mich ohne Gerti und Shila  um 10 Uhr auf den Weg um mit der Cable - Car auf den Affenberg zu fahren. Ich kaufte mir bei den Ticketschalter vor der Grenze ein Besichtigungsticket für alle Sehenswürdigkeiten, enthalten sind auch die Buskarten hin und retour. Die Dame am Schalter erzählte mir allerlei in English wie ich fahren muss usw. habe kein Wort verstanden , egal in Bus 5 muss ich einsteigen der gleich nach der Grenze abfährt. Ich bekam vom Fahrer einige Karten für was weiss ich nicht, kommt schon auf.  Es ist ein englischer Stockbus, daher setzte ich mich in die obere Etage. Ich fahre auch gerne enge Gassen aber wie diese Busfahrer bei diesen Verkehr durch die engen Gassen fuhren musste ich doch meinen Respekt zollen. Ich sitze im Bus und lass mich einmal durch die Stadt fahren, nach einiger Zeit ging ich zum Fahrer nach unten und fragte um die Stadion Cable- Car.  Er erklärte mir hin und her das ich auf Linie 2 umsteigen hätte müssen. AHA. Bei einer Stadion in der Querstraße lies er mich aussteigen und erklärte mir wo die Haltestelle der 2er Linie ist. Gut los geht’s, Die Haltestelle der 2er Linie war leicht zu finden (Gibraltar ist ja klein) und ich stieg in die 2er Bus ein. Los geht’s . Der Fahrer fuhr mit diesen Bus noch kleinere schmale Gassen als der Stockbus, diese Fahrt war einfach super so schmale Straßen, Gegenverkehr, ganz kleine Kreuzungen usw. es ging einfach alles ganz leicht ohne zu schimpfen Hupen oder sonst etwas.  Es kamen keine Ansagen für Haltestellen daher blieb ich im Bus und genoss die Stadtbesichtigung bis zur Endstadion. Ich zeigte dem Fahrer auf den Stadtplan wo ich aussteigen wollte, nun er fuhr in 10 Minuts wieder zurück ich hätte früher aussteigen müssen.. Aber zu den Leuchtturm der in Gibraltar  Europa Point genannt wurde wollte ich sowieso. Rechts neben dem Leuchtturm befindet sich die Brahim-al-Ibrahim-Mosche.
Britischer Stockbus
Europa Punkt Leuchturm
Es gab viele Kanonen, 500 Tonnen, 100 Tonnen Russische und so. Es war alles in English beschrieben und mit dem Wörterbuch alles zu übersetzen würde ich vermutlich in Ende des Jahres auch noch in Gibraltar sein.  Oder ich könnte bis Jahresende englisch. Ich nahm den nächsten Bus 2 und fuhr zur Haltestelle Cable - Car denn jetzt wird mir die Zeit schon knapp.
Ich fuhr mit der Cable-Car zu meinen Freunden und erlebte mit einen kleinen Affen einen richtigen Spaß.
Dieser kleine Kerl wollte mir immer meine Kamera abnehmen, nahm meinen Finger in seine Hand und schaute mich an, wenn ich weiter ging, war er eine Zeit in meiner Nähe.
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Ich ging den Weg Richtung Greate Siege Tunnels und  besichtigte die Ausstellung der Abwehranlage im Berg mit den verschiedenen Verteidigungsbunker. Angeblich soll es in diesem Berg  ca 30 Meilen Tunnels geben und eine unterirdische City. Wenn man sich vorstellt mit welchen für heutiger Zeit primitiven Werkzeug die Tunnels geschlagen wurden grenzt das fast ans Unmögliche.
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Ich fuhr nicht mit der Cable-Car hinunter sondern ging einfach die Gassen und Wege nach unten. Irgendwo werde ich schon wieder in die Stadt kommen. Da sah ich diese 3 Affen wie Sie die Mülleimer in einen Hinterhof durchwühlten, als ich Sie ein wenig dabei störte, wurden Sie ganz schön böse, schimpften und verteidigten ihr Futter.  Ich habe nach einer Stunde wieder die Main Street erreicht, und ging nach einer Cafe / Torten Pause zur Grenze und zu unserem WOMO Im WOMO bemerkte ich dass die geschriebenen Ansichtskarten noch in meiner Tasche und nicht in der Royal-Mail-Box sind. Also gehe ich morgen noch einmal nach Gibraltar um die Ansichtskarten in den Postkasten zu werfen.
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67. Tag 18.02.2014 Dienstag

Heute hat es geregnet und in der Früh waren alle WOMO’s voll mit gelben Sandstreifen, die Camper die öfter in Spanien sind sagten, dass dies ein Sahara Sand ist, den der Wind brachte, der sich mit den Regen vermischte. Ich ging mit den vergessenen Ansichtskarten wieder nach Gibraltar hinein und musste bis zur Main Street gehen bis ich ein Postkastl der königlichen Post fand.
Die Landung einer Transportmaschine die über die Straße rollt.
Ein ehemaliger Flakpunker in La Linea
Diese Dinger liegen im Park genug herum und ich meine, dies sind Fliegerbomben vom 2. Weltkrieg.
British Airforce Maschine
Wir fuhren nach der Entsorgung weiter zum südlichsten Punkt Punkt Europas wo sich Mittelmeer und Atlantik treffen.
Tarifa ist der südlichste Punkt Europas, wir gingen über den Weg zum äußersten südlichsten Punkt Europas, wobei wir einen einsamen Schwimmer beobachten konnten. Also nach einen Test mit der Hand wie warm das Wasser ist habe ich die Lust auf schwimmen im Mittelmeer verloren. Wir fuhren dann weiter Richtung weißes Dorf Vejer de la Frontera. Zum Übernachten steuerten wir den CP Rosaleda an wo wir auch 2009 schon einmal waren.
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68. Tag 19.02.2014 Mittwoch

Gestern kamen wir um 18 Uhr im CP Rosaleda an.  Heute war Wäsche waschen und WOMO reinigen angesagt. Nach der Arbeit war für uns eine ausgiebige Dusche fällig. Nachher ging sich noch eine Stunde Sonnenbad aus. Dieser CP hat auch eine Autowaschanlage, bei der nächsten Ausfahrt werde ich den Wüstensand mit viel Wasser abspülen. Den Abend verbrachten wir gemütlich im WOMO. Klagenfurter Camper sind auch hier, mit diesen haben wir uns am Abend auch noch eine Weile unterhalten.
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69. Tag 20.02.2014 Donnerstag

Heute sind wir länger auf 2 Meter liegen geblieben, es war fast Mittag bis wir unsere alten Knochen aus dem Bett bewegten, (da es in der Nacht sehr stark geregnet hatte) ich war aber schon mit Shila um 7 Uhr auf  Gassi Tour. Dass diese auch bis Mittag auf den Fahrersitz lag und schlief wie ein Murmeltier (Kein Wachhund) konnten wir nicht ahnen. Nachmittag fuhren wir mit den Fahrräder in das Dorf um frisches Brot und Obst zu kaufen. Ansonsten war Ruhe angesagt.
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70. Tag 21.02.2014 Freitag

Heute machen wir einen Ausflug rund um Colin de la Frontera und sehen uns den berühmten Sandstrand an
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71. Tag 22.02.2014 Samstag

Wir werden am Sonntag nach Sevilla weiter fahren,daher wollen wir uns heute noch die in der Nähe gelegene weiße Stadt Vejer de la Frontera ansehen, die wir Dienstag nicht mehr besuchen konnten und nur vorbeigefahren sind.
Die Pfarrkirche Divino Salvador aus dem 14. Jahrhundert wurde ab Ende des 16. Jahrhunderts im spätgotischen Stil erweitert. Als ich mir die Kirche ansah war gerade ein Gottesdienst mit sehr vielen Kindern, es dürfte etwas besonderes gewesen sein, mit 4 Pfarrer beim Altar wurde die Messe zelebriert. Ich horchte einige Zeit zu und musste feststellen, dass die Messe in einem sehr lockeren Stil geführt wurde.
Maria wird immer wieder in königlichen schönen Kleider dargestellt. Wer dieser Mann mit den Pfeilen im Körper ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Diese Tafel weist darauf hin, dass früher hier ein jüdisches Viertel war, die Pflasterungen der Wege, sind mit verschiedenen Symbolen gestaltet. Es gibt sehr viele Torbögen in der Stadt mit seiner Geschichte. Die Stadtmauer ist ungefähr 2km lang. Der Hauseingang mit den Blumen ist ein Privateingang in ein Haus
Denkmal für die in der Region bis 1939 übliche Vollverschleierung der christlichen Frauen. (Erstes Bild) Über  die Amphoren und den Brunnen konnte mir die Dame bei der Touristeninformation auch nichts sagen. Es gibt 3 Windmühlen. Mahlsteine für Getreide findet man im Ort, also dürfte früher hier Getreideanbau betrieben worden sein.
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72. Tag 23.02.2014 Sonntag

Schönen Morgen, heute morgen es war strahlender Sonnenschein, wir verstauen unsere 7 Sachen und machen uns um 11 Uhr auf den Weg Richtung  Sevilla. Wir fuhren auf der Straße  NR IV denn wir vermeiden jede Autobahn um die Fahrt über das Land zu genießen. In dieser Gegend Richtung Sevilla ist Viehzucht und Ackerbau im Vordergrund. Wir sahen viele junge Stiere auf den Weiden und große Schafherden. Der Boden wird hier mit großen Landwirtschaftsfahrzeugen bearbeitet wie bei uns Eggen und Pflug. Die Erde war in manchen Gebieten hellbraun und in der Nähe von Sevillia verändert sich die Erde in Rot. (Ziegelrot)  Wir erreichten nach einigen Boxenstop´s um 14 Uhr den WOMO Stellplatz in Sevilla am Hafen, nach gemeinsamer Besichtigung entschlossen wir uns einen anderen Stellplatz zu suchen obwohl dieser nur 1 Km vom Zentrum entfernt war, nur die Lage im Hafen selbst sagte uns nicht zu. Wir fuhren durch Sevilla an das andere Stadtende nach Gelves. Dieser Stellplatz liegt an einen Jachthafen und ist von der Optik und Ausstattung schöner. Hier bleiben wir vorerst bis Dienstag. Morgen werde ich mit dem Bus Nr 140 in die Stadt fahren und ich hoffe, dass ich unseren Stellplatz bei der Rückkehr wieder finden werde.  Ein kleiner Hafen von Sevilla am Fluß Guadalquivir
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73. Tag 24.02.2014 Montag

In der Nacht hat es gewaltig geregnet und ich hoffte doch, dass es in der Früh wieder Sonnenschein oder zumindest keinen Regen gibt. Um 8 Uhr war der Himmel fast wieder wolkenlos und meinem Sevilla Ausflug konnte ich ohne Regenschutz antreten. Mit dem Bus Nr 140 ging es von Gelves im morgendlichem  Verkehr in die Stadt Sevilla. Die Fahrt mit dem Bus durch teilweise engen Straßen und dem Morgenverkehr war schon beeindruckend. Der Bus stoppte nicht weit von der Kathedrale und der Füßgängerzone so dass ich den Weg per Schustersrappen zurücklegen konnte. Es war erst knapp nach 9 Uhr und es war ein reges Leben in der FUZO. In der Kathedrale war gerade ein Gottesdienst daher war nur der Zugang zum Gottesdienst möglich aber keine Besichtigung. Die Kathedrale wird zur Besichtigung erst um 11 Uhr geöffnet, ich hatte also noch Zeit mich in der Umgebung umzusehen. Vor der Kathedrale warten schon viele Touristen aller Nationalitäten auf Einlass. Die Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kathedrale der Welt und die dritt größte katholische der Welt. Die Kathedrale ist enorm und hat im inneren viele künstlerische Schätze. In der Kathedrale sind auch die Urnen von Fernando dem III. und die Reste von Christoph Columbus.
Der Goldene Turm (Torre del Oro)  so genannt weil er einst mit goldenen Steinen bedeckt war.
Im inneren der Kathedrale  gibt es viele Kapellen mit Altar & Figuren Im Turmaufgang wird das Werkzeug Ausgestellt mit welchen der Turm gebaut wurde.
Es gibt noch viele Bilder die ich später  im Webalbum einstelle. Mit einen Rundfahrtbus machte ich noch eine Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten von Sevilla mit. Geschaft aber zufrieden fuhr ich mit den Bus Nr 140 wieder zum Stellplatz zurück.
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74. Tag 25.02.2014 Dienstag

Heute verlassen wir unseren Stellplatz Puerto Gelves und fahren nach Caceres diese Stadt diente schon öfter als Filmkulisse über das Mittelalter. Kaum ein Auto stört beim herumlaufen in der Altstadt. Diese Ruhe nutzen auch die Störche zu Ihrer Fortpflanzung. Der Storchenturm wurde von der Königin Isabella im 15 Jh. verschont da er einen Ihrer Günstlingen gehörte.
Der berühmte Storchenturm.
Tagestour 25-02-2014
Gerti, Shila und ich haben uns in den vielen engen Gasserln richtig verlaufen. Es geht ganz leicht die Orientierung in diesen Gassen und Winkeln vor lauter schaun zu verlieren. Nach einigen suchen und kreuz und quer gehen, fanden wir unseren Stellplatz wieder, der sich inzwischen so gefüllt hatte, dass auch alle Busparkplätze belegt waren. Die Polizei kam einmal vorbei und ist ohne Einschreiten weitergefahren.
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75. Tag 26.02.2014 Mittwoch

Der Tag beginnt heute bewölkt und in der Nacht hatten wir um 10° , man merkt jetzt schon den Temperaturunterschied zwischen Küste und den Bergen, wir sind jetzt auf 500 Meter Seehöhe und fahren über die Berge Richtung Salamanca Auf dieser Strecke erreichen wir bis 1200 Meter Höhe  daher benutzen wir fast nur die Autobahn, ansonsten würden wir die N 620 fahren. Leider waren die angeführten Stellplätze in Salamanca nur ganz einfache Parkplätze und sicher nicht für eine ruhige Nacht geeignet. Wir stellten unser WOMO auf so einen Parkplatz ab und besuchten die Altstadt von Salamanca.  Die Altstadt und die Kirche und die Facultät prägen diese Universitätsstadt.
Da uns die Parkplätze zum Übernachten nicht zusagten führen wir weiter Richtung Madrid da ich von 2009 noch einen Stellplatz ca 10 km vor Salamanca wusste. Es war ein voller Erfolg die Kommune hat sogar für die VE einen Platz eingerichtet. In der nahen Siedlung fand ich auch noch ein Geschäft, wo ich noch Brot und Obst kaufen konnte. Morgen wollen wir weiter nach Burgos.
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76. Tag 27.02.2014 Donnerstag

Heute fahren wir teilweise  die N630  und Autobahn Richtung Burgos und machen in verschiedene Orte einen Halt. Die Mentalität der Menschen zwischen Küste und diesem im Sommer heißen und wasserarmen Gebiet ist schon gewaltig unterschiedlich. Jeder Ort hat fast eine Kirche wenn nicht zwei. Alte und dem Verfall nahe Häuser findet man genug, auch alte Bauten  werden nicht erhalten, da hier in diesen ländlichen Raum mit den alten Gemäuern sicher kein Geschäft zu machen ist. Am frühen Nachmittag kamen wir in Burgos an, leider waren die im Stellplatzführer angeführten Plätze auch nur öffentliche Parkplätze mit Kurzparkzone. Wir fuhren zu dem Campingplatz Fuentes Blancas der doch etwas umständlich zu finden war, das Navi schickte uns immer im Kreis da die Straße zum CP erst neu gebaut wurde. Ein Pfadfinder findet alles manchmal eben auf Irrwegen. Am Campingplatz erfuhren wir , dass Bus Nr 27 in die Stadt fährt zum Plaza Espana. Der Stellplatz war aber vom Regen der hier niederging so aufgeweicht, dass ich es nicht wagte mit allen Rädern einzufahren. Das Aufstellen des Womo dauerte daher etwas länger. Meine Idee heute noch nach Burgos zu fahren hat daher keinen Sinn, in der Regel machen die Museen in der Nebensaison sehr bald die Pforten zu,.Für einen Abendspaziergang in der Stadt bzw. in der Altstadt ist das Wetter nicht recht einladend, wir sind auf 873 Meter und die Temperatur dementsprechend niedrig, um die 7°  und der Wind fehlt auch nicht.  Wir hoffen morgen ein besseres wärmeres Wetter zu haben.
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77. Tag 28.02.2014 Freitag

Der Tag begann grau in grau und ab Mittag gab es leider auch kurze Regenschauer. Ich fuhr mit den Bus 27 zum Platz Espana  von da gehe ich Richtung zum Plaza de Primo de Rivera, hier steht das heroische Monument des El Cid, hoch zu Ross und mit gezogenem Schwert. Ich ging entlang unter Platanen, die Flaniermeile der Stadt, Paeso del Espola. Die schönste Straße ist nicht schön wenn der Wind die Kälte unter die Jacke bläst, daher flüchte ich über den Plaza Mayor und verzichte auf den Besuch  von Casa del Cordon, in die Kathedrale, da gibt es keinen Wind. Vorerst besorgte ich noch für Gerti 2 Fingerhüte in einen Souvenierladen auf den Weg dorthin. Bevor die Kathedrale betreten werden kann muss man zu einen eigenen Kassabüro gehen, welches sehr modern und super ausgestattet ist, Eitrittspreis  € 7.00 Das Personal selbst war nicht bemüht Unterlagen über die Kathedrale anzubieten, bei meinen Fragen nach Unterlagen wirkte die Dame eher genervt weil ich kein spanisch konnte. Der Eingang in die Kathedrale ist wie bei allen bis jetzt von mir besuchten Kirchen. Beim Eingang bekommt man diese Elektronischen Fremdenführer , bei dem man jede Sprache einstellen kann. Nach Eingabe der Nummer des besichtigten Projektes wird die Erklärung abgespielt.
Der Besuch der Kathedrale in Burgos war sehr Interessant. Man findet unter den religiösen Bildern - Altären immer wieder Krieger die als Feldherrn dargestellt werden, oder viele Soldaten die in Ihrem Blut vor den Heiligen oder Feldherrn liegen. Da Fasching ist, sieht man auch Kindergruppen in El Cid Verkleidung herumlaufen als gäbe es keine lustigeren Kostüme. Ich bemerkte auch das es in Spanien noch eine Schulkleidung gibt. Bei der Bushaltestelle sah ich viele Leute in ein Gebäude gehen. Ich hatte noch zeit bis mein Bus kam, daher ging ich auch in das Gebäude hinein. Es war eine große Halle wo lauter direkt Vermarkter ihre Ware anboten.  Viele sorten Brot, Fleisch, Fisch, Käse, Wurst, alle Arten von Schinken. Ein so richtiger Bauernmarkt. Das lustige daran es wurde beim Fleisch und Fisch um den Preis gefeilscht. Von meiner Idee mich beim Cafe hinzusetzen und das Treiben zu beobachten habe ich dann unterlassen den der nächste Bus wäre erst 3 Stunden später  gefahren.
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78. Tag 01.03.2014 Samstag

Heute Nacht hat es stark geregnet, ich bin froh das ich das WOMO nicht mit den Antriebsräder in den Stellplatz eingefahren bin. Nach den Frühstück Übertrug ich noch die vorigen Seiten , wann wir wieder eine Internet Verbindung haben war zur Zeit nicht genau zu sagen. Der Saurier bei der Ausfahrt von Burgos Richtung Santander lacht uns noch freundlich zu. Je weiter wir uns der Atlantiklüste nähern um so unfreundlicher wird das Wetter, Regen und Schnee auf den Bergen. Zum Umkehren an das Mittelmeer waren wir schon zu weit in die Berge gefahren und den Parque de la Naturaleza Cabarceno möchte ich gerne sehen. Zähne zusammen und rein in das Regenwetter. Wir fuhren in Santander  in die Stadt und sahen bei der Strandpromenade wie das Meer die Wellen auf die Strasse peitschte. Wir fuhren in die Sackgasse ein um das Schauspiel zu beobachten. Anscheinend wurde die Lage gefährlicher den die Polizei sperrte die Strasse zum einfahren, ich habe 3 Fotos und einen kurz Film gemacht die ich leider irgendwie nicht auf PC gespeichert habe. Auf jeden Fall hat mich die Polizei beim Fotografieren 2 mal von der Promenade verschickt. Wir fuhren weiter zum Parque de la Naturaleza Cabarceno und Nächtigten vor der Einfahrt.  Wir hofften, dass sich der Regen und Wind in der Nacht austoben und morgen ein besseres Wetter ist.
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79. Tag 02.03.2014 Sonntag

Heute morgen ist es bewölkt aber es regnet nicht, um 10 Uhr fuhren wir in den Parque de la Naturaleza Cabarceno ein. Leider kam ich nicht auf die Idee meinen Anhänger am Parkplatz stehen zu lassen, dafür bekam ich nachher die Rechnung. Wir fuhren Kreuz und Quer durch den Naturpark, Schlangen, Löwen, Tiger, Elefanten,  Gorillas usw. Diese Straßen sind Einbahnen und sind sehr schmal und manchmal gewaltige Steigung die man erst sehr spät sieht. Als wir Richtung Wölfe fuhren kam eine so gewaltige Steigung die noch dazu mit Erde verschmiert war, dass die Räder durchdrehten. Punkt aus Stillstand am steilstem Stück der Straße und das mit Anhänger!  Es gibt kein vorwärts, es gibt nur ein zurück und das ohne Lenkfehler  ansonsten steht die Mühle ! Gerti ging den Berg runter und lotste alle nachkommenden PKW´s zurück. Nach dem OK von Gerti lies ich das WOMO mit Anhänger rückwärts den Berg hinunter dabei rutschten mir auf dieser schmierigen Straße manchmal die Vorderräder weg, ich musste ganz langsam hinunter um den Hänger rechtzeitig auszulenken. Es ging alles gut und erreichten wieder den Kreuzungspunkt auf halbwegs ebener Fläche. Und jetzt kann ich nur gegen die Einbahn fahren. Rechts runter war ein Tunnel mit einer Höhe von 2,80 Meter und NO BUS , NO Caravan Fahrbreite 2,10 Meter. Es gibt nur einen Weg und der ist gegen die Einbahn. Gerti ging runter bis zur ersten Kurve damit Sie mir winken konnte wann der Weg frei war, so auf dieser Art haben wir uns gegen die Einbahn bewegt. Meine Hochachtung für PKW Fahrer die uns entgegenkamen , es gab kein Meckern kein Murren sondern nur lächelnde Gesichter. Gerti hatte schon Panik in den engen und steilen Straßen und fühlte sich ganz schlecht, aber da muss man durch wir haben noch viel zu sehen.  Wir verbrachten den ganzen Tag in diesem Naturpark und gegen Nachmittag ging’ s auch Gerti wieder besser.
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Nach diesen wundervollen Tag fuhren wir zum Eingang  2 des Parque de la Naturaleza Cabarceno wo ein Stellplatz ist und übernachteten da. In der Nacht kam ein Sturm der das WOMO schaukelte wie eine Babywiege. Für mich zum Einschlafen , für Gerti fast eine schlaflose Nacht , denn der Regen prasselte herunter wie Hagel, so  schwer waren die Regentropfen.
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80. Tag 03.03.2014 Montag

Das Wetter im Norden Spaniens ändert sich laut Wetterbericht nicht viel, der Atlantik zeigt seine Zähne die Stürme könnten stärker werden, daher fahren wir wieder Richtung Mittelmeer. Wir wählen die Strecke über das größte Weinbaugebiet Spaniens. Unser Weg führte über Bilbo - Vitoria Gasteiz  nach  Logrono.  Das Weinbaugebiet ist mehr als 100 Kilometer lang und hat zahlreiche Namhafte Bodegas.  Beidseit’s des Flußes Ebro ziehen sich die Weinbaugebiete weit in das Land hinein. Der Wein von La Rioja ist sehr bekannt, besonders der Rotwein ist sehr Vollmundig und trinkt sich sehr leicht. Aber ich war hart nach der ca. 10then verkostung machte ich Schluß. Ende Punkt, keinen Tropfen mehr. In Logrono fanden wir einen Stellplatz der NEU von der Kommune eingerichtet wurde. LOGRONO STELLPLATZ  N42°28’45”  W2°27’27”  Stadionparkplatz. Leider werden auch in Spanien die Euros welche man in der Tasche hat auch automatisch weniger, daher suchten wir einen Geldgeber mit Kartenfunktion. Nach Auffüllung der Tasche fuhren wir in einen Supermarkt Einkaufen, nach dem Einkauf stellten wir uns wieder zum Stellplatz. Gerti hat unter anderem Bauchfleisch und Ripperl gekauft die sofort gewürzt und in den Backofen geschoben wurden. Prost und Mahlzeit diese haben aber geschmeckt und der Wein dazu, “wie Weihnachten und Ostern zusammen.”
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81. Tag 04.03.2014 Dienstag

Heute war das wach werden schon ein wenig schwierig aber wir schafften es, Shila musste dringend raus, daher machte ich einen längeren Morgenspaziergang. Gerti hat inzwischen das Frühstück vorbereitet, nach den Frühstück und nach dem WOMO VE war es schon wieder 11 Uhr. Wir fahren nach Zaragoza und machten einen kleinen Stadtspaziergang  leider waren die Kathedrale de San Salvador und La Aljaferia bis 16,30 Uhr geschlossen, wir wollten aber nicht so lange warten denn unser Ziel Vilanova i la Geltrü war noch weit. Man übersieht einfach bei so Stadtspaziergänge die Zeit. Unser Vorhaben den CP Vilanova-Park bei Tageslicht zu erreichen war jetzt gleich 0 Wir entschieden uns die Autobahn Richtung Barcelona zu benutzen um etwas Zeit einzuholen. Wir kamen um 21 Uhr in Villa Park an und bleiben bis Freitag.
Über Zaragoza wacht die Schutzheilige Spaniens Virgin del Pilar.  Sehenswert währe sicher Aljaferia die einstige Palastburg des muslimischen Stadthalter von Zaragoza. Der Bau geht auf das 11.Jarh. zurück. Wir steuern für 2 -3 Tage  den CP  Vilanova i la Geltrü  an. Teilweise benutzten wir über das Gebirge die Autobahn.
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82. Tag 05.03.2014 Mittwoch

Wir sind am CP Vilanova i la Geltrü   und lassen uns die Sonne in das Gesicht  scheinen. Wir haben nichts gemacht als WOMO innen gereinigt und gefaulenzt.
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83. Tag 06.03.2014 Donnerstag

Faulenzen ist auch heute angesagt. Morgen werden wir uns Richtung Heimat begeben, wir haben noch nicht entschieden ob wir über Italien oder Frankreich Deutschland fahren, wir warten noch auf den Wetterbericht. Wenn wir über Frankreich fahren möchte ich über die Midi - Pyranäen oder Rhöne - Alps fahren. Heute mache ich mir die Reiserouten für alle 3 Varianten fertig, dann kann ich immer noch je nach Wetter entscheiden. Morgen wollen wir zum Stellplatz in Gruissan fahren. Das Wetter war heute sehr schön und warm, der Wetterbericht ist auch sehr positiv.
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84. Tag 07.03.2014 Freitag

Heute fahren wir weiter Richtung Frankreich über Barcelona zum Stellplatz Gruissan.  Als wir am Stellplatz ankamen waren wir sehr überrascht. Der Stellplatz der in Dezember 2013 noch kostenlos war wurde mit Schranken und einer Kassiererin versehen und kostet jetzt ohne Mehrleistung als vorher Euro 8,50  Nun die Gemeinden brauchen alle Geld daher werden alle Möglichkeiten der Geldeinnahme ausgenutzt. Es standen mindesten 100 WOMOS auf dem Platz und das war vorher ohne Gebühr auch so. Das schöne Wochenendwetter hat natürlich viele Franzosen ans Meer mit ihren Womos getrieben.
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85. Tag 08.03.2014 Samstag

Von Narbonne fuhren wir nach Millau , denn da ist die höchste und längste Brücke Europas. Ich wollte aber die Brücke von unten sehen und bin daher auf  Seitenstrassen gefahren. Prompt bin ich wieder in so schmalen und engen Ortschaften gelandet wo auch noch eine Gewichtsbeschränkung auf 3,5t war. Aber was soll’s wer nichts tut macht auch keine Fehler. Die Brücke ist meiner Meinung nach eine Meisterleistung der Planer und Arbeiter. Nach einigen Fotos ging es weiter über die Autobahn und die Berge zu den Midi - Pyranäen . Eine Fahrt wie im Bilderbuch, eine Landschaft und Bauwerke wie es früher ausgesehen haben muss. (Ausgenommen Autobahn)  Wir erreichten so um 16 Uhr unseren Stellplatz in La Canourgue, ein wunderbarer Stellplatz, es waren auch schon einige Womos da. Der Himmel war strahlend blau und auf den Pyranäen glänzte der Schnee. Ich machte mit Shila noch eine Ortsbesichtigung, damit Sie sich auch etwas auslaufen kann.
Enge Gassen der Stadt wo sich 2 Flüsse vereinen.  Am Abend 18,30 Uhr hatten wir noch +27° Morgen fahren wir nach Digoin da ist eine Brücke gebaut worden damit ein Fluß über den Fluß Loire fließen kann.
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86. Tag 09.03.2014 Sonntag

Wir kamen in Digoin am Stellplatz an, es ist kein richtiger Stellplatz sondern nur ein großer Parkplatz der auch für WOMO erlaubt ist. Nach einer Kaffepause gingen wir an der Flußpromenade entlang die wirklich sehr schön gestaltet ist. Heute am Sonntag sind natürlich sehr viele Familien mit Ihren Kindern am Spielplatz.
Der Kanal du Centre fließt über die Brücke des Flusses La Loire in Digoin. N 46,48053  E 3,97130
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87. Tag 10.03.2014 Montag

Heute fuhren wir schon etwas früher los und fahren in Digoin gleich die erste Tankstelle bei einem Peugeot Händler an, unser Sprit war fast alle. So eine teure Tankfüllung wie bei dieser Tankstelle habe ich auf der ganzen Strecke nicht gehabt. Wir haben nachher auf der Strecke die Preise bei den verschiedenen Tankstellen verglichen, dabei gab es Preisunterschiede manchmal bis zu 30 Cent. Wir erreichten Clemont- Ferrand (Byanz) so gegen 15 Uhr. Den Stellplatz von Stellplatzführer NKC gibt es nicht mehr, ist eine riesige Baustelle. Auch der Wegweiser der Kommune zu eine Stellplatz von WOMO war ein Flop, eine riesige Schotterhalde die zum Parken Gebührenpflichtig war. Wir fuhren noch etwas in der Stadt herum vielleicht finden wir etwas Besseres. Bei der Stadtausfahrt für unsere Richtung war alles eine riesige Baustelle, keine Fahrbahn die das Navi anzeigte war mehr vorhanden und Berechnete die Route alle 500 Meter neu. Also, Navi aus, weiter mit Karte und Wegweiser. Wir fuhren zum Stellplatz nach Baume-les-Dames der in unserer Richtung lag. Dieser Stellplatz ist sehr schön und liegt am Fluß Le Doubs und des Rhöne-Rhein-Kanal. Der Preis hat sich von 2012 € 7,80  auf € 9,80 erhöht.  Strom, Wasser und Entsorgung enthalten, Duschen €  1,90 Wir gingen am Abend den Rhöne-Rhein-Kanal entlang und genossen die Landschaft und die Ruhe. Auf diesen Platz könnte man schon einige Tage aushalten , das Wetter war sehr schön mit strahlend blauen Himmel und  22° Morgen fahren wir weiter Richtung Lörrach (BRD) wir wollen den Bodensee entlang nach Lindau fahren.
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88. Tag 11.03.2014 Dienstag

Wir fuhren heute über Lörrach nach Deutschland. Die Donau ist bei uns zu Hause  vor unserer Haustüre, daher sahen wir uns die Donauversinkung an.  Ein Teil des Donauwassers soll durch diese Versinkung auch in den Rhein fließen. Weiter geht es zu den geplanten Stellplatz nach Waldshut. Der Platz sagte uns nicht zu, daher fuhren wir weiter nach Tuttlingen, dieser Platz liegt direkt bei der Donau die hier schon eine Länge  von 35,5 KM erreicht. Abends sahen wir uns noch etwas die Stadt an, in der Fußgängerzone dürfte ein Markt gewesen sein da die Marktfahrer ihre Ware gerade wieder verpackten. Nach einen Kaffehausbesuch gingen wir gemütlich über den schönen Donauwanderweg zu unseren Womo zurück.  Morgen wollen wir weiter nach Lindau am Bodensee. Ein kleiner Film über die Donauversinkung.
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89. Tag 12.03.2014 Mittwoch

Die Fahrt entlang des Bodensees war sehr schön, auch das Wetter spielte  mit so daß die Fahrt entlang des Sees und der Weingärten ein Erlebnis war. Ich hätte nie soviel Industrie in dieser Gegend vermutet, dementsprechend war auch der LKW Verkehr sehr stark. In Lindau fuhren wir zu dem Womo Stellplatz der Kommune. Den Preis für 24 Stunden Parken € 20.-- auf einen einfachen Parkplatz fanden wir einfach zu hoch. Wir lösten einen Parkschein für eine Stunde, Preis !!! € 3.--  In Lindau gingen wir ein wenig spazieren und sahen eine alte evangelische Kirche. Ein Orgelspieler übte seine Lieder ein daher war die Kirche zugänglich. Sehr schön fand ich die Einfachheit des Altars, wobei man aber die kunstvolle Arbeit nicht übersehen kann. Die Predigtkanzel ist für diese gegend typisch mit Weinrebenholz gefertigt und kunstvoll gestaltet. Die Kirchenfenster sind wie viele in Blei gesetzte Puzzle, jedes fertige Glaspuzzle ist ein eigenes Kunstwerk mit religiösen Motiven. Wir stärkten uns bei einen Kebabstand der direkt neben einer Schule ist. Die Bedienung war sehr freundlich und hat die Speisen (bei Selbstbedienung) zu uns gebracht.
Unserer nächstes Ziel war  der Stellplatz Sulzemoos bei München. Wir kamen ca. 16 Uhr an und nutzte die Zeit aus, einige Kosmetikartikel für das Womo im Campingshop neben dem Stellplatz der bis 18:00 Uhr geöffnet hat einzukaufen. Morgen ist die letzte Etappe dieser Reise über Deggendorf - Passau  nach Hause im Programm.
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90. Tag 13.03.2014 Donnerstag

Heute sind wir schon sehr früh aus dem Bett und sind bereits um 8:00 Uhr fertig zum abreisen. Hoppala So gerne man auch in andere Länder fährt, die Landschaft, Menschen und andere Kulturen mit Freude aufnimmt. Die Freude auf zu Hause ist aber immer doppelt so groß, nach dem Entschluss es geht Richtung Heimat werden die Tagesetappen (Kilometer) immer Größer. Es sind einfach Bilder und Erlebnisse die man nicht vergisst und auch nicht beschreiben kann, das muss man Erleben. Wir sind glücklich gesund und wohlbehalten zu Hause angekommen, und werden die nächsten Tage bestimmt viel zu tun haben alles in Rückstand befindliche in Ruhe aufzuarbeiten. Gefahrene Kilometer            8784 Dieselverbrauch                     923 Liter ================================ Stellpl + campinggebühr      1020 Euro Internet                                   111 Euro Maut + Parkgebühr                  97 Euro Gas                                        228 Euro Eintrittskarte + Öffis               174 Euro Kraftstoff                              1262 Euro __________________________________ Gesamt                                2892 Euro                                        =============
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Unsere  1.Tour den 09. Oktober 2014 Kefermarkt - Schloss Weinberg - Hirschalm - Waldhausen im Strudengau
Wir wollten einfach wieder mit den WoMo in der Umgebung etwas Unternehmen, es ergab sich eine günstige Gelegenheit zwischen den Terminen einige Tage im Heimatland unterwegs zu sein.
Den Flügelaltar im Kefermarkt der direkt vor unserer Haustüre liegt haben wir noch nie gesehen. Adalbert Stifter sagte: “Wenn die Kunst schöne Gedanken, reine Empfindungen weckt, so ist sie eine wahre Wohltäterin der Menschheit.” Die Hauptfiguren im Schrein sind  Hl.Petrus, Hl. Wolfgang und Hl. Christophorus. Die vier Flügel beinhalten Maria Verkündigung, Anbetung der Könige, Christi Geburt und Mariens Tod. Erntedank Krone im Vordergrund. Die erste oberösterreichische Gasthausbrauerei im Schloss Weinberg unmittelbar neben dem Ort Kefermarkt haben wir ausgelassen um der Versuchung  hauseigene Biere verkosten zu wiederstehen. GPS  Kefermarkt Parkplatz             N 48°26’33.6”   E 14°32’28.6”          Schloss Weinberg                  N 48°26’56.1”    E 14°32’29.9”
Nächstes Ziel war der Märchenpark Hirschalm GPS N 48°25’51.5” E 14°48’09.9” Da wir erst nach 17 Uhr beim Märchenpark ankamen verzichteten wir auf einen Besuch , der Parkplatz ist sicher für eine Übernachtung geeignet. Öffnungszeit wäre erst am nächsten morgen 10:00 Uhr deshalb steuerten wir den Stellplatz Waldhausen im Strudengau an. Auf dieser Fahrt fanden wir in Königswiesen einen Ausgeschilderten WoMo Stellplatz direkt neben dem Bauhof und Schwimmbad. Für eine ÜN geeignet keine V & E gesehen. Weiter ging unsere Reise über Kurvenreiche und engen Straßen bis Waldhausen wobei der Hochnebel schon wieder seine stärke zeigte.  Ankunft 19:00 Uhr Obwohl die Sicht sehr schlecht war machte ich mit Shila noch eine Seerunde, es war gut so, diese Luft und die Ruhe um den See war einfach eine Wohltat. Nach unserer Rückkehr gab es Abendessen welches Gerti in der Zwischenzeit wieder gezaubert hat. GPS  Stellplatz Waldhausen Schlossberg   N 48°17’01”  E 14° 57’31”  Strom 1 € für  8 Stunden  Wasser 1 € für 10 Minuten Müll, WC und Abwasser Entsorgung vorhanden. Nächtigung   pro Nacht  3 € freiwillige Spende.
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Tag 2  10 Oktober 2014  Waldhausen - Maria Taferl - Schloss Artstetten - Stift Melk - Stellplatz Aggsbach Markt
Am morgen war der Hochnebel besonders dicht und es schaute nicht nach einer schnellen Auflösung aus. Nach dem Frühstück und VE des WoMo ´s fuhren wir zum Stift Waldhausen. Im Bild ganz rechts sieht man das Stift verschwommen im Nebel  obwohl wir keine 100 Meter entfernt waren.  Der Herbst zeigte schon seinen Sieg und färbt die Blätter in bunt. Stift Waldhausen
Herbststimmung
Jetzt ist der Schlossplatz mit Erntedank Gaben geschmückt, zur Adventzeit aber findet ein Weihnachtsmarkt statt, ein Markt mit Hütten, Punsch, Glühwein und Kletzenbrot. Ausgrabung beim Schlosspark.
Blick von der Aussichtswarte zum Stift.
Ein kleines Plauscherl unter Wanderer.
Aussichtswarte mit Heimkehrer Kreuz
Ein müder Wanderer bei der Aussichtswarte.
Nach unserer Rückkehr zum WoMo gab es zuerst eine gemütliche Jause. Wir fuhren die kurverreiche Strecke von Waldhausen zur B3 und weiter Richtung Maria Taferl.
Maria wird in vielen Gesichtern und Kleider auf Bildern dargestellt. Im Kirchenturm beim Ausgang sind Hunderte Bilder für Danksagungen aufgehängt. Unsere nächstes Ziel ist Schloss Artstetten.
Dieses Bild entspricht meiner Meinung nach dem Bild einer liebenden Mutter.
Schloss Artstetten kostet der Eintritt pro Person 11.- € das macht für 2 Personen 22.- € inclusiv einer Führung und der Sonderausstellung zum Gedenkjahr 100 Jahre Attentat in Sarajevo. Sonst beträgt der Preis € 7,50 für Senioren. Diese Preise sind auf jeden Fall überzogen, und wenn man wirklich einige  diese Kulturstätten besuchen möchte sind gleich 200.- € weg. GPS  Busparkplatz  Schloss Artstetten.   N 48°14’36”  E 15°12’05”   Achtung Taferl   NO CAMPING Unser nächster Weg führte uns zum Stift Melk, von der Zeit war es nicht mehr sinnvoll eine Besichtigung zu machen, weil auch dieser Parkplatz zum Übernachten nicht erlaubt war fuhren wir zu den uns bekannten Stellplatz Aggsbach_Markt.   GPS   N 48°17’54”    E 15°24’15”
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Tag 3  11 Oktober 2014  Stellplatz Aggsbach Markt - Stift Göttweig - Saurierpark Traisen - Stift Herzogenburg - Steyregg
Nach dem Frühstück und Versorgung des WoMo  ging es weiter zum Stift Göttweig, leider hat der Nebel die Schlacht mit der Sonne noch immer nicht gewonnen. Parkplatz Stift Göttweig  GPS  N 48°22’03”  E 15°36’46”
Von Stift Göttweig führte uns der Weg zum Saurierpark in Traisen, leider ist dieser Erlebnisspark nicht mehr vorhanden. Wir machten mit Shila einen kleinen Spaziergang entlang der Traisen.  Unser letzter Besuch auf dieser Tour war noch Stift Herzogenburg.  Ein schöner großer Parkplatz ist direkt vor dem Eingang des Stiftes.  GPS   N 48°17’15”  E 15°41’48”
1000 Jahre Pfarre Herzogenburg
Wir haben über Touren Planung wieder einiges dazugelernt. Es hat keinen Sinn in einem Tag 2 oder 3 Ausstellungen zu besuchen. Nach einem guten Essen beendeten wir diese Tour.
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Tagesausflug     19 Oktober 2014  Baumkronenweg  Kopfing
Der Wetterbericht für heute Sonntag ist nicht schlecht daher Starteten wir unser WoMo und fuhren entlang der Donau zur Schlögener Schlinge - Wesenufer - Niderranna - Kopfing Baumkronenweg. Bei der Abfahrt hatten wir noch Hochnebel, ab Aschach an der Donau änderte sich das Wetter und der blaue Himmel zeigte sich von der besten Seite. Mein Navi zeigte mir wieder alle kürzesten Wege Strassen kann man nicht sagen da wir fast nur Güterwege bis Kopfing fuhren. Von der Landschaft her war es kein Fehler. WoMo’s können nur den Busparkplatz benutzen, die PKW Parkplätze sind sehr schräg und schlecht zu befahren. Wir machten uns auf den Weg die Baumkronen zu begehen. Aber Vorsicht die Holzwege sind glatt wie eine Eisfläche. Der Regen hat natürlich das Holz rutschig gemacht. Der Baumkronenweg selbst hat mich persönlich nicht begeistert. Für Familien mit Kinder bei schönen Wetter finde ich, ist dies ein schönes Ausflugsziel, am Ende des Baumweges ist ein Spielplatz,(5.000 m²) ein Selbstbedinungskiosk mit guten Torten und ein Gasthaus. Vom Gasthaus geht man noch 20 Minuten gemütlich durch den Wald bis zum Parkplatz.
Nach einer kleinen Kaffeepause fuhren wir über Klaffer und Hochficht wieder nach Hause. Ein gemütlicher schöner Sonntag war es auf jeden Fall.
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Italien Frühjahr 2015

27.03.  bis 30.04.2015
Leider haben wir den Winter 2014/2015 nicht in Spanien verbringen können.  Die Reiselust ist wie eine Sucht es brickelt im Bauch und wir fahren nach Italien und hoffen der Sonne entgegen.
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Italien Frühjahr 2015

Freitag  27.03.2015
Heute geht es los !!!  Einfach in den Süden der Sonne entgegen. Über die A1 ging es nach Salzbug wobei das Wetter verrückt spielte, einmal Sonne, leichter Regen starker Regen usw. Über die Tauernautobahn nach Villach zum Camping Shop Falle da wir noch einige Kleinigkeiten brauchten. In Thörl Maglern fütterte ich mein Navi mit den GPS Daten vom Stellplatz Tarcento.  Leider habe ich eine falsche Einstellung im Navi daher ging es in das Gebirge Richtung Slowenien. War auch eine sehr schöne Gegend, nur die Straßen waren etwas schmal. Nach 2 Stunden Irrfahrt kamen wir  zum Stellplatz Tarcento. Der Platz ist sehr schön und im Ort gibt es auch eine gute Pizzeria wo der Kellner  ein wenig deutsch spricht.
Stellplatz Tarcento Stellplatz Tarcento Stellplatz Tarcento
Stellplatz Tarcento  N 46,21416  O 13,22545 V + E  keinen Strom, schlechte Beleuchtung aber sehr ruhig, für Hundebesitzer ein sehr guter Platz. Entlang des Flusses kann man viele Kilometer spazieren gehen.
Mein Navi hat verschiedene Einstellungen für die GPS Daten. GPS mit Grad, GPS mit Dezimal GPS Finnisch, GPS UMT usw. Ich habe nicht bemerkt das Gerti das Navi auf GPS Grad eingestellt hat und habe die GPS Daten auf Dezimal eingegeben. Richtig das war Falsch. Nach einigen Kilometer wusste ich schon das diese Richtung nicht stimmen konnte, aber meine Neugierde, wo geht es hier hin, war halt wieder größer als die Vernunft. Das Ende der Straße war in Stolvizza nahe Slowenien. Eines ist sicher ein WOMO kommt dort auch nicht so schnell wieder hin.
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Italien Frühjahr 2015

  Samstag   28.03.2015
Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und angenehmer Temperatur.  Ein schöner Spaziergang mit Shila war angesagt der sich aber mit 2 Stunden zu einer Wanderung entwickelte. Um ca. 10:00 Uhr ging die Fahrt nach Grado. In Aquileia machten wir eine kurze Rast, es gibt auch einen Stellplatz der V+E hat, € 10,00  24 Stunden aber direkt neben der Hauptstrasse.  N 45,76570  O 13,36972 Wir fuhren weiter nach Grado, die Einfahrt nach Grado gefällt mir immer wieder ,denn hier ist das Meer von einer Straße geteilt. In Grado haben  WOMO Fahrer ein großes Problem im gesamten Grado ist das Parken von WOMO,s verboten so dass nicht einmal ein Restaurant Besuch möglich ist. Wir fuhren zum Stellplatz in Grado der doch ziemlich weit vom Ortskern entfernt ist. Ein Ortsbesuch ist wenn man kein eigenes Fahrrad mit hat nur mit Öffis möglich. Wir gingen nachmittags entlang des Yachthafens in Richtung Stadtmitte. Der Weg in den Ortskern zu Fuß war uns dann doch zu weit und so gingen wir nach einer Stunde Spaziergang wieder zum Stellplatz zurück. Es gibt zwei Stellplätze in Grado, einen Links der Straße dieser kostet pro Tag  € 16.-- mit Strom und V+E bei der Straße rechts ein öffentlicher Parkplatz ohne Strom oder V+E kostet pro 24 Stunden € 4.--
Strecke Tarcento - Grado  
Stellplatz Grado  N 45,68218   O 13,41230 Stellplatzgebühr   € 4.--  ohne Strom und V+E
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Sonntag   29.03.2015
Heute ist wieder ein schöner Tag die Sonne lacht vom strahlend blauen Himmel. Shila hatte es schon sehr eilig zum Gassi gehen daher machte ich mich ohne Frühstück mit Ihr auf den Weg. Nach einer Stunde Gassizeit  kamen wir zurück.  Nach dem Frühstück werden alle Uhren auf die Sommerzeit umgestellt, diese Umstellung nervt immer. Unser nächstes Ziel ist Caorle. Heute am Palmsonntag findet zwischen Grado und Aquileia  ein Citylaufen statt, es gab nur Umleitungen und viele Stopps wenn die Läufer die Straßen überquerten. Unsere Fahrstrecke nach Caorle mit Umleitungen. Ankunft in Caorle  beim Stellplatz Ai Parchi  12.30 Uhr N 45,60490 O 12,88500 Stellplatz  € 12.--  Strom  € 3,50   3 Minuten Duschen   €  1.-- V+E Gratis  WIFI Gratis Sehr schöner Platz freundlicher Empfang und für Hundebesitzer mit Gaggisackerl gibt es einen schönen großen Park zum Gassi gehen.
Strecke von Grado nach Caorle
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  Montag  30.03.2015
Heute morgen war wieder schönes Wetter obwohl gestern Abends viele Wolken am Himmel waren. Vormittag machten wir unseren Einkauf bei einem Supermarkt in der nähe vom Stellplatz. Das Wetter war so schön dass ich bis Mittag auf der Liege in der Sonne lag und richtig faulenzte. Nach dem Essen gingen wir wieder in die Stadt, diesmal waren wir aber ziemlich alleine, viele Restaurant und Cafe’s waren heute wieder geschlossen. Gestern am Palmsonntag waren in Caorle soviel Leute wie in der Hochsaison.
Wunderbare Parkanlage in Caorle neben den Stellplatz. Ideal auch für Hundebesitzer mit dem Hund einen ausgedehnten Spaziergang zu machen.
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  Dienstag 31.03.2015
Heute Morgen war der Himmel bewölkt und es sah nach Regen aus, wir entschlossen uns weiter in den Süden zu fahren und machten das WOMO zur Abfahrt fertig. Dabei bemerkte ich dass bei der 2. Bordbatterie etwas nicht in Ordnung ist. Nach der Spannungsmessung 11,5 Volt  bin ich der Meinung dass wahrscheinlich eine Batteriezelle kaputt ist. Bei der Fahrt bemerkte ich dass die Batterie nach Säure stinkt. Die Batterie hatte eine ungewöhnliche Temperatur,daher klemmte ich sie ab und weiter ging die Reise. In Mestre erwischte ich prompt die falsche Ausfahrt, die Stadtdurchfahrt war damit schon ungewollt in der Route drin. Ankunft in Chioggia 12:20 Uhr und wir fanden einen neuen Stellplatz der erst 2 Jahre in Betrieb ist wie wir erfahren haben. Stellplatz  GPS  N 45,22285°   O  22,29608° Eine neue V + E ist vorhanden, Dusche und WC Anlage für 24 Stunden  € 13.--  incl. Strom. Untergrund Wiese und teilweise Sand. Am Stellplatz war auch ein deutscher Camper der des öfteren schon hier war und auch den Chef kannte. Wir sprachen auch über meine Bordbatterie wobei er meinte der Chef des Platzes besorgt alles wenn man es ihm sagt. So war es auch, innerhalb einer Stunde hatte ich eine neue Batterie am Stellplatz. Ein Service den man bei uns nicht bekommt.
Bis abends hatten wir Sonnenschein und eine Temperatur von 23° also richtig angenehm warm. Morgen will ich ohne Shila nach Chioggia gehen. Shila mag die Stadt überhaupt nicht und ist immer wenn wir von einen Stadtspaziergang zurückkommen fix und fertig.
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Mittwoch   01.04.2015
Der Tag begann wie bis jetzt mit Sonne, nur am Horizont sind einige helle Wolken Richtung Venedig. Nach dem Frühstück ging ich los nach Chioggia.  Die Strecke vom Stellplatz bis zur Stadtmitte bzw. Fischmarkt ist in 20 Minuten leicht zu schaffen. Beim Fischmarkt war die Hölle los und stank furchtbar daher ging ich zuerst in den Stadtkern. Obwohl es schon fast Mittag war, sind alle Kirchen und Sehenswürdigkeiten geschlossen, an den Gebäuden sind Info Tafeln in englisch und italienisch angebracht. Ich ging halt kreuz und quer durch die Gegend. Das besondere von Chioggia sind einfach die vielen Wasserstraßen durch die Stadt.
Es gibt viele enge Gasserl durch die Stadt und man sieht immer etwas Neues. Morgen ist der große Markttag in Chioggia, den wir auf jeden Fall besuchen werden. Ich glaube die Sonne hat mich im Gesicht ganz schön erwischt. (Sonnenbrand) Das Laufen durch die Gegend macht aber auch durstig, ich setzte beim Kanal San Dominico vor eine Bar und genoss ein kleines Bierchen und sah den Fischern zu wie Sie ihre Boote entluden.
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Donnerstag   02.04.2015
Heute ist in Chioggia Markt damit ist die Tagwache etwas früher angesagt, noch dazu habe ich beim Tagebuch schreiben gestern Abend festgestellt dass auch die Batterie 2 kaputt ist. (Ich vermute für den Tod der 2 Batterien bin ich schuld, zu Hause habe ich nämlich Batteriewasser nachgefüllt und dürfte zuviel eingefüllt haben damit hat es die Batterie getaucht.) Durch Schaden wird man klüger. Ich bestellte die Batterie für Nachmittag denn jetzt hat der Markt in Chioggia Vorrang. Der Markt war die Hölle, Riesengroße Verkaufsstände mit Textil von der Unterhose angefangen bis zum Anzug. Es war ein reines Gedränge und Schieben, die Stände mit Gemüse und Obst fanden wir in den Seitengassen. Der Betrieb und das Gedränge war enorm und für Shila mit den vielen Füßen vor Ihrer Schnauze sicher nicht angenehm. Gerti war in Ihrem Element denn dieses Marktflair liebt Sie. Das Gedränge und Schieben vor den Marktständen ist nicht mein und Shilas Ding, ich flüchtete mit Shila in eine kleine Bar und genoss ein kleines Bier bis Gerti kam.
Unser Weg zum Markt und Einkauf im Fischmarkt.
Fischmarkt Chioggia
Nachmittag bekam ich die neue Batterie, baute sie ein und überprüfte alle Funktionen. Wieder tutti paletti.
Drehbrücke über den Kanal San Domenico
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Freitag   03.04.2015
Heute wieder strahlend blauer Himmel und mein Sonnenbrand tut ganz schön weh, ohne Kappe gehe ich nicht mehr aus dem WOMO.  Heute ist die Luft so klar dass die schneebedeckten Dolomiten zu sehen sind, vielleicht kommt von da der kalte Wind, der ist heute deutlich zu spüren. Wir haben nichts besonderes vor als in der Sonne liegen und im Supermarkt einkaufen. Die Italiener rollen jetzt so richtig mit ihren Womos´s an, auf unseren Stellplatz ist alles ausgebucht und kein Platz mehr zu bekommen, zwei Niederösterreicher mussten weiterfahren da hier kein Platz mehr frei ist. Wir bleiben auch auf diesen Platz über Ostern stehen, denn zu dieser Zeit sind sicher die Stellplätze überall voll.
EIN FROHES   OSTERFEST  wünschen wir allen.
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Samstag  04.04.2015
Heute ist es besser man bleibt im Bett, der Himmel ist  voll mit dunklen Wolken und der Wind bläst ganz stark. Trotz diesen miesen Wetter lassen sich die Italiener bei Ihren Osterfest nicht stören und sitzen in Gruppen in Freien und Grillen. Heute ist der erste Tag ohne Sonne sondern nur Wolken. Der Wind kommt so richtig Böen mäßig daher.  Wir machten trotzdem einen Spaziergang am Hafen entlang damit Shila ihren Auslauf hat. Mit meinem Gewicht musste ich mich in den engen Gassen wo der Wind so richtig durch blasen konnte alle Kraft einsetzen um nicht mehr rückwärts als vorwärts zu kommen. Der Wind machte auch Spaß wenn nicht die schneidende Kälte wäre. Außer einem kleinen Einkauf im Maxi Supermarkt und dem Spaziergang machten wir heute nichts.
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Ostersonntag  05.04.2015
Ostersonntag beginnt mit alles grau in grau und der Wind hat an Stärke noch zugenommen. Trotz allem wollen wir heute nach Chioggia gehen. Wir kämpften uns gegen 10:00 Uhr über die zwei Kanalbrücken denn gerade hier konnte der Wind so richtig blasen. Wir können es nicht glauben obwohl so ein mieses Wetter ist, sind viele Menschen unterwegs.
Heute waren die Kirchen offen und voll mit Menschen.  Aufgefallen ist mir, die Kirchen sind geheizt und angenehm warm. Man fühlt sich auch wohl in so freundlich hellen Raum, auch die Messe war sehr offen gestaltet.
Wir gingen noch etwas durch die Stadt da auch die Geschäfte offen hatten. Den Hafen besuchten wir nicht da in diesen Bereich der Wind sicher stärker ist als in der Stadtmitte. Gegen 15:00 Uhr wurde der Wind weniger daher gingen wir zurück zu unseren Stellplatz nach Sottomarina.
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Ostermontag  06.04.2015
Die Schlechtwetterfront dürfte vorbei sein der Himmel war um 8:00 Uhr schon strahlend blau und die Sonne lacht. Der Wind ist immer noch da aber ganz schwach maximal 4-5 Kmh aber kalt. Heute wollen wir einmal mehr von Sottomarina sehen daher machten wir einfach einen Weg über die Geschäftsstraße zurück gingen wir über den Strand.
Strahlender Sonnenschein am Ostermontag ein Tag wie im Bilderbuch wenn der kalte Wind nicht wäre, aber wie man sieht feiern die Italiener das Osterfest trotz kaltem Wind. Morgen wollen wir weiter nach Ferrara.
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Dienstag  07.04.2015
Der Tag beginnt mit Sonnenschein und nur leichtem Wind. Wir versorgen nach dem Frühstück unser WOMO. Bis 10:00Uhr waren wir Abreise fertig. Bei unseren Spaziergängen in Sottomaria haben wir einen Gashändler gesehen, trotz Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben wir in den Nächten und zum Duschen schon eine Gasflasche verbraucht. Es war kein Problem eine Gasflasche zu bekommen und das richtige Verbindungsstück hatte ich mit. Wir fuhren über Mesola und wollen uns den Stellplatz in Santa Maria in Punta ansehen. Die Zufahrt zu diesen Stellplatz sind nicht breiter als 3 Meter gerade ein besserer Radweg. Stellplatz  N 44,97579  O 12,07365 Strom Gratis nur die Wasseranlage war noch nicht in Betrieb. Nach einer kurzen Pause und Stärkung ging es weiter nach Ferrara über die SS16 In Ferrara fuhren wir zu einem öffentlichen Parkplatz, WOMO erlaubt.  N 44,83478  O 11,60793 Neben diesen Parkplatz ist auch eine Versorgungsstadion aber Gebührenpflicht und die Stellplätze in diesem Bereich waren sehr eng. Vom Parkplatz in das Zentrum sind es ca. 1 Km aber man muss sehr oft die Straßen wechseln, zum Zentrum gibt es Wegweiser. (Leider aber nicht zurück zum Parkplatz.) Wie immer sind die engen Seitenstraßen für mich einfach herrlich und verlaufe mich immer wieder. Nachdem ich vom Laufen genug hatte suchte ich wieder das Zentrum und ging den Weg zurück. Prompt hatte ich wieder eine falsche Straße erwischt bis ich irgendwo bei der Stadtmauer war. Aber wo? Es war inzwischen schon 19:00 Uhr. Da hilft nur ein Öffi, ich suchte mir eine Bushaltestelle und fragte jeden Busfahrer um diesen Parkplatz, es gibt aber viele Parkplätze in Ferrara, aber es gelang mir den richtigen Bus zu finden der in diese Richtung fuhr. Ich war wie sich herausstellte nur einige Gassen entfernt vom Parkplatz. Also  hat mich mein Indianer Instinkt doch nicht ganz verlassen.
Weitere Bilder von unserer Reise stelle ich wieder zu Hause in meinen Album.  Morgen fahren wir weiter nach Ravenna.
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Mittwoch 08.04.2015
Die Sonne liebt mich, es ist wieder ein herrlicher Morgen, mit Sonnenschein ohne eine Wolke am Himmel. Nach einen langen Frühstück ging es weiter nach Ravenna, wo wir den Öffentlichen Parkplatz Piazza della Residenza den Vorzug gaben, da auch eine Versorgung möglich ist.  Preis für 24h  € 2,25  Kein Strom VE Gratis GPS  44,41433   O 12,18852   Von diesen Stellplatz führt ein Wanderweg fast bis zum Zentrum, ca. 800 Mt Wir gingen gemütlich in in die Stadt um die achteckige Basilika anzuschauen. € 9,50 Eintritt für die Stationen Basilika S. Apolinare Museo e Cappella Bettistero Neoiano Basilica di San Vitale Diese Kunst, riesige Bilder mit 1 cm großen Mosaiksteinchen herzustellen, ist in der heutigen Zeit nicht mehr denkbar. Der Eintrittspreis von € 9,50  für 4 Basiliken ist schon OK wenn man sich die Erhaltung dieser Kunstwerke vorstellt.
Morgen fahren wir weiter nach Rimini
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Donnerstag 09.04.2015
Der Tag beginnt wie jeder Tag mit Sonnenschein. Um 9:00 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Rimini und werden das Einkaufscenter Romagna anfahren da ich für meine Kamera dringend eine neue Batterie brauche. Dieses Einkaufscenter ist wirklich sehenswert. Nachdem ich meine Batterien erhalten habe machten wir einen kleinen Bummel durch das Center. Gegen Mittag waren wir in Rimini und machten gleich eine Stadttour. Vorweg möchte ich gleich feststellen, dass mir diese Stadt nicht zusagt und nicht gefallen hat. Unser Stellplatz ist nur 500 Meter vom Stadtkern entfernt und ist ein Gebührenpflichtiger Parkplatz. Alles Kostet Extra.  Stellplatz  € 10.--  Strom € 3.--  Wasser - Entsorgung € 3.-- brauchten wir aber nicht. GPS  N 44,06068  O 12,57572 Nach einen ausgiebigen Mittagessen von 3 Pizza Schnitten und einen Kaffee, gingen wir wieder zurück zu unserem Parkplatz. Schön zu beobachten war ein lautstarker Streit zwischen 2 Italiener, der Streit war so heftig, dass ich nur auf die Fäuste wartete. Der eine fasst den anderen bei der Jacke , dieser reißt sich wieder los und dabei werden viele Kalorien abgebaut. Einer geht weg der andere geht ihm nach und so ging es den den ganzen Gehsteig für 100 Meter entlang. Aber der Streit dürfte sich dann gelegt haben als ein Sicherheitsmann die Polizei rief. Wir gingen dann weiter. Leider waren alle Kirchen und Museen bis 15:30 Uhr geschlossen.
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Freitag 10.04.2015
Die Sonne ist uns auch heute freundlich gesinnt und strahlt. Wir waren 2009 schon in San  Marino und wollen es noch einmal besuchen.  Wir fahren gleich zum Parkplatz 10 denn von hier kann man mit 3 x Umsteigen bei den Liften zum Zentrumseingang fahren. Was anderes war die Mutanten Ausstellung sonst ist fast alles gleich. Ein Geschäft neben den anderen, fast immer die gleiche Ware. Auch den bekannten Armbrustschützen wird noch ein Andenken gesetzt in jeden Kiosk gibt es Armbrüste zu kaufen.
Fahrstrecke Rimini San Marino
Besichtigung San Marino
Nach der Besichtigung von San Marino fuhren wir der Küste entlang nach Fano. Der Stellplatz den wir uns aussuchten sollte VE und Strom haben.  Der Stellplatz ist noch vorhanden nur ohne allem. Der Stellplatz ist teilweise Wiese und sehr feucht, schmutzig und wirklich nur zum Übernachten geeignet weil man zum Weiterfahren keine Lust mehr hat. Unsere Fahrstrecke über die Berge von San Marino nach Faro. Keine Strecke die für ein WOMO geeignet ist. Sehr schmale Straßen und Steigungen wobei ein WOMO mit 130 PS schon an die Grenze seiner Leistung kommt.
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Samstag 11.04.2015
So beginnt unser Morgen am Stellplatz Fano, Sonnenschein aber nicht ganz klarer Himmel. N 43,84238   O 13,03197 Unser nächster Weg führt uns nach Ancona in die Region Mache. In Ancona sahen wir aber viele Straßen die in Zonen unterteilt sind Zone Blue  usw. Unterhalb der Fahrverbotstafel stand eine Menge Text. Mit unseren italienisch Kenntnissen waren wir dabei aber überfordert. Mit dem Langenscheid diesen Text zu übersetzen würde doch zu lange dauern daher fuhren wir nicht zu den angedachten Parkplatz in der Innenstadt sondern fuhren weiter nach Loreto.  Das heilige Haus von Loreto ist der erste international bekannte, der Jungfrau Maria gewidmete Wallfahrtsort. In Loreto  fuhren wir zu dem Stellplatz , der direkt unter der Basilika ist. (ca. 200 Meter) N  43,44125   O  13,62491 VE + Strom  24 Std  € 14.--  Der Platz ist sehr ruhig und sauber angelegt, eine Sicht bis zu Hügeln von Ancona und zum Meer. Die Stadt selbst hat naturgemäß sehr viele Souvenir Shops und Geschäfte, der Platz vor der Basilika ist sehr groß und sauber. In der Basilika sitzt in jeder Altarnische ein Geistlicher und nimmt die Beichte ab, die Gläubigen stehen bzw. sitzen vor dieser Nische und warten bis wieder ein Platz frei ist. Die Basilika ist sehr schön und wurde im laufe der Jahrhunderte von namhaften Künstler verschönert.
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Sonntag 12.04.2015
Der Sonntag beginnt wieder mit strahlendem Sonnenschein. Vormittag gingen wir noch einmal in den Ort Loreto, der Vorplatz der Basilika war voll mit Menschen und die Basilika war überfüllt und musste von Ordnungshüter gesperrt werden. Wir spazierten durch den Ort und Gerti fand prompt wieder eine Handtasche die Sie sich auch kaufte. Ich genoss beim Brunnen mein Eis und kam mit einen Bayern aus Altötting ins Gespräch. Die Zeit verging wie im Fluge. Am frühen Nachmittag waren wir wieder am Stellplatz, nach dem Essen legte ich mich in die Sonne und pflegte meinen Sonnenbrand damit er nicht weniger wird.
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Montag 13.04.2015
Ich kann bis jetzt immer mit strahlendem Sonnenschein beginnen, wir sind froh dass das so ist. Nach dem VE fuhren wir weiter nach Lanciano.  Wir rechneten mit einer späten Ankunft da die Strecke ganz schön lang ist. Auf der Strecke machten wir unsere Einkäufe, die Vorräte sind in der Zeit bis jetzt schön geschrumpft. Getränke; Fleisch, Gebäck usw. wurde aufgefüllt. Gemüse und Obst (Orangen aus Sizilien) kauften wir auf einen Bauernmarkt. So gegen 16:00 Uhr kamen wir in Lanciano an. Der Stellplatz liegt ganz an der Stadtmauer und die Altstadt ist mit einen Lift zu erreichen. Aber das erreichen des Stellplatzes war schon etwas nerviges, Navi wie immer durch die Stadt, prompt erwischte ich wieder eine Gasse, Rechts parkende Autos, der Rest der Gasse gerade Womo breit, das schlechte waren die Balkone die in die Fahrbahn standen. Bei jeden Vorbau musste ich immer wieder schauen wegen der Höhe.  (Film der Fahrt ist vorhanden stelle ich in meine Albumseite.) Nach erreichen des Stellplatzes brauchte ich einmal einen Espresso und verschob die Besichtigung der Stadt auf den nächsten Tag.
In Pescara wurde GPS Verbindung durch die Tunnels getrennt. GPS Stellplatz Lanciano N 42,23385  O 14,39106
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Dienstag 14.04.2015
Die Sonne bleibt uns erhalten, um 9:00 Uhr gingen wir zum Lift und fuhren in die Altstadt, für Sportler gibt es auch Stiegen.
Gegen Mittag fuhren wir weiter nach Peschici , zum Sporen des Stiefels. Die Straße führt über den Nationalpark Vico del Gargano. Naturgemäß ist diese Straße sehr kurvenreich und windet sich den Küstenfelsen hinauf und hinab. Der Stellplatz den wir als Ziel hatten, war aber wegen Renovierung geschlossen daher wichen wir auf den Stellplatz Villagio Camping aus. GPS  N 41,94490  O  16,00319
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Mittwoch 15.04.2015
Heute werden wir wach am Stellplatz Villagio Camping  GPS  N 41,94490  O  16,00319 bei strahlendem Sonnenschein blaues Meer und teilweise noch schmutzigem Sandstrand.
Gefahrene Strecke von Lanciano nach Peschici
Fußweg vom Stellplatz über die Stiegen in die Altstadt Peschici
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Donnerstag 16.04.2015
Heute bleiben wir noch auf diesem Stellplatz, die Sonne scheint und wir sind die einzigen Stellplatzbenutzer. Habe beim Womo die Außenbrause benutzt und damit ging eine Gummidichtung kaputt. War aber kein Problem, die Reparatur war in einer Stunde erledigt. Gerti hat inzwischen die Kleinwäsche gewaschen. Morgen wollen  wir weiter den Sporen entlang fahren, Richtung Vieste, Mattinata, Manfredonia.
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Freitag 17.04.2015
Heute beginnt der Tag auch mit Sonne aber teilweise bewölkt. Wir haben mit dem Platzwart vereinbart dass um 8:00 Uhr das Tor offen ist damit wir um diese Zeit abreisen können. In Italien gehen die Uhren etwas anders, um 9:00 war er immer noch nicht da, ich öffnete die Tür zu Rezeption und löste damit den Alarm aus ,das machte ich 2 mal und um halb10 Uhr kam er gemütlich daher. Wir sind die Küstenstraße über Vieste - Manfredonia gefahren. Vieste ist eine wunderbare Touristenhochburg. Die Stadt auf den weißen Felsen sieht sehr gut aus. Die Küstenstraße von Vieste bis Manfredonia ist sehr schön, ist aber eine sehr kurvenreiche Strecke mit viel auf und ab. In Manfredonia ergänzten wir, in einen EKZ unsere Vorräte. Unser Ziel heute ist der Stellplatz in Lucera  N 41,50000  O 15,33223 Dieser Platz gefiel uns aber überhaupt nicht, laut und schmutzig. Nach kurzer Pause fuhren wir weiter nach Troia. In Troia befindet sich eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens, die Kathedrale wurde der heiligen Jungfrau Maria gewidmet. Ankunft  bei Stellplatz  Troia  N 41,36153  O 15,30617  Strom und VE Gratis. (Seit langen wieder ein gutes Wasser das man auch trinken kann.) In die Stadt : 5 Minuten Fußweg.
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Samstag 18.04.2015
Stellplatz Troia und die Umgebung mit den Bergen im Hintergrund.
Die Fensterrose aus den 13. Jh ist in 11 Sektoren mit ebenso viele Säulen unterteilt.
Unser Stellplatz Castel di Sangro N 41,78790   O  14,10383
Das Wetter zeigt sich nicht von der schönsten Seite, aber wir sind auch auf 1200 Meter. Den Stellplatz in Roccaraso gibt es leider nicht mehr daher stellten wir uns auf einen Parkplatz bei einem Fischermuseum auf 900 Meter Seehöhe, aber das Wetter ist auch nicht besser, Nachts hängten die Wolken so tief dass man sie fast greifen könnte.
Tagestour über die Berge von Troia nach Castel di Sangro
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Sonntag 19.04.2015
Heute Morgen haben sich die Wolken nicht verzogen, im Gegenteil sie sind dunkler geworden. Sollte sich das Wetter bis L`Aquilla nicht bessern fahren wir wieder an die Küste. In L`Aquilla war der Womo Stellplatz mit IT Womo`s verpackt. Das Wetter sieht nicht nach Besserung aus. Nach einer Stadtbesichtigung war mir kalt wie im tiefsten Winter, weil ein eisiger Wind wehte. Es macht keinen Spaß eine Stadtbesichtigung zu machen wenn die Eiszapfen an der Nase hängen daher viel uns die Entscheidung leicht die Tour im Landesinneren nicht fortzusetzen. Zwischen L`Aquilla und der Küste liegt aber der Carno Grande mit seinen 2912 Meter daher fuhren wir über die Autobahn bis Teramo und dann weiter nach Tortoreto Lido.
Der Zutritt zum Castell war leider wegen Bauarbeiten geschlossen.
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Montag 20.04.2015
In Tortoreto stellten wir uns auf den Stellplatz Camper One GPS  N 42,47082  O 13,56998 Wir waren ganz alleine und mussten den Platzwart anrufen damit der Schranke geöffnet wird.
Heute war wieder Sonnenschein und wir fuhren am späten Vormittag weiter nach Fano. Die Küstenstraße SS16 ist  in einen so schlechten Zustand das man eigentlich von einem Ritt sprechen könnte. Von einen Camper habe ich erfahren dass in Comacchio mehr Kanäle sind als in Venedig, daher fahren wir morgen dahin.
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Dienstag 21.04.2015
Sonnenschein !  Der Stellplatz in Fano ist sehr laut die Züge rattern in der Nähe des Stellplatzes in kurzen Abständen auch in der Nacht durch. Um 9:00 Uhr fuhren wir ab Richtung Comacchio wobei wir bei Rimini die Umfahrung nutzten. Am frühen Nachmittag nach einer kleinen Pause auf der Strecke erreichten wir den Stellplatz (Parkplatz) direkt im Ort. GPS  N 44,69095  O  12,18481 Der Ort ist sehr schön und ruhig. Viele Kanäle durchqueren den Ort sind aber nicht schiffbar. In allen Gassen findet man Restaurant und Geschäfte. Schulklassen aus Italien waren unterwegs und auch eine Senioren Radfahrergruppe aus Kleinzell in Niederösterreich.
Stellplatz in Comacchio   N 44,690833  O  12,184667 Morgen wollen wir weiter nach Mesola.
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Mittwoch 22.04.2015
Sonnenschein. Heute waren wir in Mesola, es wird gerade ein großes Fest vorbereitet. Das Castell mit den acht Türmen haben wir besichtigt nur die Schleusentore zum Meer haben wir nicht gefunden daher fuhren wir weiter nach Pomposa zur romanischen Abteikirche. Im inneren sieht man einen Mosaikfußboden des 11.Jh und Fresken aus den 14  Jh.
Nach einer Kaffepause und dem sinnlosen suchen nach dem Schleusenwerk Tore Abate fuhren wir nach Pomposa.
Von Pomposa fuhren wir nach Treviso.                                                         Stellplatz Treviso  N 45,67000  O  12,25667
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Donnerstag 23.04.2015
Heute morgen war der Himmel bewölkt aber angenehm warm. Der Himmel schaute stark nach Regen aus, somit war die Stadtbesichtigung für uns erledigt, einiges von Treviso kennen wir schon von früheren Besuchen. Unser Weg führt uns heute zum Stellplatz Spilimbergo. Unseren gewohnten Stellplatz in Tarcento werden wir bei dieser Rückreise untreu und machten den Umweg über Spilimbergo. (Schade um die gute Pizza in Tarcento.) Spilimbergo ist auch als Mosaikstadt bekannt. Die Stadt stand von 1278 bis 1509 unter habsburgischer Herrschaft. Der gotische Dom wurde zwischen 1284 und 1359 errichtet
Stellplatz Spilimbergo ist ein ruhiger und zentraler Platz. V+E , Strom bis 3 Amp  Gratis GPS  46,10825  O  12,90453
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Freitag 24.04.2015
Von Spilimbergo fuhren wir nach Villach zum Campingzubehör, leider ist bei dem Kühlschrank die Schließfeder für das Gefrierfach gebrochen. Eine neue Liege für mich und ein bequemer Sessel stand auch auf der Liste. Bei Falle war eine Womo Ausstellung, einige neue Womo´s haben wir uns angeschaut. Naja, gerade begeistert waren wir beide nicht, die Ausstattung der Möbel wird immer leichter, das merkt man auch beim Schließen der Türen, alles nur mehr leichtes Regenwaldholz. Mein Tank jammerte auch schon daher musste ich tanken und die Tankstelle hatte auch warme Leberkässemmerl ,welche wir in Italien sehr vermissten. Das Wetter hat sich gebessert und wir genossen die Fahrt durch die Region Friaul nach Villach. Weiter ging die Fahrt über Wolfsberg und den Obdacher-Sattel nach Judenburg wo wir den Stellplatz beim Hallenbad ansteuerten. Die ca. 170 km nach Hause wollte ich nicht mehr fahren, die Fahrt über die Triebener Tauern sollte man schon wegen der Landschaft bei Tage fahren. Stellplatz Judenburg:  Nacht  € 5.-- beim Hallenbad zu bezahlen, V+ E ist möglich. Dusche und WC kann im Hallenbad benutzt werden, für den Eintritt in die Sauna oder Hallenbad bekommt man mit dem Parkticket eine Ermäßigung. GPS  N 47,16358  O  14,65338
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Samstag 25.04.2015
Ein schöner Tag kündigt sich an, ich machte mit Shila um 6:00 Uhr schon einen langen Spaziergang. Durch die Stille bei diesem Stellplatz hört man die Vögel laut singen, die vielen Vogelstimmen wie bei uns in Österreich habe ich in Italien nicht gehört. Nach dem gemütlichen Frühstück ging es los Richtung nach Hause. Auf den Triebner-Tauern waren die Bergspitzen noch im Schneekleid und darüber fuhren gerade einige Heißluftballone. Es dürfte ein Ballonfahrer treffen sein, denn einige standen Startbereit neben der Straße. In Hohentauern machten wir kurz eine Pause. (Shila musste mal.) In Spital am Pyrn schaute ich mir den Dom an, wir sind schon so oft daran vorbeigefahren und haben uns nie dieses Juwel an Kunst angesehen. Ich hatte Glück ,denn eine Dame tauschte den Blumenschmuck aus daher konnte ich den Dom direkt betreten, und auch ein kleines Gespräch über die Pflege und Erhaltung des Dom`s führen.
Es war eine wunderbare Reise wobei wir viel gesehen und erlebt haben dass man nicht in Bilder wiedergeben kann. Aber wenn man nach Hause kommt sagt man immer wieder zu Hause ist es am Schönsten. Gefahrene Kilometer   3349     Kraftstoff   418 Liter Diesel Ein Danke an alle Engel die uns bei der Reise beschützt haben.
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Winter Spanien 2016 Winter Spanien 2016 Do 18  Februar Fr 19  Februar Sa 20  Februar So 21  Februar Mo 22  Februar Di 23  Februar Mi 24  Februar Do 25  Februar Fr 26  Februar Sa 27  Februar So 28  Februar Mo 29  Februar Di 01  März Do 03 März So 06 März Di 08 März So 13 März Di 22 März Sa 19 März Mo 14 März Do 17 März So 20 März Do 24 März Mi 23 März Mo 28 März So 27 März Sa 26 März Fr 25 März Fr 18 März Di 15 März Fr 11 März Do 10 März Mi 16 März Sa 05 März Mi 02  März Fr 04  März Mo 07  März Mi 09  März Mo 21  März Sa 12 März Sa 02 April So 03 April Mo 04 April Di 05 April Mi 06 April Do 07 April Fr 08 April Sa 09 April So 10 April Mo 11 April Mi 13 April Di 12 April FR 01 April
 Linz - Bozen Ora
Ora - Gremona
Gremona - Savona
Saint-Laurent- du-Var
Cavaliere
Port St Louis du Rhöne
Le Cap d’ Agde
Figueres 
Sant Feliu de Guixols
Avinyonet del Penedes
San Raphael del Rio
San Raphael del Rio
CP Ribamar
CP Ribamar
CP Ribamar
CP Ribamar
CP Ribamar
Santa Pola Valenzia
Santa Pola Alicante
 Alicante Castillo de Santa Bárbara
Elche Rio Safari Park
Huerta de Murcia
El Salvador Orihuela.
CP Herta de Murcia
Stellplatz Vera
CP Herta de Murcia
Stellplatz Gabe de Gata
CP Orgiva Almeria
Oraiva Sierra Nevada Parkplatz Mijas
Gibraltar - Cp Gazules
Los Gazules - Jeresde la Frontera - Cadiz - Sevilla Gelves.
Sevilla Stadt
Sevilla Stadt Osterfest
Cordoba
Cordoba Mezquita - Catedrale
Alcandete Ubeda
Cueva de Nerja Capo de Gada
Capo de Gada Kreuzüberrissen
Capo de Gada Kreuzüberrissen
Capo de Gada Kreuzüberrissen
Capo de Gada Kreuzüberrissen
Nijar - Huercal- Overa - Lorca - Alhama de Murcia - Murcia - Alquerias CP Huerta de Murcia
Stellplatz Madrid
Stellplatz Logrono
San Sebastian
Grenade -sur -I’ Adour
La Rochefoucauld
Thiel-sur-Acolin
Baume les Dames
Bad Krozingen
Stellplatz Günzburg
Zu Hause 8725 km
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Do 18  Februar 2016
Abfahrt KM : 112006  Ende   Ora  KM : 112524      Tages   KM : 518     Wetter :  15° Übernachtung :  Ora Cafe Nußbaumer    N 46°22,153’     O  11°19,061’        Höhe 239 m
Unser Starttermin 15 Febr hat sich leider etwas verzögert. Post war nicht rechtzeitig da. Beim Womo habe ich Vorsichtshalber die Drehstabfederung prüfen lassen, die rechte Seite war um einiges Tiefer, der Verdacht dass eine Drehstabfeder gebrochen ist bewahrheitet  sich Gott sei Dank  nicht.   Preis € 435.-- Start 8 Uhr Richtung Innsbruck über den Brenner, aber jetzt fängt es an  interessant zu werden, am Fuße des Brennerpasses stehen die Verkehrsschilder Fahrverbot für LKW über 3,5 t  ok passt. Nächste Tafel allgemeines Fahrverbot für Anhänger mit dem Zusatz lt. Bote 223 / 2000 ??    Weder Gerti noch ich haben den Boten gelesen, dürfen hier Fahrräder mit Anhänger, Traktor mit Anhänger oder sonstige Anhänger nicht fahren. Auf jeden Fall hat die Polizei einen raschen Einsatz hingelegt um mich stoppen zu können. Hier ist ja Gefahr in Verzug wenn nicht ein Einheimischer mit einen kleinen Anhänger über den Brenner fährt, meiner Meinung ist es eine Frechheit wenn der Einheimische die Bundesstrasse fahren darf und ein anderer Österreicher auf die Autobahn gezwungen wird. Reine Abzocke !!!  Die Gesetzesübertretung Missachtung des Anhängerverbotes brachte mir eine Abmahnung ein wenn ich die Autobahn benutze ????? Es gibt so viele Probleme mit den Illegalen Einwanderer usw. Kleine Übertretungen in der STVO lösen einen sofort Einsatz von einem Beamten mit viel Kecks auf der Schulter aus.  Leider habe ich übersehen, dass die Anhänger Überprüfung schon in Juli 2015 und nicht 2016 fällig gewesen wäre. Stimmt ich habe beim Pickerl das Überprüfungsdatum  übersehen. Ein schweres Vergehen ist natürlich mit einer Anzeige (mit Foto) zu ahnden. Es ist halt so, auf Spatzen wird geschossen ! Habe das Pickerl in der 30 Meter entfernten Werkstätte sofort machen lassen, der Anhänger hatte keine Mängel.
Unser erster Stellplatz bei einer Pizzeria in Ora bei Bozen. Parkplatz für Gäste, Gebührenfrei um Konsumation im Restaurant wird gebeten. Wasser : Nein  Strom: Nein   Entsorgung: Nein Etwas laut, eine stark befahrene Straße führt vorbei.
Shilla im Schnee am Brenner
Bozen hat sich auch sehr verändert, viele Fahrverbote im Stadtbereich. (Umweltzonen.)  So gut Ital. kann ich auch nicht um alle diese Zusatztafeln zu verstehen. Also raus aus der Stadt und ab über Land.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Unser Stellplatz in Cremona, ein öffentlicher Parkplatz beim Stadion. 45,13876 N      10,03654O Entsorgung: Ja muß man suchen. Wasser : Ja, öffentliche Trinksäulen Strom : Nein In der Nacht aber sehr ruhig.
Abfahrt KM : 112524      Ankunft Gremona    KM : 112773     Tages   KM : 249  Übernachtung : Cremona  N 45,13876      O 10,03654    Wetter : 18°        
Ausserhalb der Saison ist der Höhenschranke  bei diesem Parkplatz geöffnet.
Schönes Wetter heute morgen, blauer Himmel und die Berge mit Schnee bedeckt, ein richtiger Bilderbuchtag. Wir fahren dieses mal Richtung Brescia  über das linke Ufer des Gardasee `s und nicht wieder durch die Tunnels. Eine gute empfehlenswerte Strecke, es geht langsam aber dafür sehr schön.
Fr 19  Februar 2016
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 112773     Ankunft Savona   KM : 113005     Tages   KM : 232     Übernachtung : Savona Vado Ligure  N  44,27832     O   8,44107   Wetter :  17°    
Sa 20  Februar 2016
Für die Strecke heute wählten wir die SS45 über Bobbio entlang des  Trebbia Flußes nach Genua. Eine wunderbare Landschaft, zum Fahren sehr mühsam es geht immer bergauf oder ab. Enge Straße und viele Kurven. Die Schluchten vom Trebbia Fluß sind einmalig. In Bobbio machten wir einen kleinen Zwischenstop, leider ist aber der Camper Sosta Platz gesperrt. (Aufräumung nach Hochwasser.)  Die Spuren vom letzten Hochwasser sieht man auf der ganzen Strecke. Wir fuhren weiter, die gedachte Wandertour viel wirklich in den Schlamm bzw. ins Wasser.
Die Durchfahrt in Genua war eine Katastrophe, obwohl ich im Garmin 760 alles richtig eingestellt habe . Gewicht, Länge, Höhe und Anhänger lotste es mich öfter auf Strassen die für mein Gewicht nicht erlaubt waren. Es ging halt Zick Zack durch Genua. Unseren Stellplatz in Vado Ligure erreichten wir weit später als gedacht.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 113005      Ankunft Saint-Laurent-du-Var   KM : 113196     Tages   KM : 191 Übernachtung :  Saint-Laurent-du-Var   N 43,68545  O   7,18523   Wetter :  leicht bewölkt       16°   
So 21  Februar 2016
Von Savona fuhren wir die SS1 durch bis Saint-Laurent-du-Var. Die Umgebung entlang der Küstenstraße ist immer wieder sehr schön. Ein herrlicher warmer Tag. Entlang der Küste war jedes kleines Plätzchen mit eine Auto besetzt, mein kleiner Geheimplatz in Imperia war auch zu. So fuhren wir gemütlich die SS1 entlang, in Monaco machten wir einen kleinen Stop. Durch Nizza ging es etwas holprig zu wegen der vielen Baustellen. Von der Nizza durchfahrt gibt es einen kleinen Film den ich erst zu Hause bearbeite.
Stellplatz Saint-Laurent-du-Var.
Blick auf Nizza
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 113196      Ankunft Saint-Laurent-du-Var   KM : 113351     Tages   KM : 155 Übernachtung :  Cavaliere   N 43,15246  O   6,43188   Wetter :  leicht bewölkt       16°    
Mo 22  Februar 2016
Abfahrt in Saint-Laurent-du-Var  nach Cavaliere. Das Navi meinte es wieder sehr gut mit uns und gab eine Abkürzung vor, die Landschaftlich sehr schön ist. Leider ist die Straße am obersten Punkt des Berges gesperrt. Rechts wäre eine Straße bergab gegangen aber für Womo gesperrt, dieses Risiko wollte ich nicht eingehen, zum Umdrehen ist es mit dem Anhänger bei engen Straßen immer etwas umständlich daher fuhr ich den Bergstraße wieder zurück. (Film gemacht.)  (GPS Aufzeichnung)
Da unten sollten wir jetzt sein, aber leider eben nicht.  Straße gesperrt.
Stellplatz in Cavaliere  VE  und Strom € 16.00
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Der Besuch vom Naturschutzgebiet Le-Lavandou viel dem Regen zum Opfer.  Die Regentropfen wurden nicht weniger daher fuhren wir weiter Richtung Spanien. Wir fuhren über Hyeres - Toulon - Marseille - Martigues nach Porto St-Louis-du-Rhöne. Hier war der Regen zu ende, mit Shila machte ich einen schönen Spaziergang in den Hafen. Alles ist in Arbeit, die Hafenpromenade wird neu gestaltet neue Geschäfte wurden gebaut als würde die Stadt erst neu entdeckt.
Di 23  Februar 2016
Die Nacht war sehr ruhig und der Schranke zum Stellplatz war auch offen so das wir eigentlich nichts bezahlen müssten, haben aber die € 6,50 bezahlt dafür konnten wir vom Automaten Wasser nehmen.
Abfahrt KM : 113351    Ankunft Port St Louis du Rhöne   KM : 113544  Tages   KM : 193 Übernachtung : Port St Louis du Rhöne    N 43,68545  O 7,18523     Wetter :  leicht bewölkt   18°
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 113544     Ankunft  Le Cap d’ Agde  KM : 113728  Tages   KM : 184 Übernachtung :  Le Cap d’ Agde     N 43,38455   O 4,81789     Wetter :    21°
Mi 24  Februar 2016
Eine Alte Zugbrücke mit Schleuse. Ein Bild der Brücke wurde von Vinzenz van Gogh gemalt.
Von Port St Louis du Rhöne fahren wir einige Nebenstraßen nach Le Cap d’ Agde. Die Landschaft ist sehr schön aber die Straßen sehr schmal und es ging nur langsam vorwärts.
Stellplatz Le Cap d’ Agde Entsorgung nur über Automaten, kein Wasser und Strom. Parkplatz für Womos. Wachdienst kommt am Abend Kassieren.  € 5,00
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 113728     Ankunft    KM : 113916    Tages   KM : 198 Übernachtung :  Figueres   N 42,26008  O 2,95155    Wetter :    15°
Do 25  Februar 2016
Von Le Cap d’ Agde ging es jetzt zur Spanischen Grenze und weiter nach Figueres.
Bilder von Figueres.                                                                           Ein Wek von Salvatore Dali. “ Der Löffel.”
Castell de Sant Ferran  von Figueres
Stellplatz von Figueres
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 113916     Ankunft:  Sant Feliu de Guixols  KM : 114066    Tages   KM : 150 Übernachtung :  Sant Feliu de Guixols   N 42,26008  O 2,95155     Wetter :    19°
Fr 26  Februar 2016
Von Figures fuhren wir nach Girona und machten einen kleinen Stadtbummel, weiter ging es dann Richtung Sant Feliu de Guixols.  Die Stadt ist wunderbar aber es darf auf keinen Fall Regnen.
Stellplatz Sant Feliu de Guixols
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114066     Ankunft   Avinyonet del Penedes    KM : 114218  Tages   KM : 146 Übernachtung :  Avinyonet del Penedes   N 41,36860  O 1,77196     Wetter :    Regen
Sa 27  Februar 2016
Auch das ist Kunst
Ohne Sacki gibts kein Gacki sonst wird es teuer.
Nach dem es die ganze Nacht geregnet hat bin ich morgens mit Shila noch in die Stadt gegangen.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114218     Ankunft  San Raphael del Rio   KM : 114406    Tages   KM : 188 Übernachtung :  San Raphael del Rio   N 40,57531  O 0,39335     Wetter :    Sonne/Wind
So 28  Februar 2016
Stellplatz Ankunft   Avinyonet del Penedes, ein Weingut. Bei Regen nicht geeignet denn da braucht man unbedingt Gummistiefel, nur Lehmboden.
Lilly hat uns kurz nach der Abfahrt einen tollen Regenbogen geschickt. Ab da schien dann die Sonne.
Ankunft beim Spätzle Fritz gegen Mittag. Nachmittags gingen wir gemütlich Tintenfisch Essen das wirklich sau-gut schmeckte. Auch der Wein war nicht ohne.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 000000     Ankunft    KM : 114006    Tages   KM : 000 Übernachtung :  San Raphael del Rio   N 40,57531  O 0,39335     Wetter :    Sonne/Wind
Mo 29  Februar 2016
Hallo liebe Freunde heute hatte ich Zeit den Reisebericht bis Dato fertig zu machen. Wir stehen am Stellplatz Spätzle Fritz und genießen die Sonne bei Windböen bis zu 70 Kmh daher ist für uns ein Ruhetag angesagt. Die Reiseroute könnt Ihr auf HIER verfolgen.  Bei diesen GPS Daten könnt Ihr die Strecken genau verfolgen. Ich habe die Tagestouren eingespielt. Morgen den 01 März sofern der Wind etwas nachlässt fahren wir weiter. Mein Gästebuch steht natürlich für Kritik oder Verbesserungsvorschläge zur Verfügung. Findet Ihr Rechtschreibfehler so könnt Ihr diese behalten. Bezahle keinen Finderlohn.
Mandarinen wachsen uns fast ins Womo.
Ohne Hosentaschen Gewichte geht gar nichts, auch am Foto sieht man wie sich die Bäume biegen. Beim Gacki gehen mit Shila müssen wir uns gegenseitig halten.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114006     Ankunft    KM : 114638    Tages   KM : 232 Übernachtung :  CP Ribamar  N 40,26990  O 0,30725    Wetter :    Sonnenschein,  20°
Di 01  März 2016
Heute hat sich der Wind etwas gelegt so dass wir weiterfahren können. Unsere geplante Tour führt uns in die Berge wobei wir schon  auf 1500 - 1700 Höhenmeter kommen.
Unser erstes Ziel ist Morella: San Vicente Ferrer, El Cid, Jaime I. und Papst Luna sind nur einige seiner berühmten Besucher. Diese von den Iberern auf einem Fels errichtete Festung, erlangte in der Maurenzeit erhebliche Bedeutung. Ihr Festungswall ist 2,5 km lang und weist 14 Türme und sechs Tore auf, unter denen das gotische Tor San Pedro hervorzuheben ist.
Dass auf dieser Höhe 1500 Meter Schnee zu erwarten war wussten wir, aber diese Menge haben wir nicht erwartet. Die Straßen waren aber Schnee frei,  die Besichtigung der Orte brachte mir Nasse Füße ein, Gummistiefel hatte ich leider nicht mit.
Ein wahres Schmuckstück im Gebiet von El Maestrazgo in der Provinz Teruel ist das mittelalterliche Städtchen Mirambel, dessen Gebäudeensemble vor einigen Jahren den ‚Preis Europa Nostra’ für Restaurierung erhielt. Der historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Mirambel liegt auf einer Hochebene am Fluss Cantavieja.
Unser letztes Ziel für heute Cantavieja: Die historische Hauptstadt des Gebiets „Alto Maestrazgo“ hat in ihren Straßen und Häusern nicht nur ein großartiges Gebäude- und Architekturerbe aufzuweisen, sondern auch den Widerhall alter Legenden und Schlachten. Der historische Ortskern wurde unter Denkmalschutz gestellt. Der Ort besitzt eines der vollständigsten Kulturdenkmäler im aragonesischen Gotikstil. Überragt wird er von den Ruinen seiner früheren Burg, die während des 1. Karlistenkriegs gesprengt wurde: Cantavieja war Hauptquartier des karlistischen Generals Ramón Cabrera, des „Tigers von Maestrazgo“.
Auch das ist Spanien, leider gibt es immer wieder solche Bilder, Hund angehängt an einer Kette die nicht länger ist als eine normale Hundeleine. Man ist einfach machtlos, gegen diese Tierqual, hier regt es keinen Menschen auf und ist einfach normal. Der Weg zur Küste nach Alcosebre vom Gebirge war mühsam und Kurvenreich, die Straßen wurden immer Enger und das Bauchweh vom Copilot immer mehr. Gegen Abend erreichten wir den CP Ribamar.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114638    Ankunft    KM : 114721    Tages   KM : 83 Übernachtung :  CP Ribamar  N 40,26990  O 0,30725     Wetter :    24°
Mi 02  März 2016
Heute gab es nichts besonderes wir fuhren Vormittag nach Peniscola da es jetzt 2 neue Stellplätze geben soll. Ja, gibt es aber diese sind so überfüllt mit Womos das es keinen Spaß macht auf solchen Platz zu stehen. Peniscola haben wir schon 2013 besucht, wir machten nur einige notwendige Einkäufe und fuhren wieder zu unseren CP zurück. Die Sonne war herrlich warm die gemessene Temperatur war 24°, auf der Liege liegen und die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen war damit schon  vorgegeben.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 000000     Ankunft    KM : 000000    Tages   KM : 000 Übernachtung :  CP Ribamar  N 40,26990  O 0,30725     Wetter :    25°  leicht Windig
Do 03  März 2016
Heute habe ich die Autobatterie Ausgebaut denn die Batterie war oben etwas nass. Kein Wasser sondern Säure. Riess habe ich keinen gefunden, ich vermute, dass die Batterie vom Boardladegerät überladen wurde und daher vielleicht kochte. Auf jeden Fall habe ich alles gereinigt und wieder eingebaut. Die Stromversorgung vom Ladegerät abgeschlossen. Werden sehen was jetzt ist. Leider habe ich mit den Banner Batterien immer das Problem, Wartungsfrei sollen Sie sein und die Verschlüsse liegen hinter einer Abdeckung. Beim Italien fahren habe ich selbst Schuld gehabt da ich zuviel Wasser bei den Boardbatterien nachgefüllt habe. Alle zwei Batterien hat es gehoben. Jetzt habe ich Italienische Bootbatterien, die wirklich gute Stromleisung abgeben. Genug der Technik jetzt wird wieder gefaulenzt.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 000000          Ankunft    KM : 000000    Tages   KM : 0 Übernachtung :  CP Ribamar   N 00,00000  O 0,00000     Wetter :    17° aber Wind
Fr 04  März 2016
Heute ist ein wunderschönes Wetter daher gingen wir als Ausgleich in der Gegend spazieren. Die Gegend ist sehr ruhig.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114721     Ankunft  El Saler Valenzia  KM : 114883    Tages   KM : 162 Übernachtung :  El Saler    N 39,38678  W 0,33304    Wetter :    19° aber Wind
Sa 05  März 2016
Von Ribamar fuhren wir über den Nationalpark Calderosa, weiter über die V-30 durch Valenzia nach El Saler. Gegen Abend machten wir einen langen Spaziergang zum Meer über eine schön angelegten Weg bis zum Strand, dieser Weg führt direkt durch einen Freizeitpark mit schönen Liegeanlagen sowie Picknick Pavillons.
Durchfahrt Valencia auf unserem Weg zum Stellplatz.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 000000     Ankunft    KM : 000000    Tages   KM : 000 Übernachtung :  El Saler    N 39,38678  W 0,33304    Wetter :    10° Regen Mit Bus nach Valencia
So 06  März 2016
Mit dem Bus ging es flott nach Valencia, mein erster Besuch war das Gebäude Ozeanografik, in der Ausstellung ist leider das Fotografieren verboten und wird mit Kameras überwacht.Für die anderen Gebäude habe ich mir den Eintrittspreis gespart, denn der Andrang war riesengroß (Sonntag viele Familien mit Kinder und Busse.) Führungen in deutscher Sprache erst Nachmittags. Ich habe mir das EK Center Carrefour angesehen. Es war riesig!  Dieses Angebot und das an einem Sonntag. Natürlich habe ich bei so Buffets einige spanische Happen genossen. (Bei uns streiten Sie wegen der Öffnungszeiten.) Bei der Rückfahrt mit dem Bus war ich wieder einmal so schlau ,dass ich eine Station vor meinem Ziel ausgestiegen bin. War aber kein Fehler zu Fuß lernt man Land und Leute kennen.  2 mal kehrte ich bei so kleinen Bars ein, und lernte auch einige Worte spanisch.( Hola und no comprende adios) Für diese 1,5 Km brauchte ich 2 Stunden. Lustig war es.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 114883     Ankunft  Santa Pola   KM : 115087    Tages   KM : 194 Übernachtung :  Santa Pola     N 38,20846 W 0,57379   Wetter :  12°   in den Bergen Regen Graupelschauer
Mo 07  März 2016
Heute morgen haben wir nicht das schönste Wetter, es war nicht kalt aber teilweise Regen daher fuhren wir weiter Richtung Alicante. Die Küste wollte ich nicht entlang fahren sondern etwas Bergluft atmen. Über Xativa, diese Stadt haben wir 2014 besucht, weiter ging es nach Ontinyent. Wir machten eine kleine Pause ,fuhren  dann weiter  denn zum Spaziergang hatte ich bei diesem Wind keine Lust. Der Berg mit 1040 Meter liegt auch noch vor uns , nach den Ausblick auf den Berg erwartet uns sicher ein kleiner Schneefall. Recht hatte ich auf  900 Meter fing der Schneeregen an. In Sant Joan machten wir bei Carrefour halt.  Hier haben wir den zweiten Österr. auf unserer Reise getroffen. Dieser machte in San Joan Urlaub und schwärmte sehr von seinen Stellplatz. Nun egal wo wir stehen, daher sind wir mit im zu seinen Stellplatz gefahren. Stellplatz sehr schön liegt günstig für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, leider ausgebucht und vor dem Stellplatz sind auch schon 2 Womos die auf einen freien Platz warten. Wir fuhren weiter nach Alicante und machten eine kleine Stadtrundfahrt. Um  ca 14 Uhr sind wir in Santa Pola angekommen. Ein kurzer Womo Check war notwendig und der Staubsauger bekam auch wieder Arbeit. Ansonsten machten wir nichts mehr. Morgen wollen wir das Castell Santa Barbara besuchen und wenn möglich den Rio Safari Park in Elche.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115087     Ankunft  Santa Pola   KM : 115175    Tages   KM : 88 Übernachtung :  Santa Pola     N 38,20846 W 0,57379   Wetter :  21°
Di 08  März 2016
Um 7 Uhr hatten wir schon einen strahlenden Sonnenschein und machten uns um ca 9 Uhr auf den Weg nach Alicante um das Castell Santa Barbara zu besichtigen. Das Castillo de Santa Bárbara ist eine Sehenswürdigkeit der Stadt Alicante. Auf dem 166 Meter hohen Berg Benacantil thront über der Stadt eine der flächenmäßig größten Burganlagen Europas.
Stierarena
Das Castell ist wirklich sehr groß und weitläufig. Die Sicht über Alicante ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115175    Ankunft  Santa Pola  KM : 115223    Tages   KM : 48 Übernachtung :  Santa Pola     N 38,20846 W 0,57379   Wetter :  19°
Mi 09  März 2016
Gestern haben wir noch den Rio Safari Park besucht, ich habe so viele Bilder und Filme gemacht dass es schwierig ist die richtigen Bilder für die Webseite auszuwählen.  Die Seehund Show war schon gewaltig, man muss sich nur vorstellen wie man so einem Tier diese Kunststücke beibringt. Einige Bilder möchte ich schon hier zeigen obwohl jeder einen Tiger oder Giraffe kennt.
Heute ist Elche mit seinen tausend Dattelbäumen und die Stadt in unserem Programm. Erst war einmal eine Rundfahrt durch die Stadt fällig um sich ein bisschen zu orientieren. Wir waren etwas enttäuscht von den Parkanlagen , jeder der Palmen im Garten hat, nannte sich Museo Palme und verlangt Eintritt, nicht viel € 3.-- als  Pensionista. Zwei so Parkanlagen haben wir besucht und beide hatten fast das gleiche an Bäumen und Kakteen stehen. Trotz allem sollte man sich den Besuch ein oder zwei solcher Anlagen nicht entgehen lassen. Der Weg durch die Parkanlage muss man auf jeden Fall mit offenen Augen und Ohren begehen, die Vogelstimmen runden das Bild erst richtig ab. Von den Touristenführungen muss man sich fern halten, sonst ist das Wohlfühlgefühl gestört.(Sind einfach zu Laut.)
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115223     Ankunft  CP Herta de Murcia  KM : 115287   Tages   KM : 64 Übernachtung :  Stellplatz Huerta de Murcia    N 38,00520   W 1,04229   Wetter :  21°
Do 10  März 2016
Der Tag beginnt mit strahlenden Sonnenschein und fast keinen Wind, ein bestimmtes Ziel haben wir nicht,  So fahren wir einfach einmal Richtung Murcia. Wir fuhren einfach die Nebenstraßen  CV -  diese Straßen sind ungefähr so wie unsere Gemeindestraßen nicht besonders ausgebaut und schmal. (Aber Landschaftlich schöner als die N- Straßen oder Autobahn. Bei der Stadt ´Murcia  haben wir keinen Stellplatz gefunden, so entschieden wir uns in Orihuela zu den Stellplatz in Alqueria zu fahren der den Namen Huerta de Murcia hat. ( Huerta heißt auf Deutsch Obstgarten.) Der Platz liegt wirklich mitten unter Zitronen und Orangenbäumen Plantagen, Gemüsefelder alles ist hier, sehr schön ausgestattet und ruhig. Für Shila gibt es genug Wege zum Gassi gehen.
Umgebung des Stellplatzes Huertd de Murcia   N 38,00520   W 1,04229  dieser Platz ist etwas schwierig zu finden aber fast voll mit Womos. NL- F - GB - B - D  - S  1 x A (wir)
Nach unserer Ankunft machten wir in der Umgebung einen kleinen Spaziergang und fanden dieses kleine Kirchlein, aber sehr gut gepflegt und sauber.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115223 Orihuela     Ankunft  CP Herta de Murcia  KM : 115287   Tages   KM : 64 Übernachtung :  Stellplatz Huerta de Murcia    N 38,00520   W 1,04229   Wetter :  21°
FR 11  März 2016
Der Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein und ohne Wind. Nach dem Frühstück (Bäckerservice) machten wir uns auf den Weg nach Orihuela. Dieser Ort ist bekannt für seine religiösen Kunstschätze. Die Kathedrale El Salvador ist die wichtigste Pfarrkirche von Orihuela. Die Kirche wurde im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts über der maurischen Moschee errichtet. Der Baustil ist gotisch und sie ist seit 1564, als der Stadt die Bischofswürde verliehen wurde, eine Kathedrale. Ihre Form ist die eines lateinischen Kreuzes mit drei Eingangstüren: Puerta de las Cadenas und Puerta de Loreto, beide gotisch, und die Puerta de la Anunciación im Renaissancestil. Das Sakralmuseum, das sich ebenfalls in der Kathedrale befindet, hat einen bedeutenden Bestand an Kunstwerken, darunter z. B. „Die Versuchung des Heiligen Thomas“ von Velazquez.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115287  Murcia   Ankunft  CP Herta de Murcia  KM : 115361  Tages   KM : 74 Übernachtung :  Stellplatz Huerta de Murcia    N 38,00520   W 1,04229   Wetter :  21°
Sa 12  März 2016
Um 10 Uhr fuhren wir nach Murcia mit der Absicht einen kleinen Stadtbummel zu machen. Gedacht ja, getan aber nicht, es war einfach in der Stadt die Hölle los, die engen Gassen waren verstopft mit Autos, überall auch der kleinste Platz war mit Autos voll. Weit außerhalb der Stadt fanden wir einen Busparkplatz. Das war uns aber bei aller Liebe für einen Fußmarsch zu weit. Wir fuhren noch etwas in der Stadt herum, besuchten einen MC Donald und fuhren nach dem  Essen wieder zum Stellplatz zurück.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 0     Ankunft  CP Herta de Murcia  KM : 0   Tages   KM : Übernachtung :  Stellplatz Huerta de Murcia    N 38,00520   W 1,04229   Wetter :  21°
So 13  März 2016
Heute haben wir ein sehr schönes warmes Wetter. Wir bleiben  heute am Stellplatz und fahren erst morgen in der früh weiter. Mit Shila machte ich einen Spaziergang zwischen den Zitronen und Orangenbäumen. Wer glaubt das sei so einfach zwischen den Bäumen die Orientierung zu behalten hat sich getäuscht. Es gibt sehr viele Wege die plötzlich enden oder es ist ein Bewässerungskanal wo es nicht mehr weiter geht. Am Ende kommt man irgendwo wieder auf eine Straße, aber jetzt muss man die richtige Richtung finden damit die kilometerlangen Umwege nicht zu lang werden. Zum Essen sollte ich in 2 Stunden wieder da sein, leider wurden es aber 3,45 Stunden bis ich wieder am Stellplatz war. Diese verschiedenen Vegetationen Knospe Blüte und Frucht auf Bild festzuhalten ohne richtiges Objektiv ist halt schwierig. Bei einen Dorf Durchgang waren nur Erntehelfer in dunkler Gesichtsfarbe, die Umgebung war nicht recht freundlich. Da steigt der Adrenalin Spiegel und ich war froh dass Shila manchmal eine grimmige Schnauze machte.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt   KM : 115361   Ankunft  Stellplatz Vera KM : 115521  Tages   KM : 160 Übernachtung :  Stellplatz Vera   N 37,22644   W 1,827778   Wetter :  21°
Mo 14  März 2016
Heute verlassen wir die Vitamin-C Bäume und fahren nach Lorca. In Lorca selbst habe ich keine Möglichkeit  ein Womo mit Anhänger zu Parken. 4 Km nach Lorca ist ein großes Einkaufscenter da ist Parkmöglichkeit genug, aber den weiten  Weg zurück nach Lorca wollte ich auch nicht machen. Lorca hat eine lange Geschichte, auf das Castello fährt vom Kloster eine Panoramabahn hinauf. Um 15:00 Uhr waren wir bei den EKZ, für diese Besichtigung in Lorca brauche ich sicher 4 -5 Stunden vielleicht klappt es beim nächsten mal. In den Städten wird der freie Parkplatz immer weniger, ohne Motorrad oder Moped hat es keinen Sinn eine Stadt zu besuchen, mit den Öffis zu fahren ist es immer schwierig wegen der Sprache. Es geht, wenn man nicht zu oft Umsteigen muss. Jede gefahrene Linie wird aufgeschrieben um wieder in den Richtigen Bus, Tram, Metro einzusteigen, Taxi findet man auch nicht in jeder Gasse.  Gerti ging in das Einkaufscenter Getränke zu besorgen, dabei hätte ich fast meinen Copilot verloren. Ha, Ha, Sie hat sich verlaufen, wenn ich mich oft verlaufe sagt Sie immer das verstehe ich nicht, Du brauchst ja nur wieder zurück gehen. Wir wollten 2013/14 den Stellplatz Vera besuchen und haben in nicht gefunden, sondern wir standen in einen Feld mit Salat und mitten in einer Ziegenherde. (Film) Das Navi wollte mich prompt wieder auf diesen Feldweg schicken, aber diesmal folgte ich der Stimme von Herta nicht sondern machte mich ohne Navi auf die suche. Nach einigen Kreuz und Quer haben wir den Stellplatz gefunden. Es ist ein sehr schöner ruhiger großer Platz. Weite Wege zum Gehen und Blick auf das Meer.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt   KM : 115521     Ankunft  Cabo de Gata  KM : 115630   Tages   KM : 109 Übernachtung :  Stellplatz Gabe de Gata  N 36,77885   W 2,24246   Wetter :  23°
Di 15  März 2016
Von Stellplatz Vera fuhren wir direkt durch nach Cabo de Gata, hier soll es neue Stellplätz geben. Es gibt einen neuen Stellplatz “ Gabo de Gata Camperpark  N 36,48786  W 2,89694 Wir stellten uns aber auf den alten freien Stellplatz bei den Fischern. Es war so wie immer die Rückreisenden von Marokko machen hier Station. 2 Österreicher waren auch auf diesen Platz, jetzt haben wir auf unserer Reise schon insgesamt 4 Österreicher getroffen. Wir kennen diese Umgebung und machten nur einen Strandspaziergang wobei Gerti einige Strand Fitnessgeräte ausprobierte. Morgen fahren wir wieder weiter Richtung Gibraltar.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt KM : 115630  Ankunft  CP Orgiva   KM : 116024  Tages   KM : 194 Übernachtung :  CP Orgiva   N 36,88778   W 3,41682   Wetter :  19°
Mi 16  März 2016
Von Gabo de Gata fuhren wir über Almeria  nach Almerimar, in Almerimar waren aber alle frühren Stellplätze mit Verkehrsschildern gesperrt. Der gebührenpflichtige Stellplatz beim Hafen war eigentlich nicht unser Fall, Shila hat kein Grün überall nur Beton.
Wir entschlossen uns ein bisschen Richtung Sierra Nevada zu fahren, ab von der Küste. In Castell de Ferro machten wir noch kurze Rast. Unser Ziel war Orgiva. In Orgiva können wir uns  für mehr oder weniger Bergstraße  entscheiden.
Der Glanz im Bild ist kein Meer sondern soweit das Auge reicht nur Plastik. Riesengroße Felder mit Plastik abgedeckt. Das ist nicht unser Ding, daher sind wir auch gleich wieder weitergefahren. Eine schreckliche utopische Landschaft, nur auf Gewinn und Ausbeutung der Erde ausgerichtet. Müllberge aus Plastik, überall wird das Zeug auch noch verbrannt und nicht fachlich entsorgt. Im Müll auf der Straße können Teile von Spanien ( Spanier) den Italienern die Hand reichen.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt  KM : 115830  Ankunft  Parkplatz Mijas  KM : 116024   Tages   KM : 194 Übernachtung :  Parkplatz Mijas  N 36,50476   W 4,68334  Wetter :  ?°
Do 17  März 2016
Von Orgiva fuhren wir über die Berge, leider bekommt Gerti bei solchen Fahrten in den Bergen immer eine Panik und fürchtet sich vor den Schluchten, den vielen engen Kurven ,Bergauf und Ab. Sicher als Beifahrer sieht es immer schlimmer aus als es ist. Gerti ging es nicht sehr gut, Sie bekam Fieber und war fertig, Nach dem wir die N340 erreicht hatten hat Sie nur mehr geschlafen.
 Ich fuhr noch bis Mijas und stellte mich zu den anderen Womos die schon auf diesen Platz standen. Das Übernachten muß bei der Polizei gemeldet werden lt. Auskunft der Sportsfreunde.  Habe aber nicht die Absicht mich auf einen Sandplatz länger als nötig aufzuhalten, wenn er auch nichts kostet.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt  KM : 116024  Ankunft  CP Los Gazules  KM : 116195   Tages   KM : 171 Übernachtung :  CP Los Gazules  N 36,46349   W 5,66560  Wetter :  21°
Fr 18  März 2016
Mijas -  Gibraltar - Cp Gazules In Gibraltar wollten wir noch einen Tag bleiben, aber der freie Stellplatz in La Linea wurde für Womos gesperrt und ein neuer Stellplatz gebaut, der neue Stellplatz ist eine einzige Betonfläche und hinter einen 2 Meter hohen Zaun. Ich wollte diesen Stellplatz benutzen aber wie ich die Womo Fahrer hinter den Zaun gesehen habe, wie Affen im Käfig hat das ausgesehen. Nein Danke da fuhr ich weiter Los Barrios. Der Stellplatz war aber auch nicht meiner, weiter geht es zum Embalse de Barbate zum CP Los Gazules.
Der Campingplatz liegt mitten im Naturschutzgebiet und wird überwiegend von den Engländer (Gibraltar) als Dauercamperplatz benutzt. Das Restaurant am Platz ist von der Küche sehr gut. Zum nächsten Einkauf muss man 20 Km Fahrstrecke in kauf nehmen. Wir fahren morgen wieder weiter Richtung Sevilla.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt   KM : 116195  Ankunft  Sevilla Geves  KM : 116447   Tages   KM : 252 Übernachtung :  Sevilla Geves  N 37,37234   W 5,99434  Wetter :  19°
Sa 19  März 2016
Los Gazules - Jeresde la Frontera - Cadiz - Sevilla Gelves. In Cadiz fuhr ich zum Parking Coche am letzten Zipfel von Cadiz, aber mein Gefährt mit Anhänger war den Parkwächtern zu lang. Nach einigen hin und her machte ich mich wieder auf den Weg und fuhr so weit es ging Kreuz und Quer durch die Stadt.
Auf dem Weg stellten wir uns auf einen großen Parkplatz zur Mittagspause. Wir fragten uns warum diese Gebäude von 3 Meter hohen Mauern umgeben ist. Eingang fand ich leider keinen und auch keine Informationen. Dieses Gebäude steht hinter hoher Mauern und ist nicht zugänglich. Aber sehr schön gestaltet soweit man Einsicht hat.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt   KM : 116447  Ankunft  Sevilla Stadt   KM : 116462   Tages   KM : 15 Übernachtung :  Sevilla Stadt  N 37,37302   W 5,99370  Wetter :  21°
So 20  März 2016
Der Stellplatz in Gelves war nicht unser Platz, gegenüber von 2014 hat sich der Platz verschlechtert. Es gibt einen neuen Stellplatz in der nähe vom Zentrum. Von diesen Stellplatz ist man leicht in 10 Minuten zu Fuß im Zentrum. Heute am Palm - Sonntag ist in der Stadt die Hölle los. Veranstaltungen, Umzüge. Die Kathedrale besuchte wir nicht mehr den die haben wir bei unseren letzten Sevilla Besuch schon gesehen.
Diese Figurengruppen, die Szenen aus der Leidensgeschichte Christi darstellen werden von den Sevillaner Bruderschaften getragen. Die Schritte der Burschen bestimmt die Musik und Trommel. Das Aufheben und Absetzen der Figurengruppen erfolgt nach einen genauen Ritual. Die mit Tuniken und spitzen Kapuzen gekleideten Mitglieder der Bruderschaft  begleiten diesen Umzug. Es ist leider nicht möglich diese Stimmung und Eindrücke, in Bild und Schrift wiederzugeben.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Sevilla Stadt  N 37,37302   W 5,99370  Wetter :  23°
Mo 21  März 2016
Heute fuhr ich zu einer Fiatwerkstätte damit vorne die Bremsklötze getauscht werden. Ich habe beim Bremsen seit einigen Tagen gemerkt das die Bremswirkung vorne unrund ist. Nachdem ich ein Rad abgeschraubt habe konnte ich feststellen dass die Bremsklötze ziemlich am Ende sind. Ich war bereits um 10 Uhr bei der Werkstätte, aber es ist Osterwoche da wird nur bis 13 Uhr gearbeitet. Die nette Werkstätten Chefin gab mir für morgen 8:15 Uhr eine Termin. Ok, zurück zum Stellplatz und ich konnte jetzt auch die Parkanlagen von Sevilla anschauen.
Es gibt viele schöne Bilder der verschiedenen Parkanlagen oder des Plaza de Espana. Es ist nicht möglich alle Bilder auf der Webseite unterzubringen. Es ist einfach schön durch die Parkanlagen zu schlendern, die Vielfalt an Pflanzen und Gebäuden zu sehen. Die alten Gebäude beinhalten die Baukunst der Mauren, Römer, Islamisten und der Christen wobei diese Bauarbeiten so um die Zeit des 14 bis 16 Jahrhundert erfolgten. Diese Menge an Figuren (Bauten) aus schweren Stein, ohne die heutigen technischen Baumaschinen kann man sich diese Arbeit gar nicht vorstellen.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Sevilla  KM : 116485   Ankunft Cordoba KM : 116685  Tages   KM : 200 Übernachtung :  Cordoba  N 37,87475   W 4,76569  Wetter :  21°
Di 22  März 2016
Heute ging es früh los  wegen dem Termin bei der Werkstätte. Ich musste zum anderen Ende der Stadt und konnte den Frühverkehr nicht beurteilen. Wir waren rechtzeitig da, es ging sich auch noch ein Frühstück aus. Mit der Werkstattchefin war alles geklärt und wir wartete was jetzt kommt. Termin  8:15 Uhr  Angefangen wurde um 10:00 Uhr. Keine passenden Bremsklötze auf Lager bei einer Profi Werkstatt Fiat !!!! Wohlgemerkt um 13:00 Uhr ist Feierabend. Ein Bote wurde um Bremsklötze geschickt. 11:30 Ankunft des Boten, die 2 verschiedenen mitgebrachten Bremsklötze sind falsch passen nicht. 11:30 Uhr wird noch einmal losgefahren um die richtigen Bremsklötze. Wenn die richtigen Bremsklötze nicht kommen, sollen Sie die alten wieder Einbauen den um 13:00 ist Feierabend. 12:20 der Bote kommt wieder mit 2 verschiedenen Bremsklötze. Ha, ein Satz Bremsklötze passt von der Größe, nur die Kabel für den Fühler der Bremsklötze stimmen nicht. . Nach  Hand und Fußsprache waren wir uns einig einen eigenen Kontrollanschluß zu machen. Es ging wunderbar, um 12:58 war der Fiat fertig und die Bremsen NEU. Jetzt konnten wir weiterfahren nach Cordoba. In schlimmsten Fall wären wir halt noch einen Tag in Sevilla gestanden, mit den alten Bremsklötzen bis zum Stellplatz wäre kein Problem gewesen.) Wir versuchten noch ein Vodafon Geschäft zu finden, war aber in diesem Viertel nicht möglich nur Industrie, Gerti kaufte beim Aldi noch einige Kleinigkeiten und dann fuhren wir durch bis Cordoba. Der Stellplatz den ich in Cordoba ausgesucht hatte war aber ein Campingplatz und ganz eng. Nicht mein Fall, weiter geht die Suche und wir  fanden einen Riesengroßen Parkplatz bei einen Park und daneben war auch noch ein Einkaufscenter. Das ist ok, hier bleiben wir. Es gesellten sich später noch einige Womos zu uns. In diesen Einkaufscenter konnte ich mir auch die Vodafon Datenkarte kaufen. Wir machten in den EKZ noch einen kleinen Bummel und speisten bei MC Donald 2x9 Nuggets und 1x Pommes medium .In Spanien bekommt man zu den Pommes auch Ketchup und Senf dazu und das alles für 10,20 Euro.
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Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Cordoba  N 37,87475   W 4,76569  Wetter :  18°
Mi 23  März 2016
Heute schauen wir uns die Mezquita - Catedral an. In diese ehemalige Moschee 8- 10 Jh. wurde von den Christen im  16.Jh. eine ganze Kathedrale hineingebaut. Wie in einen Wald stehen 856 Pfeiler in den Säulengängen der Mosche. Zwischen den Rundbögen der Araber erscheint der christliche Altar.
Menschenschlange vor der Kassa zur Moschee, auch war die Polizei schwer bewaffnet  sehr Präsent da ja zu diesem Zeitpunkt in Brüssel die Bombenanschläge waren. Das Licht in der Kathedrale war nicht das beste für Foto und müssen deshalb erst bearbeitet werden.( Klar die wollen ihre eigenen Bilder-CD verkaufen.) Mein nächster Besuch war der Calahorra Turm 14. Jh zu den eine von Römern gebaute Brücke über den Guadalquivir führt
Unser nächster Weg ist zur Burg Alazar de los Reyes Cristianos (14. Jh) Residenz der katholischen Könige Ferdinand II und Isabella I. Die Gartenanlagen sind sehr schön
Weitere Bilder werde ich auf erich3.magix.net bereitstellen. Jetzt sind wir aber schon sehr müde und machen uns gemütlich auf den Rückweg. Alle Restaurants und Tappasstuben waren voll. Die Spanier nutzen die Karwoche wirklich zum Essen,Trinken und gemütlich zusammen sitzen.  Wir bekamen auch die richtigen Tappa`s und einen guten Wein was SÜPER schmeckte.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt   KM : 116685  Ankunft Ubeda  KM : 116908  Tages   KM : 223 Übernachtung :  Ubeda  N 38,00625   W 3,37938  Wetter :  20°
Do 24  März 2016
Unser Weg führt uns heute in das Reich der Oliven, über Hundert Kilometer gibt es nur Olivenbäume, auf jeden Hang und Fleckerl stehen Olivenbäume. Die Straße von Cordoba - Alcandete - Martos - Beaza - Ubeda wird auch als Straße des Kalifen genannt.    In den Ostertagen müssen wir auf jeden Fall bis  16 Uhr bei unseren Stellplatz sein sonst gibt es keinen Platz mehr die ganzen Spanier sind mit ihren Womos ausgefahren. Trotzdem fuhren wir noch nach Alcaudete wo auch ein Stellplatz sein soll. Ist aber nur ein Parkstreifen mit Entsorgungsmöglichkeit aber ohne Wasser. Wenn wir schon hier sind schauen wir uns die Burg und Kirche an. Die Burg ist nicht das was ich erwartet habe, der Weg rund um die Burg ist sehr schön angelegt und der Ausblick in das lange Becken der Oliven schön. Die Ausgrabungen und Höhlen in den Burgberg waren aber alle Verschlossen. In der Kirche wurde fleißig für Samana Santa gearbeitet.
Es war schon spät daher fuhren wir direkt nach Ubeda, wobei ich noch gerne Martos, Beaza  und Jean besuchen wollte. Wir entschlossen uns bei der Fahrt wieder zum Meer Jean anzuschauen. In Martos konnte ich aber nicht vorbeifahren und habe von der Straße  aus ein Bild gemacht.
Von Martos fuhren wir über A316 über Baeza nach Ubeda und weichten der Stadt Jean über die Umfahrung aus. Jean ist die Kernzone der Olivenproduktion. 80 Prozent der Fläche sind mit Olivenhainen bedeckt, 60 Millionen Olivenbäume sorgen für 20 Prozent der Weltproduktion. Baeza am Rande der Sierra de Cazorla wurde von der UNESCO zur Weltkulturerbe gezählt. Leider ging es nicht mehr diese Stadt zu besuchen denn mit den 50 Adelspalästen und zahlreichen Kirchen braucht man bestimmt 2 Tage Zeit. Es gibt in der Stadt oder näheren Umgebung keinen Womo Stellplatz. Wir müssen nicht alles sehen. Andalusien, gerade in diesem Gebiet ist der Schmelztiegel der Kulturen noch sehr gut sichtbar.
Wir kamen gerade noch rechtzeitig in Ubeda zum Stellplatz, er war gerammelt voll. Gerade noch ein Platz auf den PKW Stellplätzen war noch frei. Gleich nach uns kamen noch mehrere Womos dazu. Jeder wollte hier Nächtigen denn in der näheren Umgebung gibt es sonst nichts. Alle PKW Plätze wurden von Womos besetzt und eine Sardine in der Dose hat mehr Platz als wir auf diesen Stellplatz. Egal ein wegfahren war nicht mehr möglich da alles zu war. Das ist aber nicht mein Ding und ich fühlte mich auf diesen Platz richtig eingesperrt. Wir gingen in die Stadt da ich bei der Zufahrt zum Stellplatz, die Bruderschaften in LIla zu einen Umzug bereit machten. Morgen wollen wir aber weiterfahren daher versuchten wir soviel wie möglich noch heute zu besichtigen,
Ubeda ist ebenfalls von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und gilt manchen sogar als andalusisches Salamanca. Es wäre viel zum Ansehen aber leider hatte kein Fremdenbüro mehr offen. Ostern ! Der Architektonische Höhenpunkt ist der Plaza de Vazquez an der gleich mehrere Paläste und die Kirchen Santa Maria de los Alcazares und die Capilla del Salvador stehen. Eine schöne Schei.... meine Kamera Akkus sind leer. Den Gold Glitzernden Altarraum habe ich mir noch angesehen, Capilla del Salvador ist einer der feinsten Kirchenbauten Andalusiens. Ende des Rundgangs! Aus mag nicht mehr. Den Sonnenuntergang musste ich aber noch festhalten.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt  KM : 116908   Ankunft Cabo de Gata   KM : 117358  Tages   KM : 450 Übernachtung :  Campingplatz  Cabo de Gata    Wetter :  20°  Wind
Fr 25  März 2016
Gedacht war heute uns die Tropfsteinhöhle in Cueva de Nerja anzusehen.  Alle Parkplätze bei der Tropfsteinhöhle waren voll bin bei einen Parkplatz eingefahren, der Schranke ging beim Zufahren automatisch auf, super aber es war kein Platz, also wieder raus aus dem Parkplatz, jetzt musste ich aber beim Schranken einen Euro bezahlen damit er sich öffnete. Das ist so ein richtiger Nepp. Streite mal mit einen Automaten. Weiter auf Parkplatzsuche und da machte ich den Fehler P - Playa zu folgen. Es ging steil und eng bergab, alles voll mit Autos. Umdrehen mit Anhänger nicht möglich. Am Ende der Straße war wirklich ende, der aufgezeichnete Kreisverkehr war zu mit Autos, links ging es steil ca 150 Meter zum Meer nur ein Fußweg war vorhanden. Jetzt steckte ich aber richtig am Ende des Dickdarms fest. Es hilft nichts Schauer waren ja genug vielleicht hilft einer Anhänger schieben. Ha, Ha Gerti und ich schoben den Anhänger soweit in die Böschung damit er sich nicht selbstständig machen kann. Mit dem Womo vor und zurück, vor und zurück x mal bis ich die 7 Meter auf 7,50 Meter umgedreht hatte. So jetzt noch Anhänger anhängen und ab die Post. Den Anhänger hatte ich aber auf die Deichsel abgelegt damit er nicht abrollen kann. Ich nahm die Deichsel und hob sie hoch, jetzt schoben aber Rückwärts am Anhänger 2 Helfer an, damit hatte ich auch die Schubkraft der Helfer auf der Deichsel, das war meinem Rücken zu viel, Es machte einen Knall, ein stechender Schmerz und ich lag am Boden. Haute mir dabei meine Denkerstirn auch noch an, jetzt war auch Blut im Spiel. Ein deutscher Urlauber hängte mir den Anhänger mit einigen Helfern beim Womo an. Nach ca 5 Minuten lies der Schmerz wieder nach und ich konnte schauen ob alles richtig angeschlossen ist, es ging ja steil und eng Bergauf. Die Bergauffahrt klappte dann aber super nachdem meine Copilotin alle Auto`s zuruck bzw. zur Seite geschickt hatte. Die Schmerzen sind noch erträglich . In dieser Gegend kennen wir keinen CP zum hinstellen. Wir entschieden uns nach Cabo de Gata auf der Autobahn die 200 Km zu fahren.  Heute stellen wir uns in Cabo de Gata auf den freien Stellplatz, morgen ist der Wochenmarkt und Gerti kann noch Einkaufen. Vom Campingplatz  Cabo de Gata sind einige Kilometer zum Einkaufen.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt 0    KM : 0    Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Campingplatz  Cabo de Gata    Wetter :
Sa 26  März 2016
Ein Tag danach.  Autsch heute ist es noch schlechter als gestern, Gerti macht alle meine Tätigkeiten und ich bleibe vorläufig einmal im Bett. Nach einiger Zeit ist das Bett auch nicht das Beste, also hoch mit mir, ein Indianer kennt keinen Schmerz. Gerti kommt auch schon vom Einkaufen zurück, jetzt können wir Standort wechseln und zum Campingplatz fahren und einige Tage ruhe geben damit sich die Wirbelsäule, Bandscheibe, Muskeln erholen können. Keine Ahnung was diesen Schmerz verursacht, nach dem Knall im Rücken muss alles kaputt sein. Vorläufig haben wir uns für eine Woche bis 02. April eingecheckt.
Musik ist die beste Medizin, ein Versuch ist es wert.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Campingplatz  Cabo de Gata    Wetter :  20°  Wind
So 27  März 2016
Ich hoffe ihr leidet mit mir etwas mit, es wird einfach nicht besser im Gegenteil. Heute habe ich sogar Probleme dass ich aus dem Bett klettern kann, den Pflichtgang mit Shila konnte ich auch nicht bewältigen, aber Gerti meisterte das alles und salbte mir den Rücken und machte alle Womo Tätigkeiten. WC Austragen - Abwasser - Frischwasser tragen - Womo aufbocken - Stromanschluß alles was ich sonst machte erledigte Sie einfach super. Nur die Technik mit der Satschüssel hat sie noch nicht heraus, lernt sie aber auch noch. Damit habe ich zeit still und leise weiter zu leiden! Das war der ganze Tag. Die Sonne war heute so super das ich mich in die Liege legte. Naja das beste für den Rücken war es auch nicht.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Campingplatz  Cabo de Gata    Wetter : 
Mo 28  März 2016
Heute kann ich nicht einmal gerade stehen. Die Wirbelsäule macht gewaltige Probleme, beim gerade Aufrichten eckt es gewaltig. So geht´s nicht, ich muss wissen was da los ist. Notruf 112  Nach kurzer Zeit  hatte ich eine deutsch sprechende Dame am anderen Ende der ich alles erklären konnte und die gleich in spanisch alles weitergab. Es war einfach alles bestens organisiert, Die Rettung brachte mich zum Hospital nach  El Toyo. In kurzer Zeit war die Untersuchung beendet. Muskeleinriss. Es ist schon sehr ungut wenn man einen Arzt erklären will, was eigentlich schmerzt und die Sprache anders ist. Aber irgendwie geht die Verständigung doch. Befund, Rezept für Medikamente und fertig war die Untersuchung und hatte die Sicherheit dass es außer Schmerzen nichts schlimmes ist. Die Rettung brachte mich wieder zum CP zurück und machte auch noch bei einer Farmaci halt, damit ich meine verschriebenen Medikamente bekam. Schmerztabletten 60 Stück 2.-- Euro. Das gibt es bei uns nicht. Jetzt habe ich auf jeden Fall bis Samstag zeit mein Fahrgestell wieder in Ordnung zu bringen. Ruhe , leichte Gymnastik, Bis Samstag 2 April ist Ruhepause.
Übernachtung bis 2. April  Campingplatz Cabo de Gata
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung :  Campingplatz  Cabo de Gata    Wetter :
FR 01  April 2016
Ich glaube heute ist es genug mit den Faulenzen, vom liegen alleine wird das Kreuz auch nicht besser. Also fahren wir gemütlich nach Almeria einkaufen und schlendern durch das Einkaufscenter, vergleichen ein wenig die Preise. Schuhgeschäfte gibt es viele, die meisten haben aber wirklich echte Lederschuhe im Sortiment, aber die Preise sind auch nicht ohne. Dass die Fischtheke im Markt gleich einmal fast 10 Meter lang ist, ist für uns schon ein besonderes Bild. Obst - Gemüse - Früchte der regionalen Umgebung werden in der Präsentation in den Vordergrund gestellt. Super finden wir dass von  Nudeln bis zum Müsli alles offen angeboten wird. Es sind viele Boxen mit den verschiedenen Produkten, mit einer kleinen Schaufel kann man die gewünschte Menge nehmen und braucht keine Großpackung kaufen. Dies finde ich für Konsumenten die keinen so großen Bedarf haben ideal.
Nach unseren Einkauf fuhren wir zurück nach Cabo de Gata und machten einen kleinen Strandspaziergang. Restaurant’s  haben fast alle schon offen, obwohl es etwas windig war, haben wir uns zum Essen auf die Terrasse gesetzt und den Blick auf das Meer und den blauen Himmel genossen. Eure Frage:  “ Wie geht es Deinem Kreuz.”  Danke es geht schon wieder, aber etwas zäh.
Übernachtung bis 2. April  Campingplatz Cabo de Gata
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Cabo de Gata  KM : 117427  Ankunft  Huerta de Murcia   KM : 117671 Tages   KM : 244 Übernachtung Stellplatz Camping Huerta de Murcia  N 38,00732  W 1,04361  schönes Sonniges Wetter.
Sa 02  April 2016
Wir benutzten mehr die Autobahn um mein Kreuz zu schonen. Die Strecken von Cabo de Gata führt nur durch steppenartiges Gebiet, unterbrochen von den einzelnen Städten auf der Strecke. Die Städte die zwischendurch immer wieder kommen sind nicht ohne. Es sind so richtige Ballungscenter. Nijar - Huercal-Overa - Lorca - Alhama de Murcia - Murcia - Alquerias CP Huerta de Murcia Wir fuhren bei Lorca vorbei obwohl ich diese Burg gerne sehen wollte. Aber mit dem Gehen weiterer Strecken habe ich noch etwas Probleme. Man kann nicht alles sehen , meinte der Copilot. Ankunft am Stellplatz: Mein Copilot verwöhnt mich, ich brauchte nichts tun, sogar die Liege stellte Sie mir in die Sonne.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt ... KM : ...  Ankunft  ...  KM : ---   Tages   KM : - Übernachtung Stellplatz Camping Huerta de Murcia  N 38,00732  W 1,04361  Leicht bewölkt aber warm
So 03  April 2016
Wir legen für heute noch einen Ruhetag ein, mit der Hoffnung der Rücken wird besser. Nachmittag gingen wir in den Gemüsefeldern spazieren und sahen den Erntehelfern bei der Arbeit zu. Das Wetter ist für heute ja noch gut, für morgen hören sich die Wetterberichte nicht so gut an.  Heute FAULENZEN.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Murcia  KM : 117671  Ankunft  Madrid   KM : 118096  Tages   KM :425 Übernachtung Stellplatz Madrid   N 40,39595  W 3,61808  Heute kein Regen
Mo 04  April 2016
Gestern haben wir noch lange hin und her diskutiert ob wir über das Bielsa - Tunnel fahren, sind aber Berge, oder wir fahren zur Atlantikküste über San Sebastian  und über Bordeaux. Start nach Madrid: Von Murcia bis Madrid hatten wir nur Regen und Windböen. Wir blieben wegen dem Regen auf  der Autobahn, keiner hatte Lust bei diesem Regen eine Stadtbesichtigung zu machen. Wobei auf dieser Stecke nicht soviel Städte sind. Man glaubt die Kilometer werden nicht weniger , Landschaft ist nur Steppe. Ankunft in Madrid um 16:30 und ich fahre beim Stellplatz gleich in so ein Schei.. Baumloch das mit Wasser gefüllt war Zum Glück war es nicht so tief dass ich aufgesessen wäre. Ich hätte es wissen müssen, dass  Strassenlöcher die mit Wasser gefüllt sind zu vermeiden oder auszuloten sind. Hat mich das geärgert weil ich so blöd war. Morgen möchten wir einige Punkte in Madrid anfahren.  Nur bei schönem Wetter bis jetzt regnet es noch immer. Neuen Bahnhof mit der blauen Halle,  Plazza Mayor: Reiterstandbild König Philipps, Plaze de Orient und Calle de Bailen den Königspalast.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Madrid  KM :118096   Ankunft Logrono  KM : 118451   Tages   KM : 355 Übernachtung Stellplatz Logrono    N 42,47904  W 2,45745  Sonne kalter Wind
Di 05  April 2016
Heute morgen war die Hölle los beim Stellplatz, Sirenen und  Lichter Gelb Rot Blau alles von Einsatzfahrzeugen fuhr Richtung Zentrum. Um 10 Uhr machten wir uns auf den Weg, je näher wir dem Zentrum kamen um so mehr Standen wir im Stau. ( Staufilm Madrid) Nach kurzer Beratung entschlossen wir aus dem stehenden Blechhaufen auszubrechen und Richtung Logrono zu fahren. Es scheint die Sonne und solange man im Auto sitzt ist es angenehm warm, beim Aussteigen merkt man schon den eiskalten Atlantikwind. In Soria ist ein Stellplatz den wir ansteuerten, die Stadt selbst mit den alten Bauten und Brücken ist sehr schön, der Stellplatz ist ein Schotterplatz der nur für Busse bestimmt ist und direkt neben der Straße, das gefällt uns auf keinen Fall. Weiter Richtung Logrono. Das Iberische Randgebirge haben wir noch vor uns damit müssen wir auf  1710 Meter hoch, prompt hatten wir wieder Schnee. Die Fahrzeit dauerte etwas länger als gedacht, trotzdem ist die Gegend von Madrid nach Logrono sehr schön. Leider nimmt mir mein Kreuz die langen Fahrstrecken etwas übel.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Logrono   KM : 118451   Ankunft  San Sebastian  KM : 118637  Tages   KM : 186 Übernachtung Stellplatz San Sebastian    N 43,30786    W 2,01429  Sonne
Mi 06  April 2016
Gegen Mittag kamen wir in San Sebastian an, wechselten den Stellplatz vom Mixparking zu dem öffentlichen Stellplatz in der Stadt. Nachmittag machten wir einen kleinen Spaziergang Richtung Stadtmitte. Ansonsten machten wir nichts. Morgen wechseln wir nach Frankreich. Vorher werden wir noch einige spanische Feinheiten einkaufen, Tanken und Gas besorgen.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt  San Sebastian KM : 118637   Ankunft  Grenade Sur -I’ Adour KM : 118831 Tages   KM : 194 Übernachtung Stellplatz Grenade -sur -I’ Adour   N  43,77474  W 0,43481   (Schlechter Stellplatz )
Do 07  April 2016
Morgen’s ging es los laufend kamen Reisebusse um bei den Stellplatz  die WC zu entleeren. Es war richtig ungemütlich daher fuhren wir nach dem Frühstück sofort Richtung Frankreich los. Bei einer Repsol Tankstelle holten wir noch eine Gasflasche und füllten den Tank auf, so einen günstigen Diesel wie in Spanien bekommen wir in France sicher nicht. Nach dem Grenzübertritt fuhren wir nicht auf die Maut Autobahn. Da fing aber der Spaß so richtig an, so eine schlechte Straße hatten wir in ganz Spanien nicht. Nach  ca. 50 Km war die Straße wieder normal zu befahren und musste nicht um einen Federbruch bangen. Je weiter wir in das Landesinnere fuhren umso besser wurden die Straßen.  Wir fuhren ziemlich ohne Pausen durch, den links von uns in einiger Entfernung war das Meer und ansonsten waren nur Wald. Über Frankreich habe ich mir leider keine Reisebücher besorgt.  In den Städten habe ich das Gefühl das der französische Autofahrer ziemlich ohne Rücksicht fährt und für die Straßen viel zu schnell. Radargeräte gibt es an jeder Ecke, trotzdem fahren die wie wenn es keine anderen Autofahrer gäbe. In Biarritz machten wir bei einen Einkaufscenter eine kurze Pause und fuhren weiter bis zu den Stellplatz in Grenade -Sur - l’ Adour.  Ein schlechter Stellplatz direkt neben einen Friedhof, ein Schotterplatz der vom Regen auch noch ziemlich aufgeweicht war. LKW,s kamen in der Nacht und stellten sich auf den Platz. Geschlafen haben wir aber nicht schlecht.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Grenade -sur -I’ Adour   KM : 118831  Ankunft La Rochefoucauld  KM : 119160 Tages   KM : 329 Übernachtung Stellplatz La Rochefoucauld   N 45,77474  O 0,38096
Fr 08  April 2016
Nach dem Aufstehen und Gassi gehen mit Shila, zwickte mein Kreuz schon gewaltig. Nach einem Routengespräch entschlossen wir uns doch nach Bordeaux zu fahren und sehen dann wie es meinem Kreuz geht. Die Straße vom Stellplatz bis Bordeaux ist eine wunderbare Autostraße mit groß angelegten Parkplätzen. Nach einen Pause auf einen solchen Parkplatz entschieden wir Bordeaux nicht zu besuchen. Es macht keinen Spaß mit dem Kreuz zu Fuß in der Stadt herumzulaufen. Wir beschlossen uns direkt gemütlich und so wie es geht Richtung Heimat zu fahren. Wir blieben trotz starken LKW Verkehr und Radarwald auf den Fernstraßen damit wir wenigsten von der Landschaft und den Städten und Dörfer etwas sehen. Uns hat diese Strecke sehr gut gefallen und es gab viele Punkte die ich anschauen möchte. Vielleicht machen wir doch noch eine Frankreich Tour. Nach einigen kleinen Pausen erreichten wir den Stellplatz in La Rochefaucauld.  
Ein ganz Neu modisches Gebäude in der Altstadt, springt einen einfach ins Auge.
Auf der Strecke viel mir diese Ruine auf, wir wollten sowieso eine Kaffeepause machen und Parkten vor der Ruine, dabei kam ich in das Gespräch mit Künstler die in der Burg eine Ausstellung haben. Eine Dame sprach auch etwas deutsch und ist ein begeisterter Autriche Fan.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt La Rochefoucauld  KM : 119160   Ankunft Thiel-sur-Acolin  KM : 119541  Tages   KM : 381 Übernachtung  Thiel-sur-Acolin   N 46,52285   O  3,58755
Sa 09  April 2016
Wir hatten schon einige Tage Stellplätze ohne Strom, die Sonne war auch nicht so stark das die Womo Batterien voll sind. Wir wissen nicht wann wir wieder einen Stromanschluß haben, darum füllte ich mit meinem Honda Stromaggregat die Batterien auf. Jetzt kommen wir wieder einige Tage aus auch mit Fernseher Betrieb. Fernsehen verbraucht einfach viel Strom. Morgens um 10 Uhr fuhren wir einfach mal los werden sehen wie weit wir kommen. Auf der Strecke besuchten wir auch einige kleine Dörfer und machten bei einem Restaurant wo viele LKW und Handwerker standen Mittag. Das Essen war Ausgezeichnet und für die Menge Preiswert. Wir haben einfach das Menü gegessen was die meisten am Tisch hatten. In Spanien hat das auch immer geklappt.  Es war einfache ein 4 Gänge Menü mit 2 verschiedene Weine. Ich glaube es war Ente in Orange. Cafe und Torte war auch sehr gut. Heute war auf dem Weg nichts los, daher schreibe ich auch einmal vom Essen
Es war an der Zeit uns um einen Stellplatz umzusehen, laut meinem Navi ist ein Stellplatz  in Thiel-sur-Acolin das ganz in der nähe von der Hauptstraße ist.  Vor der Ortseinfahrt in Thiel-sur-Acolin  hätte ich nach rechts fahren müssen um den Navi Stellplatz zu erreichen. Auf der Ortstafel war auch ein Stellplatz der Kommune angezeigt, also fuhr ich in diese Richtung, leider war der Stellplatz mit “Ferme” (geschlossen) gekennzeichnet. Weiter zum Navi Anbot, umkehren und zurück zum Ortsanfang wollte ich auch nicht. Das Navi füttern mit den GPS Daten vom anderen Stellplatz.  Jetzt ging es aber wirklich über Feldwege weiter , rechts und links des Weges waren Wassergräben und ein ganz weiches Panket. Prompt hatte ich Gegenverkehr, auf der bereits gefahrenen Strecke haben wir die Spuren von so Ausrutscher in den Graben gesehen. Wir schafften auch die 4 Autos die uns begegneten ohne in den Graben zu fahren. Aber der Stressspiegel beim Copiloten war schon auf 100. Jetzt war beim Copilot schweigen im Walde, die nächste Stunde bekam ich als Rache keine Antwort. Habe es aber mit einer kleinen Bierdose vor dem Womo  im Sonnenschein sitzend überlebt. Ende gut alles gut. Der Stellplatz liegt bei einem Bach und ist ganz neu angelegt, V/E mit Geldeinwurf beim Automat, jeder Platz hat auch Stromanschluß. Zahlung über den Automat. 55 Minuten Strom kosten 0,55 Cent. Der Platz ist sehr sauber und für Familien gestaltet, ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden. Ich machte mit Shila am Abend noch einen kleine Dorfspaziergang.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Thiel-sur-Acolin  KM : 119541  Ankunft Baume les Dames  KM : 119866 Tages   KM : 325 Übernachtung Baume les Dames   N 47,33990  O  6,35835
So 10  April 2016
Dieser Morgen ist ein schöner morgen, das Kreuz tut nicht weh, der Copilot spricht wieder mit mir und Shila will auch schon raus in die Umwelt obwohl die Krähen in den nahen Bäumen krächzten als wäre es ihre letzte Stunde. Nach dem Frühstück entschlossen wir uns doch nach Molins zu fahren. Wir hoffen das es  heute am Sonntag doch möglich ist in die Stadtmitte zu fahren. Es klappte auch wir kamen ziemlich nahe zur Altstadt. Trotzdem haben wir beim Rückweg einige male um den Weg zu unseren Parkplatz fragen müssen. Diese engen und schmalen Gassen in einer Altstadt sind so verführerisch einfach weiter zugehen. Alle Gassen wieder zurück zu gehen ist auch schwierig. So gehe ich immer nach Kompaß in die Richtung vom Parkplatz, es geht halt manchmal in die Hose. Aber man kann mit Händen und Füßen vieles erfragen. Gerade bei der Rückweg suche sieht man oft die schönsten Sachen.
Sonntag Vormittag bei Sonnenschein sind die Kaffeehäuser alle voll. Diese Stimmung muss man einfach nutzen sich zu den Menschen setzen und einen Kaffee mit Torte des Landes genießen. Nach dieser Pause machten wir uns als Pfadfinder auf den Weg. Da hilft auch der Shila ihre Hundeschnauze nichts. Wir fanden unser Womo wieder. Wir machten uns auf den Weg nach Chalon-s-Saone da soll ein Stellplatz sein. Es ist auch einer aber für eine Übernachtung nur im Notfall geeignet. Wenn wir schon hier sind machten wir einen kurzen Stadtbummel. Auch hier war die Stimmung gleich die Menschen füllten die Cafes bzw. Straßencafes und die Ufer des Flußes Saone.
Nach dem Stadtbummel entschlossen wir uns die den Stellplatz in Baume-les-Dames anzufahren die 140 Km sind auch noch möglich. Nach eine kurzen Imbiß fuhren wir los und kamen noch so an ,dass  noch 2 Plätze frei waren. Für diesen Tag hatte ich genug, irgendwie beschwert sich mein Rücken.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Baume les Dames  KM :  119866   Ankunft Bad Krozingen  KM : 120031  Tages   KM : 165 Übernachtung Bad Krozingen   N 47,91659    O  7,68806
Mo 11  April 2016
Nach dem Frühstück und Gassigang mit Shila machten wir uns auf den Weg nach Deutschland. Mühlhausen haben wir umfahren und sind in Neuenburg am Rhein über die Grenze. Den ersten Stellplatz den wir im Buch hatten, war ein Flopp nichts für mich, also weiter zum nächsten Stellplatz. Bad Krotzingen, dieser Stellplatz ist nicht günstig aber von der Anlage her sehr schön, wenn man länger als eine Nacht bleibt ist er günstig. Zur Stellplatzkarte bekommt man für das Thermalbad eine Vergünstigung und mit dem Citybus kann man gratis mitfahren. Die Therme bietet sehr viel. Wohlfüllhaus, Entspannungskulturen, Saúnaparadies sowie Mineral Thermalwasser mit höchsten Kohlensäurekonzentrationen in Europa. Die Kurparkanlage ist ein blühendes Blumenparadies.
Für den kleinen Pfau wurden mehr als 3600 Pflanzen verwendet.
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Bad Krozingen   KM : 120031   Ankunft Günzburg  KM : 120296  Tages   KM : 265 Übernachtung Stellplatz Günzburg  N 48,46335   O  10,27004
Di 12  April 2016
Von Bad Krozingen ging die Tour über Titisee Neustadt entlang des Donauursprung über Tuttlingen nach Ulm. In Deutschland braucht man für die Städte eine Umweltplakette die ich aber nicht hatte. Es war nicht geplant in Deutschland über die Bundesstraßen zu fahren. Bei einigen Städten stand die Tafel “Umweltzone Frei” da bin ich durchgefahren ansonsten benutzte ich die Umfahrung. Auf unserer Tour hatten wir wegen Baustellen einige Umleitungen und kamen durch Zufall nach Sigmaringen. Eine sehr schöne Stadt mit alter Tradition, halt auch viele Baustellen.
Von Sigmaringen fuhren wir direkt zu dem Stellplatz Günzburg. Ein sehr schöner ruhiger Platz bei einem Waldbad. Wasser und Strom kann man über Automaten beziehen. Standgeld bei Automat  24 Std  € 5.--
Private Hompage von Erich und Gerti

Winter Spanien  2016

Abfahrt Günzburg  KM : 120296   Ankunft Zu Hause  KM : 120731   Tages   KM : 435
Mi 13  April 2016
Seit Bad Krotzingen wissen wir ,dass in der nahen Familie ein plötzlicher Krankheitsfall eingetreten ist. Es zieht uns einfach nach Hause obwohl wir wissen, dass wir nichts ändern können. Der innerliche Wunsch da zu sein ist einfach natürlich. Wir fuhren in Günzburg auf die Autobahn damit es etwas schneller geht. In Sulzemoos bei München machten wir bei einen Womo Händler halt. Hier bekomme ich sicher meine Teile für den  gedachten Umbau. Unterwegs  kommen immer wieder Ideen, was ich im Womo verbessern kann.
Die Heimat hat uns nach 2 Monaten wieder, es ist nur schade dass ich das Kreuz mit dem Kreuz hatte. Dabei möchte ich festhalten welch ein Glück, dass nicht mehr passiert ist.

Gesamtkosten

Diesel € 811,54 Gas   € 109,82 Internet €   60,-- Campingplatz € 233,60 Stellplatzgebühr € 299,25 Sonstiges € 293,85   Stadtpläne, Postkarten, Parkgebühren, Eintrittskarten, Rep. Bremse             € 195,40 Gesamt :                € 2,003,46 Gesamtkilometer  8725
Private Hompage von Erich und Gerti
Private Hompage von Erich und Gerti
Die Landebahn des Flughafen führt über die Strasse. Cabel Car zum Affenberg.
 Gibraltar

Bilder von Ronda